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Shopware Shop-Booster Plugin

Produktinformationen "Shopware Shop-Booster Plugin"

Shopware 6 Plugin Shopware 6.6 & 6.7 28 Module, einzeln zuschaltbar

Ertragswerke Shop-Booster – die Kleinigkeiten, die Shopware fehlen

Keine dieser Funktionen rechtfertigt für sich ein eigenes Plugin. Zusammen sind sie der Grund, warum ein Shop sich fertig anfühlt oder nach Baustelle aussieht: Mengenwahl direkt am Produkt, Badges, die stimmen, ein Hinweis, wenn Ware wieder da ist, und die Auswertung, warum Warenkörbe liegen bleiben. Achtundzwanzig Module in einem Paket, jedes einzeln an- und abschaltbar.

Ein Paket statt zwölf Plugins

Jede einzelne dieser Funktionen kann man zukaufen. Am Ende stehen dann zehn Plugins von acht Anbietern im Shop, jedes mit eigenem Update-Zyklus, eigener Konfigurationslogik und eigener Wahrscheinlichkeit, beim nächsten Shopware-Update zu brechen. Der Wartungsaufwand übersteigt den Nutzen.

Hier liegt alles in einem Plugin mit einer Konfiguration. Was du nicht brauchst, schaltest du ab – und es lädt dann auch nichts. Die Module sind unabhängig voneinander, du kannst also mit dreien anfangen und später weitere dazunehmen.

Kauf-Beschleuniger

Der Standardweg in Shopware führt für jede Mengenänderung über die Produktseite. Der Mengen-Stepper bringt die Auswahl direkt in die Kachel, sodass drei Stück in einem Klick im Warenkorb liegen statt in vier.

Dazu kommen die Angaben, die eine Kaufentscheidung tatsächlich auslösen: Lagerbestand und Lieferzeit sichtbar an der richtigen Stelle, Alternativprodukte, wenn etwas nicht verfügbar ist, und die Wieder-verfügbar-Benachrichtigung, die einen verlorenen Besuch in eine Mail-Adresse verwandelt.

Badges, die auf echten Daten beruhen

Sieben Badge-Typen stehen bereit: Rabatt in Prozent, Neu, Topseller, Hersteller und drei frei definierbare. Die ersten vier rechnen sich aus den Daten des Shops – der Rabatt aus dem Vergleich zum Streichpreis, Neu aus dem Anlagedatum, Topseller aus den Verkäufen.

Das ist der Unterschied zu handgesetzten Störern: Ein Badge, das jemand vor acht Monaten gesetzt hat, ist eine Lüge. Ein Badge, das sich selbst berechnet, ist eine Information. Aussehen, Position und Schwellenwerte legst du fest.

Warenkorb-Rettung und Bestellvorlagen

Das Modul Warenkorb-Abbrüche erfasst, welche Warenkörbe stehen bleiben und was darin lag – und macht daraus eine Auswertung statt eines Bauchgefühls. Darauf setzen die Erinnerungsmails auf, die einen liegengebliebenen Warenkorb zurückholen.

Für Kunden, die regelmäßig dasselbe bestellen, gibt es Bestellvorlagen: mehrere gespeicherte Warenkörbe je Konto, jederzeit wieder ladbar. Ergänzend merkt sich der Warenkorb kürzlich entfernte Artikel – der häufigste Fall von versehentlich weggeklickt.

Vertrauen und Hinweise

Die USP-Top-Bar über dem Header trägt die drei Argumente, die vor dem ersten Scrollen sitzen müssen – Versandkosten, Rückgabe, Erreichbarkeit. Hinweis-Banner transportieren Zeitliches wie Betriebsferien oder Lieferverzögerungen, ohne dass jemand ins Theme muss.

Im Checkout lassen sich Trinkgeld und freiwillige Beiträge anbieten, und über kuratierte Empfehlungen steuerst du, was dort noch gezeigt wird. Dazu kommt Preis auf Anfrage für Artikel, die nicht über den Warenkorb laufen sollen, sowie eine White-Label-Fußzeile.

Auswertung: Insights und Live Commerce

Insights liefert eine Seiten-Statistik ohne externes Werkzeug und ohne dass Besucherdaten den Shop verlassen. Live Commerce Analytics zeigt, was gerade passiert – welche Produkte in Warenkörben liegen, wo Besucher stehen, was sich bewegt.

Beides ersetzt kein vollwertiges Analysewerkzeug. Es beantwortet die Fragen, für die man sonst ein Analysewerkzeug aufmacht und nach fünf Minuten wieder schließt.

Theme-unabhängig und ohne Build

Alle Module arbeiten theme-unabhängig und bringen ihre Storefront-Dateien vorkompiliert mit. Kein Node auf dem Server, kein Theme-Build, kein SSH-Zugang nötig – installieren, Module auswählen, fertig. Abgeschaltete Module laden weder CSS noch JavaScript.

Häufige Fragen

Muss ich alle Module benutzen?

Nein. Jedes Modul ist einzeln zuschaltbar, und was aus ist, wird nicht geladen. Die meisten Shops starten mit drei bis fünf Modulen.

Funktioniert das mit meinem Theme?

Die Module sind theme-unabhängig gebaut und hängen sich an Standard-Erweiterungspunkte. Bei stark umgebauten Themes kann eine Position abweichen – Aussehen und Platzierung sind konfigurierbar.

Verlangsamt ein Plugin mit 28 Modulen den Shop?

Nur die aktiven Module bringen Code in die Storefront. Zusätzlich gibt es ein eigenes Modul mit Performance-Helfern. Ein Paket mit drei aktiven Modulen verhält sich wie ein Plugin mit drei Funktionen.

Wo werden die Besucherdaten von Insights gespeichert?

In deiner eigenen Shopware-Datenbank. Es werden keine Daten an Dritte übertragen.

Brauche ich ein weiteres Plugin für die Warenkorb-Erinnerungen?

Nein, Erfassung und Erinnerungsmails sind beide enthalten. Der Versand läuft über die Shopware-Mailkonfiguration.

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