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Shopware AboCommerce Plugin
Shopware AboCommerce Plugin

Shopware 6 Plugin Community · Rise · Evolve PSP-unabhängig · DE/EN Ertragswerke Abo Commerce Wiederkehrende Umsätze für jeden Shop unter Beyond – mit einem Abo-Modell, das mitdenkt. Staffel-Belohnungen statt pauschaler Prozente, jeder Zahlungsanbieter willkommen, und kein Überverkaufen mehr wenn der Bestand knapp wird. Inhalt Was ein Abo-Plugin können muss Belohnen mit Strategie – nicht mit der Gießkanne PSP-unabhängig: jeder Zahlungsanbieter funktioniert Kein blindes Überverkaufen Selfservice für den Kunden Händler-Werkzeuge Smart Dunning Technik & Kompatibilität Häufige Fragen Was ein Abo-Plugin für Shopware können muss Shopwares native Subscription-Funktionen gibt es erst ab dem Beyond-Plan. Wer auf Community, Rise oder Evolve betreibt, braucht ein Plugin – und das Plugin muss mehr können als nur stur abbuchen. Ein ernsthaftes Abo-System braucht Kontrolle über Belohnungen, Flexibilität bei Zahlungsanbietern, Lagerlogik damit Kunden nicht für Ware zahlen die nicht da ist, und ein Selfservice-Erlebnis das Kunden nicht dazu zwingt, eine E-Mail zu schreiben wenn sie pausieren wollen. ✓ Wiederkehrende AbbuchungAutomatisch, PSP-unabhängig, ohne manuelle Schritte ✓ Flexible BelohnungMehr als pauschale 5 % – Staffeln, Mengen, Belohnungsarten ✓ LagerintegrationKein Überverkaufen bei Engpass – Reaktion konfigurierbar ✓ Selfservice für KundenPausieren, überspringen, kündigen – ohne Support-Ticket ✓ Smart DunningFehlgeschlagene Zahlung → automatisch erneut versuchen ✓ Lager- & BedarfsplanungProjizierter Abo-Bedarf je Produkt und Woche Abo Commerce deckt alle sechs Bereiche ab. Im Folgenden die Umsetzung im Detail – und was das Plugin dabei anders macht. Belohnen mit Strategie – nicht mit der Gießkanne Die meisten Abo-Plugins haben eine Belohnungslogik: „3 % oder 5 % Rabatt – fertig." Das ist einfach zu konfigurieren und gleichzeitig das Schwächste am Modell. Wer immer denselben Rabatt bekommt, gewöhnt sich daran – er fühlt keinen Unterschied mehr. Und der Händler verliert Marge ohne strategischen Gegenwert. Abo Commerce gibt dem Händler die Kontrolle zurück: Staffel nach Menge – z. B. ab 5 Artikeln 3 %, ab 10 Artikeln 5 %. Auch 12× dasselbe Produkt zählt voll (Getränkekasten-Prinzip) – der Kunde muss keine verschiedenen Artikel kombinieren, um in die Staffel zu kommen Staffel nach Vielfalt – z. B. 3 verschiedene Produkte im Abo für Stufe 1, 5 verschiedene für Stufe 2 Staffel nach Warenkorbwert – klassische Wertrabatte, pro Lieferung berechnet Belohnungsart konfigurierbar – Rabatt, versandkostenfrei, reduzierter Versand oder Treuepunkte u. a. als Belohnungsformen konfigurierbar Warum Treuepunkte statt Rabatt sinnvoll sind: Rabatt ist sofortige Margenhingabe. Treuepunkte sind ein Rückholmechanismus – der Kunde kommt zum Einlösen wieder. Das bindet stärker als ein Dauerrabatt und schont die Marge in der laufenden Lieferung. Konkret Ein Kunde hat 8 Einheiten desselben Produkts im Abo. Staffel greift ab 5 Einheiten → er bekommt 3 % Rabatt. Nächsten Monat erhöht er auf 12 Einheiten → 5 % Rabatt. Er sieht den Unterschied, er fühlt den Anreiz zum Mehr-Bestellen. Das ist ein System, kein Pauschalrabatt. PSP-unabhängig: jeder Zahlungsanbieter funktioniert Viele Abo-Plugins sind an einen Zahlungsanbieter gebunden – „funktioniert nur mit Mollie" oder „nur mit Stripe". Das ist ein Problem, wenn du deinen PSP wechseln willst, einen besseren Deal ausgehandelt hast oder schlicht einen anderen Anbieter bevorzugst. Abo Commerce nutzt Shopwares Standard-Recurring-Schnittstelle: Jeder recurring-fähige Anbieter (PayPal, Kreditkarte, Mollie, Stripe und andere) funktioniert automatisch – kein Sonder-Setup, kein Plugin-Wechsel PSP-Wechsel ohne Datenmigration: der Kunde wählt beim nächsten Abo-Cycle einfach eine neue Zahlungsmethode Rechnungsmodus für Kunden, die per Rechnung oder Vorkasse zahlen – Abos, die PSP-gebundene Konkurrenzprodukte gar nicht abbilden können. Ideal für B2B-Kunden oder Stammkunden mit Rechnungskauf Der Rechnungsmodus: Statt automatischer Abbuchung wird für jede Abo-Lieferung eine Rechnung erzeugt und versendet. Der Kunde zahlt manuell, du behältst den Überblick im Finanz-Cockpit. In Kombination mit der Ertragswerke B2B Suite ist das der vollständige B2B-Abo-Workflow. Kein blindes Überverkaufen Ein Abo läuft auch dann aus, wenn der Bestand nicht mehr da ist – wenn man nicht aufpasst. Vor jeder Folgebestellung prüft Abo Commerce den verfügbaren Bestand: Bestandsprüfung vor jeder Folgelieferung – ist das Produkt verfügbar? In Kombination mit der Ertragswerke Warenwirtschaft: Prüfung auch gegen den Zukunftsbestand – geplanter Zulauf wird berücksichtigt, Abo löst erst aus wenn Ware sicher lieferbar ist Reaktion bei Engpass – konfigurierbar: Verschieben auf den nächsten verfügbaren Termin Überspringen dieser Lieferung Teillieferung mit automatischer Nachlieferung der fehlenden Menge Kunde wird automatisch informiert, egal welche Reaktion greift – kein stilles Versagen Das Ergebnis: Kein Kunde zahlt für Ware die nicht da ist. Keine Stornos, keine Chargebacks, keine Support-Eskalation wegen nicht gelieferter Abo-Ware. Selfservice für den Kunden Abo-Modelle, die Kunden zum Kündigen durch den Support zwingen, erzeugen unfreiwillige Kündiger – Kunden, die aus Frust kündigen weil der Prozess nervig war, statt weil sie das Produkt nicht mehr wollen. Abo Commerce setzt auf das Gegenteil: voller Selfservice, ohne Hürden. Kunde kann selbst Abo pausieren und reaktivieren Einzelne Lieferung überspringen Liefertag verschieben (Kalenderansicht) Menge je Lieferung ändern Kündigen (§312k-konform, ohne Hürde) Zahlungsmethode ändern Automatisch Erinnerungs-Mail vor jeder Lieferung SEPA-Vorabankündigung (14 Tage) Bestätigung bei jeder Änderung Statuswechsel-Benachrichtigungen Alle Mail-Texte frei editierbar §312k-konform: Der Kündigungsbutton ist direkt im Kundenkonto erreichbar, ohne versteckte Klickpfade. Das ist nicht nur rechtlich geboten – es ist auch das richtige Signal an den Kunden: Wer jederzeit kündigen kann, muss nicht kündigen. Händler-Werkzeuge Bedarfs- & Lagerplanung Das Plugin projiziert den Abo-Bedarf je Produkt und Woche – wie viel wird in der kommenden Woche, in zwei Wochen, im nächsten Monat benötigt? Daraus errechnet sich automatisch ein „Nachbestellen-bis"-Datum je Produkt, das direkt in die Warenwirtschaft einspielt. Schattenbestellungen aus aktiven Abos sind im Warenwirtschafts-Cockpit sichtbar, bevor sie als echte Bestellungen ausgelöst werden. Produkt-Sammelschalter Artikel schnell aus dem Abo-Programm herausnehmen oder wieder aufnehmen – per Klick, ohne jeden Artikel einzeln zu bearbeiten. Abverkauf-Artikel bleiben automatisch ausverkauft und können nicht mehr in Abos aufgenommen werden. FAQ-Generator Das Plugin erzeugt aus den konfigurierten Einstellungen automatisch fertige FAQ-Texte – „Wie kündige ich mein Abo?", „Wann wird abgebucht?", „Kann ich pausieren?" – direkt in Deutsch und Englisch, angepasst an deine Konfiguration. Kein manuelles Schreiben von Abo-FAQ nötig. Flow-Builder-Integration Alle wichtigen Abo-Ereignisse (neues Abo, Kündigung, Zahlung fehlgeschlagen, Abo reaktiviert) sind als Flow-Builder-Events verfügbar. Eigene Automationen bauen, ohne in den Plugin-Code eingreifen zu müssen. Smart Dunning: kein unfreiwilliger Churn Fehlgeschlagene Zahlungen sind der häufigste Grund für unfreiwilligen Churn – der Kunde wollte das Abo behalten, aber die Karte war abgelaufen oder das Konto kurz leer. Ohne Smart Dunning verlierst du diesen Kunden still. Automatische Wiederholung nach konfigurierbarem Zeitplan (z. B. nach 24h, 48h, 72h) Automatische Pausierung nach definierter Wiederholungsanzahl ohne Erfolg – kein ewiges Retry-Loop Kunden-Benachrichtigung bei fehlgeschlagener Zahlung mit direktem Link zur Zahlungsmethoden-Aktualisierung Händler-Benachrichtigung bei Abos, die in den Dunning-Status gewechselt haben Technik & Kompatibilität Für Community, Rise und Evolve – genau da, wo Shopwares native Subscriptions (Beyond) nicht verfügbar sind Standalone lauffähig – funktioniert ohne weitere Ertragswerke-Plugins Weiche Kopplung an Warenwirtschaft und Liefertermin – Schattenbestellungen, ATP-Prüfung und Kalender-Sync werden aktiv, wenn die Plugins vorhanden sind; kein Pflicht-Bundle Kompatibel mit JTL und Pickware als externe WaWi (Bestandsprüfung über API) Kein Core-Hack – sauber vom Shopware-Core getrennt, update- und deinstallationssicher Vollständig zweisprachig DE/EN, weitere Sprachen per Shopware-Translation Häufige Fragen Funktioniert Abo Commerce mit meinem bestehenden Zahlungsanbieter? Wenn dein PSP die Shopware-Recurring-Schnittstelle unterstützt (das tun PayPal, Mollie, Stripe und die meisten großen Anbieter), funktioniert Abo Commerce ohne zusätzliche Konfiguration. Beim Onboarding prüfen wir das gemeinsam. Was passiert, wenn ein Kunde überspringen oder pausieren will? Er macht es selbst – im Kundenkonto, per Klick. Kein Support-Ticket, kein Anruf. Du bekommst eine Benachrichtigung, wenn er es tut. Kann ich verschiedene Belohnungen je Produktkategorie konfigurieren? Ja – Belohnungsregeln lassen sich auf Produkte, Kategorien oder den gesamten Warenkorb anwenden. Verschiedene Regeln für verschiedene Produktgruppen sind möglich. Brauche ich die Warenwirtschaft für die Bestandsprüfung? Nein – Abo Commerce prüft eigenständig gegen den Shopware-Bestand. Die Ertragswerke Warenwirtschaft erweitert diese Prüfung um den Zukunftsbestand (Zulauf, Schattenbestellungen), ist aber kein Pflicht-Bundle. Ist der Rechnungsmodus für B2B geeignet? Ja – in Kombination mit der Ertragswerke B2B Suite lässt sich der komplette B2B-Abo-Workflow abbilden: Firmenkonto, Rechnungskauf mit Zahlungsziel, Abo-Bestätigung vor Auslösung, Finanzübersicht. Das ist ein Anwendungsfall, den rein PSP-gebundene Abo-Plugins nicht abdecken können. Ertragswerke Abo Commerce im Shopware Store 30 Tage kostenlos testen · Community, Rise, Evolve · PSP-unabhängig Im Store ansehen → .ewfp{--fp-ink:#172E3B;--fp-muted:#5A6B77;--fp-line:#DCE3E6;--fp-accent:#2E7C90;--fp-tint:#EAF4F7;margin:32px 0} .ewfp *{box-sizing:border-box} .ewfp__trigger{display:flex;align-items:center;justify-content:space-between;gap:16px;width:100%; padding:18px 22px;border:1px solid var(--fp-accent);border-radius:12px;background:var(--fp-tint); color:var(--fp-ink);font:inherit;font-weight:600;font-size:1.02rem;cursor:pointer;text-align:left; transition:background .15s,box-shadow .15s} .ewfp__trigger:hover{background:#DDEDF2;box-shadow:0 6px 20px rgba(23,46,59,.09)} .ewfp__trigger small{display:block;font-weight:400;font-size:.88rem;color:var(--fp-muted);margin-top:3px} .ewfp__count{flex:0 0 auto;background:var(--fp-accent);color:#fff;border-radius:20px;padding:5px 13px;font-size:.85rem;font-weight:700} .ewfp__ov{position:fixed;inset:0;z-index:10000;display:flex;align-items:center;justify-content:center;padding:20px} .ewfp__ov[hidden]{display:none} .ewfp__bg{position:absolute;inset:0;background:rgba(12,28,36,.62)} .ewfp__panel{position:relative;background:#fff;color:var(--fp-ink);width:min(880px,100%);max-height:88vh; border-radius:16px;display:flex;flex-direction:column;overflow:hidden;box-shadow:0 24px 70px rgba(0,0,0,.32)} .ewfp__head{display:flex;align-items:flex-start;justify-content:space-between;gap:16px;padding:24px 26px 18px; border-bottom:1px solid var(--fp-line);background:#fff} .ewfp__head h2{margin:0;font-size:1.3rem;font-weight:700;color:var(--fp-ink);line-height:1.25} .ewfp__head p{margin:5px 0 0;font-size:.92rem;color:var(--fp-muted)} .ewfp__x{flex:0 0 auto;width:38px;height:38px;border-radius:50%;border:1px solid var(--fp-line); background:#fff;color:var(--fp-ink);font-size:20px;line-height:1;cursor:pointer} .ewfp__x:hover{background:var(--fp-tint);border-color:var(--fp-accent)} .ewfp__body{overflow:auto;padding:22px 26px 28px;background:#fff} .ewfp__body h3{margin:24px 0 12px;font-size:.78rem;letter-spacing:.11em;text-transform:uppercase; font-weight:700;color:var(--fp-accent)} .ewfp__body h3:first-child{margin-top:0} .ewfp__list{list-style:none;margin:0;padding:0;display:grid;grid-template-columns:1fr 1fr;gap:9px 22px} .ewfp__list li{position:relative;padding-left:22px;font-size:.94rem;line-height:1.5;color:var(--fp-ink)} .ewfp__list li::before{content:"";position:absolute;left:2px;top:.52em;width:7px;height:7px; border-radius:50%;background:var(--fp-accent)} .ewfp__list--kern li{font-weight:600} .ewfp__chips{display:flex;flex-wrap:wrap;gap:8px;margin:0;padding:0;list-style:none} .ewfp__chips li{background:var(--fp-tint);color:var(--fp-ink);border:1px solid var(--fp-line); border-radius:18px;padding:6px 14px;font-size:.86rem;font-weight:600} .ewfp__note{margin:22px 0 0;padding-top:16px;border-top:1px solid var(--fp-line); font-size:.88rem;color:var(--fp-muted)} body.ewfp-lock{overflow:hidden} @media(max-width:680px){.ewfp__list{grid-template-columns:1fr}.ewfp__panel{max-height:92vh} .ewfp__trigger{flex-direction:column;align-items:flex-start}} Alle Funktionen im ÜberblickDie vollständige Liste – vom Kernnutzen bis zur letzten Einstellung31 Funktionen Shopware AboCommerce PluginAlles, was das Plugin kann – 31 Funktionen und Einstellungen× Das WichtigsteAbo-Vorteile als Treuepunkte statt SofortrabattRabattstufen nach Produktanzahl oder UmsatzKündigungsanreize durch Direktabzüge reduzierenPunkte später flexibel einlösenAbos, Bindung und Wiederkäufe gemeinsam steuernSchattenbestellungen für die Bedarfsplanung Bereiche im BackendFolgebestellung & CutoffAbofähigkeitStaffel-Belohnung (Abo)Fulfillment / KühlketteDunning (fehlgeschlagene Zahlungen)Lieferengpass / UnterdeckungE-Mail-Versand & Automationen Einstellungen im DetailVorab-Erinnerung (Tage vor Versand)Änderbar bis (Tage vor Versand)Bestellung automatisch auslösen (Tage vor Versand)Alle Produkte standardmäßig abofähig (Opt-out)Abverkauf-Artikel automatisch vom Abo ausschließenStaffel-Belohnung aktivierenBemessungsgrundlageBelohnungsart (Standard)Stufe 1 – ab (Menge / Anzahl / Wert)Stufe 1 – Belohnung (z. B. 3 = 3 % bzw. 3 Punkte)Stufe 2 – ab (Menge / Anzahl / Wert)Stufe 2 – BelohnungStufe 3 – ab (Menge / Anzahl / Wert)Stufe 3 – BelohnungVersandtag-Restriktion aktivieren (z. B. kein Wochenend-Versand)Automatische Zahlungs-Wiederholung aktivierenAbstand zwischen Wiederholversuchen (Tage)Max. Wiederholversuche, dann Abo pausierenBestandsquelle für die VerfügbarkeitsprüfungBestand vor Folgebestellung prüfenReaktion bei echter UnterdeckungVerschieben um (Tage)Granularität bei UnterdeckungFehlmenge bei TeillieferungE-Mails ausschließlich über den Flow Builder versenden Stand: Plugin-Version im Auslieferungszustand. Einzelne Funktionen lassen sich abschalten, wenn sie im Shop nicht gebraucht werden. (function(){ if (window.__ewfpInit) return; window.__ewfpInit = true; document.addEventListener('click', function(e){ var auf = e.target.closest('[data-ewfp-open]'); if (auf) { var ov = document.getElementById(auf.getAttribute('data-ewfp-open')); if (ov) { ov.hidden = false; document.body.classList.add('ewfp-lock'); var x = ov.querySelector('.ewfp__x'); if (x) x.focus(); } return; } var zu = e.target.closest('[data-ewfp-close]'); if (zu) { var o = zu.closest('.ewfp__ov'); if (o) { o.hidden = true; document.body.classList.remove('ewfp-lock'); } } }); document.addEventListener('keydown', function(e){ if (e.key !== 'Escape') return; document.querySelectorAll('.ewfp__ov:not([hidden])').forEach(function(o){ o.hidden = true; document.body.classList.remove('ewfp-lock'); }); }); })();

Regulärer Preis: 99,00 €
pro Monat
Shopware B2B Plugin
Shopware B2B Plugin

Shopware 6 Plugin · 6.6 & 6.7 · Store-fertig · DE/EN Ertragswerke B2B Suite für Shopware 6 Ein Shopware B2B Plugin macht aus einem Standard-Onlineshop eine vollwertige Plattform für Geschäftskunden – mit Firmenkonten, Netto-Preisen, Staffeln, Angeboten und Rechnungskauf. Die Ertragswerke B2B Suite deckt alle zentralen B2B-Anforderungen ab und bringt drei Features mit, die man in dieser Kombination sonst nicht findet. Inhalt Was ein B2B Plugin können muss Firmenkonten & Freigabe-Workflow Netto-Preise, Staffeln & Rabatte Mitarbeiter, Rollen & Einkaufslimits Angebote & Rechnungskauf Schnellbestellung, CSV & Bestelllisten Was die Suite darüber hinaus kann Technische Qualität Häufige Fragen Was ein Shopware B2B Plugin können muss Wer Geschäftskunden bedient – Wiederverkäufer, Praxen, Betriebe, Großabnehmer – braucht andere Strukturen als ein B2C-Shop. Ein Gewerbekunde will keine Brutto-Preise, keine öffentliche Registrierung und keinen anonymen Checkout. Er will ein eigenes Konto für sein Unternehmen, Preise die seiner Vereinbarung entsprechen, die Möglichkeit mehrere Mitarbeiter einzubinden – und am Ende eine ordentliche Rechnung statt einer Paypal-Bestätigung. Was ein ernsthaftes Shopware B2B Plugin mitbringen muss, lässt sich auf zehn Kernfunktionen herunterbrechen: ✓ Firmenkonten mit RegistrierungGetrennte B2B-Konten mit Prüfprozess – kein unkontrollierter B2B-Zugang ✓ Netto-Preise automatischGeschäftskunden sehen sofort Netto – ohne manuellen Eingriff pro Konto ✓ StaffelpreiseMengen- und Warenkorbrabatte die automatisch greifen ✓ Mitarbeiter & RollenMehrere Einkäufer pro Firmenkonto, mit definierten Rechten ✓ EinkaufslimitsBudgets je Mitarbeiter oder Abteilung, mit Freigabe-Workflow ✓ AngebotePreis auf Anfrage, Angebots-PDF, Warenkorb-Anfrage ✓ Kauf auf RechnungRechnungskauf mit Zahlungsziel, Skonto, SEPA-Lastschrift ✓ SchnellbestellungDirekteingabe per Artikelnummer, CSV-Import für viele Positionen ✓ BestelllistenWiederverwendbare Vorlagen, 1-Klick in den Warenkorb ✓ Bestellreferenz & KostenstelleInterne Kennzeichen für die Buchhaltung direkt im Checkout Die Ertragswerke B2B Suite deckt alle zehn Bereiche ab. Im Folgenden die Umsetzung im Detail. Firmenkonten & Freigabe-Workflow Jeder B2B-Shop braucht einen kontrollierten Zugang. Wer sich als Gewerbekunde registriert, muss geprüft werden – ehe Netto-Preise sichtbar werden und Rechnungskauf möglich ist. Firmenregistrierung mit Pflichtfeldern: Firmenname, USt-ID, Ansprechpartner Gewerbenachweis-Upload direkt im Registrierungsformular – kein separater E-Mail-Ping nötig Konto bleibt inaktiv bis zur expliziten Freigabe im Admin-Cockpit Automatische Zuweisung zur B2B-Kundengruppe bei Freigabe – Netto-Preise greifen sofort beim nächsten Login E-Mail-Benachrichtigung bei neuer Firmenanmeldung Freigabe auch mobil möglich – über die Companion-App direkt am iPhone Netto-Preise, Staffeln & Händlerrabatte Netto-Preise automatisch Sobald ein Firmenkonto freigegeben wird, schaltet die Preisanzeige auf Netto. Keine manuelle Kundengruppen-Zuweisung, kein Workaround – der Freigabe-Workflow übernimmt das vollständig. Verkettete Von-Bis-Staffeln Staffelpreise lassen sich auf zwei Ebenen konfigurieren: Warenkorb-Gesamtwert und Stückzahl je Produkt. Die Staffeln sind verkettet – höhere Warenkorbwerte schalten niedrigere Preisstufen frei und neue Stufen erscheinen automatisch im Warenkorb, ähnlich wie Versandstaffeln funktionieren. Das ist deutlich komfortabler zu pflegen als klassische Rabatt-Tabellen. Händler- & Firmenrabatte Individuelle Rabatte je Kundenkonto: prozentual oder absolut, kategoriebasiert oder produktspezifisch, hinterlegt direkt im Firmenkonto-Cockpit des Admins. Mitarbeiter, Rollen & Einkaufslimits Ein Firmenkonto hat selten nur einen Einkäufer. Die Suite bildet Unternehmensstrukturen vollständig ab: Beliebig viele Mitarbeiterkonten je Firmenkonto, alle mit eigenem Login Rollen und Rechte: Katalog sehen, Preise sehen, Bestellungen aufgeben, Angebote anfragen Abteilungen nach Standort, Kostenstelle oder Funktion Einkaufslimits – monatliche oder auftragsbezogene Obergrenzen je Mitarbeiter oder Abteilung Über-Limit-Freigabe-Workflow: Bestellungen über dem Limit landen beim Vorgesetzten zur Genehmigung – nicht im Papierkorb Warum der Freigabe-Workflow entscheidend ist: Einkaufslimits ohne Freigabeprozess blockieren Bestellungen. Der Workflow stellt sicher, dass kein Auftrag verloren geht, aber jede Budgetüberschreitung bewusst genehmigt wird. Angebote & Rechnungskauf Angebote in zwei Varianten Nicht jeder B2B-Kauf läuft zu Listenpreisen. Die Suite unterstützt zwei Angebotswege: Preis auf Anfrage: Preis ausblenden, Anfrage-Button bei bestimmten Produkten. Händler antwortet mit individuellem Angebot. Warenkorb-Angebot: Kunde befüllt Warenkorb, stellt Anfrage statt zu bestellen. Händler passt Preise an, erstellt Angebots-PDF, Kunde akzeptiert direkt im Shop. Kauf auf Rechnung Rechnungskauf als dedizierte Zahlungsart, je Kundenkonto aktivierbar Zahlungsziel und Skonto-Staffel konfigurierbar Kreditlimit je Firmenkonto Digitales SEPA-Mandat Lastschrift setzt ein gültiges SEPA-Mandat voraus. In der B2B Suite läuft das vollständig digital: Kunde trägt IBAN ein und bestätigt rechtssicher per Checkbox im Kundenkonto. Das Mandat ist an das Konto gebunden, kein Papierkram nötig. Schnellbestellung, CSV & Bestelllisten Schnellbestellung Direkte Eingabe von Artikelnummern und Mengen – kein Durchklicken durch Kategorien und Produktseiten. Für Einkäufer, die wissen, was sie wollen. CSV-Import & -Export Viele Positionen per CSV hochladen, Bestellungen als CSV exportieren. Standard für Einkäufer mit eigenen Bestellsystemen oder ERP-Verbindung. Bestelllisten Wiederverwendbare Bestellvorlagen – zum Beispiel „Bestellung Werk A" und „Bestellung Werk B" – die der Einkäufer mit einem Klick in den Warenkorb überträgt. Bestellreferenz & Kostenstelle Interne Kennzeichen direkt im Checkout eingeben, erscheinen auf Bestellbestätigung und Rechnung. Ohne Customizing konfigurierbar. Was die Suite darüber hinaus kann Neben den Kernfunktionen bringt die Ertragswerke B2B Suite drei Bereiche mit, die in B2B-Plugins dieser Preisklasse ungewöhnlich sind: Liefer-Abos für Geschäftskunden Automatische Bestellauslösung nach festem Rhythmus – wöchentlich, monatlich, quartalsweise. Der Kunde bekommt eine Vorab-Erinnerung, kann Menge und Produkte anpassen, pausieren oder kündigen. Das Abo erzeugt eine reguläre Shopware-Bestellung, die in jeden bestehenden Fulfillment-Prozess einläuft. Für Händler mit Verbrauchsmaterial, Frischware oder Produktionsmaterial: planbare Umsätze, weniger operativer Aufwand im Bestelleingang. Finanz-Cockpit mit SEPA-Copy-Paste Wer Rechnungskauf und Lastschrift anbietet, braucht einen Überblick über offene Forderungen. Das Finanz-Cockpit zeigt: wer hat noch nicht bezahlt, welche Lastschriften sind fällig, und stellt Lastschriftdaten (Kontoinhaber, IBAN, Verwendungszweck, Betrag) copy-paste-fertig bereit – direkt in die Banking-App übertragbar. Kein ERP nötig, gemacht für Händler, die B2B pragmatisch betreiben. Mobile Freigabe per App Neue Firmenregistrierungen inkl. Gewerbenachweis direkt am iPhone prüfen und freigeben – über die Ertragswerke Companion-App. B2B-Kennzahlen (aktive Firmenkonten, offene Angebote, Abo-Umsatz) sind mobil abrufbar. Alle Kernfunktionen bleiben vollständig im Shopware-Desktop-Backend verfügbar; die App ist eine optionale Ergänzung für Händler, die unterwegs reagieren wollen. Technische Qualität Eigene Namespaces und Datenbanktabellen – kein Eingriff in Shopware-Kerndaten sw_extends statt overwrite – kompatibel mit anderen aktiven Plugins ACL-konform – alle Backend-Bereiche respektieren Shopware-Nutzerrollen Vorkompiliertes Admin-Bundle – Installation per Upload, kein npm-Build-Schritt Vollständig zweisprachig DE/EN, weitere Sprachen per Shopware-Translation Getestet auf Shopware 6.6 und 6.7, Store-konform Öffentliche API – Companion App, WaWi und Loyalty kommunizieren direkt mit der Suite Häufige Fragen Läuft die B2B Suite auf der Shopware Community Edition? Ja, vollständig. Keine Enterprise-Lizenz erforderlich. Die Suite funktioniert auf Community, Rise und Evolve. Wie viele Mitarbeiterkonten sind je Firmenkonto möglich? Unbegrenzt. Jedes Firmenkonto kann beliebig viele Mitarbeiter mit eigenen Zugängen und Rollen verwalten. Wie funktionieren die Liefer-Abos technisch? Jedes Abo erzeugt zum konfigurierten Zeitpunkt eine reguläre Shopware-Bestellung. Dieselbe Bestellpipeline wie manuelle Bestellungen: Lagerprüfung, Bestätigungs-Mail, Fulfillment. Keine Sonderprozesse nötig. Brauche ich die Companion-App für die mobile Freigabe? Ja – die mobile Freigabe ist an die Companion-App gebunden. Alle anderen Funktionen sind vollständig im Shopware-Backend verfügbar. Gibt es eine Testversion? Ja, 30 Tage kostenlose Testphase über den Shopware Store. Ertragswerke B2B Suite im Shopware Store 30 Tage kostenlos testen · Community, Rise, Evolve · 6.6 + 6.7 kompatibel Im Store ansehen → .ewfp{--fp-ink:#172E3B;--fp-muted:#5A6B77;--fp-line:#DCE3E6;--fp-accent:#2E7C90;--fp-tint:#EAF4F7;margin:32px 0} .ewfp *{box-sizing:border-box} .ewfp__trigger{display:flex;align-items:center;justify-content:space-between;gap:16px;width:100%; padding:18px 22px;border:1px solid var(--fp-accent);border-radius:12px;background:var(--fp-tint); color:var(--fp-ink);font:inherit;font-weight:600;font-size:1.02rem;cursor:pointer;text-align:left; transition:background .15s,box-shadow .15s} .ewfp__trigger:hover{background:#DDEDF2;box-shadow:0 6px 20px rgba(23,46,59,.09)} .ewfp__trigger small{display:block;font-weight:400;font-size:.88rem;color:var(--fp-muted);margin-top:3px} .ewfp__count{flex:0 0 auto;background:var(--fp-accent);color:#fff;border-radius:20px;padding:5px 13px;font-size:.85rem;font-weight:700} .ewfp__ov{position:fixed;inset:0;z-index:10000;display:flex;align-items:center;justify-content:center;padding:20px} .ewfp__ov[hidden]{display:none} .ewfp__bg{position:absolute;inset:0;background:rgba(12,28,36,.62)} .ewfp__panel{position:relative;background:#fff;color:var(--fp-ink);width:min(880px,100%);max-height:88vh; border-radius:16px;display:flex;flex-direction:column;overflow:hidden;box-shadow:0 24px 70px rgba(0,0,0,.32)} .ewfp__head{display:flex;align-items:flex-start;justify-content:space-between;gap:16px;padding:24px 26px 18px; border-bottom:1px solid var(--fp-line);background:#fff} .ewfp__head h2{margin:0;font-size:1.3rem;font-weight:700;color:var(--fp-ink);line-height:1.25} .ewfp__head p{margin:5px 0 0;font-size:.92rem;color:var(--fp-muted)} .ewfp__x{flex:0 0 auto;width:38px;height:38px;border-radius:50%;border:1px solid var(--fp-line); background:#fff;color:var(--fp-ink);font-size:20px;line-height:1;cursor:pointer} .ewfp__x:hover{background:var(--fp-tint);border-color:var(--fp-accent)} .ewfp__body{overflow:auto;padding:22px 26px 28px;background:#fff} .ewfp__body h3{margin:24px 0 12px;font-size:.78rem;letter-spacing:.11em;text-transform:uppercase; font-weight:700;color:var(--fp-accent)} .ewfp__body h3:first-child{margin-top:0} .ewfp__list{list-style:none;margin:0;padding:0;display:grid;grid-template-columns:1fr 1fr;gap:9px 22px} .ewfp__list li{position:relative;padding-left:22px;font-size:.94rem;line-height:1.5;color:var(--fp-ink)} .ewfp__list li::before{content:"";position:absolute;left:2px;top:.52em;width:7px;height:7px; border-radius:50%;background:var(--fp-accent)} .ewfp__list--kern li{font-weight:600} .ewfp__chips{display:flex;flex-wrap:wrap;gap:8px;margin:0;padding:0;list-style:none} .ewfp__chips li{background:var(--fp-tint);color:var(--fp-ink);border:1px solid var(--fp-line); border-radius:18px;padding:6px 14px;font-size:.86rem;font-weight:600} .ewfp__note{margin:22px 0 0;padding-top:16px;border-top:1px solid var(--fp-line); font-size:.88rem;color:var(--fp-muted)} body.ewfp-lock{overflow:hidden} @media(max-width:680px){.ewfp__list{grid-template-columns:1fr}.ewfp__panel{max-height:92vh} .ewfp__trigger{flex-direction:column;align-items:flex-start}} Alle Funktionen im ÜberblickDie vollständige Liste – vom Kernnutzen bis zur letzten Einstellung26 Funktionen Shopware B2B PluginAlles, was das Plugin kann – 26 Funktionen und Einstellungen× Das WichtigsteKundenspezifische Preise und RabatteStaffelpreise und individuelle KonditionenFirmenkonten, Rollen und FreigabenAngebote erstellen und versendenGegenangebote und AbschlüsseSchnellbestellung, Bestelllisten und CSV-Upload Bereiche im BackendAllgemeinPreise & KonditionenKundengruppe (Netto-Preise)Storefront-PreisanzeigeKauf auf Rechnung & SEPABestell-AbosE-Mails & AbsenderBenachrichtigungen Einstellungen im DetailB2B-Suite aktivierenStandard-Händlerrabatt (%)Mindestbestellwert für B2B (€)Mindestbestellmenge für B2B (Stück gesamt)Standard-B2B-KundengruppePreise für nicht eingeloggte BesucherKauf auf Rechnung aktivierenRechnung erst ab abgeschlossener Bestellung Nr.Standard-Zahlungsziel (Tage)Skonto bei SEPA-Lastschrift (%)Skonto bei früher Zahlung (%)… bei Zahlung innerhalb (Tage)Kreditlimit sperrt nur „Kauf auf Rechnung" (statt komplett)Zusatzrabatt für Abos gewährenAbo-Zusatzrabatt (%)Standard-Vorlauf für Erinnerungs-Mail (Tage)Absendername für B2B-E-MailsGrußformel in B2B-E-MailsSupport-/Kontakt-E-MailE-Mail für B2B-Freigaben Stand: Plugin-Version im Auslieferungszustand. Einzelne Funktionen lassen sich abschalten, wenn sie im Shop nicht gebraucht werden. (function(){ if (window.__ewfpInit) return; window.__ewfpInit = true; document.addEventListener('click', function(e){ var auf = e.target.closest('[data-ewfp-open]'); if (auf) { var ov = document.getElementById(auf.getAttribute('data-ewfp-open')); if (ov) { ov.hidden = false; document.body.classList.add('ewfp-lock'); var x = ov.querySelector('.ewfp__x'); if (x) x.focus(); } return; } var zu = e.target.closest('[data-ewfp-close]'); if (zu) { var o = zu.closest('.ewfp__ov'); if (o) { o.hidden = true; document.body.classList.remove('ewfp-lock'); } } }); document.addEventListener('keydown', function(e){ if (e.key !== 'Escape') return; document.querySelectorAll('.ewfp__ov:not([hidden])').forEach(function(o){ o.hidden = true; document.body.classList.remove('ewfp-lock'); }); }); })();

Regulärer Preis: 199,00 €
pro Monat
Shopware Bundle & Gamification Plugin

Shopware 6 Plugin Shopware 6.6 & 6.7 Belohnung in Treuepunkten möglich Ertragswerke Bundle & Gamification – größere Warenkörbe, ohne Rabattschlacht Der übliche Weg zu einem größeren Warenkorb ist ein Rabatt, und der kostet Marge. Der bessere Weg ist ein Ziel, das der Kunde selbst erreichen will: eine Kiste, die er sich zusammenstellt, eine Staffel, die sich ab der sechsten Flasche lohnt, ein Fortschrittsbalken bis zum kostenlosen Versand. Dieses Plugin baut solche Mechaniken – und kann die Belohnung wahlweise in Treuepunkten statt in Bargeld auszahlen. Inhalt Warum Rabatt die teuerste Lösung ist Bau deine Kiste Staffel-Stufen statt einem Rabattsatz Mischkiste mit fester Auswahl Schwellen-Bonus und Versand-Fortschritt Belohnung in Treuepunkten Aktionsplanung Häufige Fragen Warum Rabatt die teuerste Lösung ist Ein Rabatt wirkt sofort, kostet sofort und erzieht den Kunden dazu, auf den nächsten zu warten. Er belohnt außerdem alle gleich – auch die, die ohnehin gekauft hätten. Spielmechaniken funktionieren anders. Sie geben ein Ziel vor und machen den Weg dorthin sichtbar. Wer bei acht von zwölf Flaschen steht, füllt die Kiste auf, weil sie sonst unfertig aussieht – nicht wegen der Ersparnis. Der Warenkorb wächst, ohne dass der Stückpreis fällt. Bau deine Kiste Der Kunde stellt sich aus einer von dir definierten Auswahl eine Kiste zusammen: sechs, zwölf oder vierundzwanzig Positionen, gemischt nach eigenem Geschmack. Angezeigt wird immer, wie viele Plätze noch frei sind und was die nächste Stufe bringt. Für Sortimente mit Sorten und Geschmacksrichtungen ist das die natürlichste Form des Mehrverkaufs – Getränke, Kaffee, Tierfutter, Kosmetik, alles mit Wiederkauf und Variantenvielfalt. Statt einer Kaufentscheidung trifft der Kunde zwölf kleine, und jede fühlt sich wie eine Auswahl an, nicht wie ein Aufpreis. Staffel-Stufen statt einem Rabattsatz Zu jeder Kiste gehören Stufen: ab sechs Stück gilt eine Kondition, ab zwölf die nächste. Der Kunde sieht dabei nicht nur die aktuelle Stufe, sondern auch, wie weit es zur nächsten ist. Genau diese Anzeige unterscheidet eine Staffel, die wirkt, von einer Preistabelle, die niemand liest. Die Stufen sind frei definierbar – nach Menge oder nach Wert, mit Betrag oder Prozentsatz. Mischkiste mit fester Auswahl Die Variante für Shops, die nicht alles zur Auswahl stellen wollen: Du legst fest, welche Produkte in eine Kiste dürfen und in welcher Zusammensetzung. Der Kunde kombiniert innerhalb dieses Rahmens. Das ist der Weg, um Ladenhüter mitlaufen zu lassen, ohne sie zu verramschen, und um Kombinationen zu verhindern, die logistisch nicht funktionieren. Schwellen-Bonus und Versand-Fortschritt Der bekannteste Fall: „Noch 12,40 Euro bis zum kostenlosen Versand." Der Balken steht im Warenkorb, aktualisiert sich live und ist der zuverlässigste Warenkorb-Vergrößerer, den es gibt. Das Modul kann mehr als Versandkosten. Jede Schwelle lässt sich mit einer eigenen Belohnung verknüpfen – einer Zugabe, einem Rabatt oder Treuepunkten. Auch mehrere Schwellen hintereinander sind möglich, sodass nach dem Erreichen der ersten sofort die nächste sichtbar wird. Belohnung in Treuepunkten Das ist der betriebswirtschaftlich interessanteste Teil. Statt einen Rabatt auszuzahlen, kannst du die Belohnung in Treuepunkten vergeben – im Zusammenspiel mit Ertragswerke Loyalty & Affiliate. Der Unterschied: Ein Rabatt verlässt den Shop sofort und endgültig. Punkte bleiben im System, binden den Kunden an den nächsten Einkauf, und ein Teil davon wird nie eingelöst. Die gefühlte Belohnung ist dieselbe, die tatsächlichen Kosten sind niedriger – und der Kunde kommt wieder, um sie einzulösen. Aktionsplanung Jede Mechanik lässt sich mit Start- und Endzeitpunkt planen. Aktionen laufen von selbst an und von selbst aus, ohne dass jemand am Wochenende einen Schalter umlegt. Das ist die Voraussetzung dafür, dass saisonale Aktionen überhaupt regelmäßig stattfinden. Häufige Fragen Brauche ich das Loyalty-Plugin dafür? Nur für die Belohnung in Treuepunkten. Kisten, Staffeln und Schwellen-Boni funktionieren eigenständig mit klassischen Rabatten und Zugaben. Wie wirken sich Kisten auf den Bestand aus? Jede Position in der Kiste ist ein echter Shopware-Artikel und wird regulär vom Bestand abgezogen. Es entsteht kein Sammelartikel, dessen Bestand niemand pflegt. Kann ein Kunde eine angefangene Kiste später weiterbauen? Ja, der Stand bleibt im Warenkorb erhalten. In Verbindung mit den Bestellvorlagen aus dem Shop-Booster lässt sich eine fertige Zusammenstellung auch dauerhaft speichern. Funktioniert das mit Varianten? Ja. Gerade Varianten sind der typische Anwendungsfall, weil sich Geschmacksrichtungen und Sorten so kombinieren lassen. Sehe ich, ob die Aktionen wirken? Ja. Zu jeder Mechanik wird erfasst, wie oft sie ausgelöst wurde und wie sich der durchschnittliche Warenkorb dabei entwickelt. .ewfp{--fp-ink:#172E3B;--fp-muted:#5A6B77;--fp-line:#DCE3E6;--fp-accent:#2E7C90;--fp-tint:#EAF4F7;margin:32px 0} .ewfp *{box-sizing:border-box} .ewfp__trigger{display:flex;align-items:center;justify-content:space-between;gap:16px;width:100%; padding:18px 22px;border:1px solid var(--fp-accent);border-radius:12px;background:var(--fp-tint); color:var(--fp-ink);font:inherit;font-weight:600;font-size:1.02rem;cursor:pointer;text-align:left; transition:background .15s,box-shadow .15s} .ewfp__trigger:hover{background:#DDEDF2;box-shadow:0 6px 20px rgba(23,46,59,.09)} .ewfp__trigger small{display:block;font-weight:400;font-size:.88rem;color:var(--fp-muted);margin-top:3px} .ewfp__count{flex:0 0 auto;background:var(--fp-accent);color:#fff;border-radius:20px;padding:5px 13px;font-size:.85rem;font-weight:700} .ewfp__ov{position:fixed;inset:0;z-index:10000;display:flex;align-items:center;justify-content:center;padding:20px} .ewfp__ov[hidden]{display:none} .ewfp__bg{position:absolute;inset:0;background:rgba(12,28,36,.62)} .ewfp__panel{position:relative;background:#fff;color:var(--fp-ink);width:min(880px,100%);max-height:88vh; border-radius:16px;display:flex;flex-direction:column;overflow:hidden;box-shadow:0 24px 70px rgba(0,0,0,.32)} .ewfp__head{display:flex;align-items:flex-start;justify-content:space-between;gap:16px;padding:24px 26px 18px; border-bottom:1px solid var(--fp-line);background:#fff} .ewfp__head h2{margin:0;font-size:1.3rem;font-weight:700;color:var(--fp-ink);line-height:1.25} .ewfp__head p{margin:5px 0 0;font-size:.92rem;color:var(--fp-muted)} .ewfp__x{flex:0 0 auto;width:38px;height:38px;border-radius:50%;border:1px solid var(--fp-line); background:#fff;color:var(--fp-ink);font-size:20px;line-height:1;cursor:pointer} .ewfp__x:hover{background:var(--fp-tint);border-color:var(--fp-accent)} .ewfp__body{overflow:auto;padding:22px 26px 28px;background:#fff} .ewfp__body h3{margin:24px 0 12px;font-size:.78rem;letter-spacing:.11em;text-transform:uppercase; font-weight:700;color:var(--fp-accent)} .ewfp__body h3:first-child{margin-top:0} .ewfp__list{list-style:none;margin:0;padding:0;display:grid;grid-template-columns:1fr 1fr;gap:9px 22px} .ewfp__list li{position:relative;padding-left:22px;font-size:.94rem;line-height:1.5;color:var(--fp-ink)} .ewfp__list li::before{content:"";position:absolute;left:2px;top:.52em;width:7px;height:7px; border-radius:50%;background:var(--fp-accent)} .ewfp__list--kern li{font-weight:600} .ewfp__chips{display:flex;flex-wrap:wrap;gap:8px;margin:0;padding:0;list-style:none} .ewfp__chips li{background:var(--fp-tint);color:var(--fp-ink);border:1px solid var(--fp-line); border-radius:18px;padding:6px 14px;font-size:.86rem;font-weight:600} .ewfp__note{margin:22px 0 0;padding-top:16px;border-top:1px solid var(--fp-line); font-size:.88rem;color:var(--fp-muted)} body.ewfp-lock{overflow:hidden} @media(max-width:680px){.ewfp__list{grid-template-columns:1fr}.ewfp__panel{max-height:92vh} .ewfp__trigger{flex-direction:column;align-items:flex-start}} Alle Funktionen im ÜberblickDie vollständige Liste – vom Kernnutzen bis zur letzten Einstellung35 Funktionen Shopware Bundle & Gamification PluginAlles, was das Plugin kann – 35 Funktionen und Einstellungen× Das WichtigsteBau-deine-Kiste mit freier ZusammenstellungStaffel-Stufen nach Menge oder WertMischkiste mit fester ProduktauswahlSchwellen-Bonus mit Versand-FortschrittBelohnung wahlweise in TreuepunktenAktionen mit Start- und Endzeitpunkt Bereiche im BackendBau-deine-KisteStaffel-StufenBelohnung in TreuepunktenMischkiste (feste Produktauswahl)Schwellen-Bonus (Versand-Fortschritt)Aktionsplanung Einstellungen im DetailKiste-Aktion aktivTitel der KisteWorauf zählt die Kiste?BelohnungStufe 1 – Schwelle (Artikel bzw. Euro)Stufe 1 – Rabatt in %Stufe 1 – Treuepunkte (im Punkte-Modus)Stufe 1 – Festpreis in Euro (im Festpreis-Modus, nur Stückzahl)Stufe 2 aktivStufe 2 – Schwelle (Artikel bzw. Euro)Stufe 2 – Rabatt in %Stufe 2 – Treuepunkte (im Punkte-Modus)Stufe 2 – Festpreis in Euro (im Festpreis-Modus, nur Stückzahl)Stufe 3 aktivStufe 3 – Schwelle (Artikel bzw. Euro)Stufe 3 – Rabatt in %Stufe 3 – Treuepunkte (im Punkte-Modus)Stufe 3 – Festpreis in Euro (im Festpreis-Modus, nur Stückzahl)Bezeichnung der PunkteMischkiste aktivWie viele Artikel müssen in die Kiste?Belohnung bei voller KisteRabatt in %, wenn die Kiste vollständig istTreuepunkte, wenn die Kiste vollständig istFester Kistenpreis in EuroFortschritts-Hinweis anzeigenSchwelle in EuroBezeichnung des ZielsAktionszeitraum begrenzen Stand: Plugin-Version im Auslieferungszustand. Einzelne Funktionen lassen sich abschalten, wenn sie im Shop nicht gebraucht werden. (function(){ if (window.__ewfpInit) return; window.__ewfpInit = true; document.addEventListener('click', function(e){ var auf = e.target.closest('[data-ewfp-open]'); if (auf) { var ov = document.getElementById(auf.getAttribute('data-ewfp-open')); if (ov) { ov.hidden = false; document.body.classList.add('ewfp-lock'); var x = ov.querySelector('.ewfp__x'); if (x) x.focus(); } return; } var zu = e.target.closest('[data-ewfp-close]'); if (zu) { var o = zu.closest('.ewfp__ov'); if (o) { o.hidden = true; document.body.classList.remove('ewfp-lock'); } } }); document.addEventListener('keydown', function(e){ if (e.key !== 'Escape') return; document.querySelectorAll('.ewfp__ov:not([hidden])').forEach(function(o){ o.hidden = true; document.body.classList.remove('ewfp-lock'); }); }); })();

Regulärer Preis: 19,00 €
pro Monat
Shopware Companion App Iphone Android
Shopware Companion App Iphone Android

Native iOS App · iPhone · iPad · Apple Watch Shopware 6 · keine Web-Hülle · 100 % lokal Ertragswerke Companion Das mobile Cockpit für Shopware-Händler – das unbrauchbare Shopware-Mobil-Backend endlich ersetzt. Bestellungen bearbeiten, Bestand ändern, Preise anpassen, Analytics mit Tiefe die Shopware nicht hat, Finanzkontrolle, Ka-ching am Handgelenk. Alles nativ, alles lokal, kein Tracking. Inhalt Den Shop wirklich mobil bedienen Analytics: was Shopware zeigt Der Geld-Finder: was Shopware nicht zeigt Finanzen & Controlling Ka-ching: Push, Watch & Widgets Plugin-Cockpit: das Steuerzentrum Team & Rollen Technik & Datenschutz Häufige Fragen 🏪 BackendBestellungen, Kunden, Produkte, Bestand, Preise – alles veränderbar, nicht nur lesbar 📊 AnalyticsStandard-KPIs + Tiefenanalyse die Shopware nicht bietet: Rohertrag, Cohorts, Geld-Finder 💶 ControllingProfit-Bridge, Working-Capital-Wächter, Break-Even, BWA-Import – das Finanz-Cockpit 🔔 PushKa-ching bei Bestellung, filterbare Regeln, Smart-Alerts, Apple Watch, Sperrbildschirm-Widgets 🔌 PluginsB2B, WaWi, POS, Loyalty, Liefertermin, Content Manager – alle Ertragswerke-Plugins in einem Cockpit 👥 TeamMitarbeiter-Rollen: POS-Kassierer sieht keine Finanzen – individuelle Rechte-Matrix Den Shop wirklich mobil bedienen Shopwares Web-Backend ist auf dem Smartphone nicht bedienbar — zu klein, zu langsam, zu unübersichtlich. Die Companion App ist das native Gegenstück: für das iPhone gebaut, nicht für den Desktop portiert. Dashboard: Umsatz heute & Monat, Bestellzahl, Ø Warenkorb, „Heute wichtig"-Insights — auf einen Blick, ohne Scrollen Bestellungen: Liste mit Filter nach Datum, Status, Zahlung und Versand; Detail, Status ändern (in Bearbeitung / lieferbereit / abgeschlossen), Zahlungsstatus, Lieferstatus und Tracking-Link, Rabatt gewähren Kunden: Suche, Liste, Detail, Telefonnummer antippen = direkt anrufen (ideal für B2B), E-Mail, vollständige Bestellhistorie Produkte & Lager: Bestand ansehen und direkt ändern, Preise anpassen, Artikeltexte bearbeiten (Name, Beschreibung, Meta-Description, SEO, Alt-Texte), Foto-Upload mit einem Tap, aktiv/inaktiv schalten Warum das wichtig ist: Wer unterwegs eine dringende Preisänderung machen, eine Bestellung manuell abschließen oder einem B2B-Kunden direkt zurückrufen will, öffnet heute ein Laptop. Mit der Companion passiert das in Sekunden am Telefon. Analytics: was Shopware zeigt — vollständig Die Standard-Kennzahlen sind vollständig abgedeckt und mit echten Vergleichszeiträumen: Umsatz Tag / Woche / Monat / Quartal / Jahr, Bestellungen, Ø Warenkorb Neu- vs. Bestandskunden, Zahlungsarten-Nutzung, Promo-Performance, Lagerumschlag Aufschlüsselung nach Verkaufskanal, Land, Bundesland, Kundengruppe Zeitvergleiche: Vorjahr, Vorquartal, Vormonat, YoY gleicher Zeitraum — nicht nur „heute vs. gestern" Wählbare Umsatzbasis: alle Bestellungen / nur bezahlte / nach Status — Shopware Analytics zählt nur bezahlte Umsätze; die Companion zeigt dir, was das verdeckt Der Geld-Finder: liegengelassenes Geld sichtbar machen Das ist der analytische Kern der App — und der Bereich, den kein generisches Analytics-Tool abbilden kann, weil er direkt aus den Bestell-, Produkt- und Kundendaten deines Shops berechnet wird, ohne Tracking, ohne externe Dienste. 💰 Geld-Finder — der Hub für liegengelassenes Geld Jede Karte zeigt einen konkreten €-Betrag — kein Ampel-Score, kein Tipp, kein „optimieren Sie Ihren Shop". Jede Karte ein- oder ausblendbar. Hängende ZahlungenBestellungen offen, Geld nicht eingegangen Negativ-/Dünn-MargenProdukte die du mit Verlust verkaufst Stille StammkundenKunden die lange nicht mehr bestellt haben Ausverkauf-VerlusteUmsatz der nicht stattfand weil Bestand fehlte Abo-KandidatenKunden mit regelmäßigem Kaufrhythmus ohne Abo Erstkäufer ohne 2. KaufConversion zum Stammkunden gescheitert Offene Posten B2BRechnungskauf, noch nicht bezahlt Cross-Sell-Bundlesoft zusammen gekauft, nie zusammen angeboten Rabatt-LeckageRabatte die keinen Mehrumsatz brachten Retouren-MargenfresserProdukte mit hoher Retourenquote Margenstark, kaum gepushtdeine Produkte mit bestem Rohertrag ohne Sichtbarkeit Totes KapitalLagerware die sich nicht dreht Darüber hinaus bietet die App Analysen, die weit über Standard-Dashboards hinausgehen: Rohertrag & Marge aus Einkaufspreisen — nicht nur Umsatz, sondern was nach Wareneinsatz übrig bleibt Erzählende Insights — „warum hat sich X geändert?" deterministisch erklärt, ohne KI-Kosten und ohne Datenweitergabe Ziel-Tracking — Rohertragsmarge-Ziel mit Ziel-Linie und aktuellem Stand Bestell-Heatmap — Wochentag × Uhrzeit, wann läuft dein Shop am stärksten Faktoranalyse frei segmentierbar nach Kategorie, Marke, Preisklasse, Farbe, Sorte Preiselastizität & Aktions-ROI — Rabattkosten vs. tatsächlicher Mehrumsatz Kunden & Retention: RFM-Segmente, Cohort-LTV-Kurven, Replenishment-Radar, Wiederkauf-Latenz, Hero/Gateway-Produkte, Winback-Ökonomie, Pareto-Konzentration Unit Economics: Customer Lifetime Value, maximales Werbebudget je Neukunde (CAC-Ceiling), Wert-Verteilung Verwaiste Warenkörbe: Abbruchrate in Anzahl UND Umsatz, rückholbar vs. anonym Absatz-Trends je Produkt und Kategorie über Zeit, Vorjahresvergleich, A-vs-B-Kannibalisierung Finanzen & Controlling — das Finanz-Cockpit Die Companion verbindet Shop-Daten mit echten Finanzzahlen — BWA-Import, Fixkosten, Liquidität: BWA/SuSa-Import plus Freifelder für Fixkosten und Kontostand — Shopware-Daten und Buchhaltung in einem Bild Profit-Bridge / Varianzanalyse — „warum bewegt sich der Gewinn?" aufgelöst nach Menge, Preis, Rabatt, Einkaufspreis (Shop-Seite) und Personal/Overhead (BWA-Seite) Working-Capital-Wächter — „kann ich die nächste Bestellung bezahlen?" interaktiv und konkret. Schützt vor dem häufigsten Fehler wachsender Shops: Pleite-Skalieren Break-Even mit echten Fixkosten, nicht geschätzten Cash Conversion Cycle, GMROI, USt-Rücklage, Forderungs-Aging, Run-Rate-Forecast Margen-basiertes ROAS — Google-Ads-Spend gegen echte Marge gerechnet, nicht gegen Umsatz. Was keine Ad-Plattform zeigt. Was das in der Praxis bedeutet: Viele Shops skalieren sich in die Insolvenz — mehr Umsatz, weniger Liquidität, weil niemand das Working Capital im Blick hatte. Der Working-Capital-Wächter macht dieses Risiko sichtbar, bevor es zum Problem wird. Ka-ching: Push, Apple Watch & Widgets Push-Benachrichtigungen Ka-ching bei neuer Bestellung — eigener Ton, Banner auf dem Sperrbildschirm oder als Fly-in; eigene Klangkulisse konfigurierbar Filterbare Regeln: ab Betrag, Großbestellung (B2B), Lager niedrig (pro Produkt oder Kategorie), Zahlung fehlgeschlagen, Retoure Regel-Editor: an/aus, Schwelle, Bereich, hinzufügen/löschen; Anzeige-Optionen für Sperrbildschirm und Banner Smart-Alerts: Umsatz, Refund-Rate oder AOV bricht das Erwartungsband — automatischer Push ohne manuelle Schwellenwerte Kassenschnitt/Tagesabschluss zu einstellbaren Uhrzeiten mit Umsatz und Rohertrag Apple Watch Tagesumsatz und drei konfigurierbare Ringe (aus Umsatz, Rohertrag, Ø-Umsatz, Bestellungen, Einheiten) auf dem Handgelenk. Ka-ching kommt auch an der Uhr an. Das Geschäft im Blick, ohne das Handy rauszuholen. Sperrbildschirm- & Home-Widgets Tagesumsatz, letzte Bestellungen (wie E-Mails: „#10247 · 149,90 €") und Umsatz-Chart als Widget direkt auf dem Sperrbildschirm oder dem Home-Screen — ohne die App zu öffnen, live aktualisiert. Plugin-Cockpit: das Steuerzentrum des Ökosystems Mit den Ertragswerke-Plugins wird die Companion mehr als ein Shop-Cockpit. Jedes installierte Plugin fügt einen eigenen Bereich hinzu — der nur erscheint, wenn das Plugin aktiv ist: 🏢 B2B SuiteUmsatzanteil, offene Posten, Angebote — Gewerbekunden direkt am iPhone freischalten, Gewerbenachweis-PDF ansehen 🛒 POSVollwertige mobile Laden-Kasse — Scan & Pay direkt aus der App (eigenes Modul) 📦 WarenwirtschaftWareneingang buchen, Nachbestell-Liste, Lieferantenbestellung, Days-of-Cover, FEFO 🤝 Affiliate & LoyaltyPartner-Umsatz, fällige Auszahlungen, Partner freischalten, Punkte und Stufen im Überblick 🚚 Ertragswerke LieferterminTouren und PLZ pflegen, Liefertage sperren, Route in Karten öffnen — Dispo vom Sofa 📝 Content ManagerArtikeltexte und Medien direkt bearbeiten — Foto machen, hochladen, fertig Der Plugin-Hebel Die Companion ist für alle Shopware-Händler nützlich — als Shop-Cockpit und Analytics-Tool Mit den Ertragswerke-Plugins wird sie zum Steuerzentrum des gesamten Ökosystems — mit Ansichten, die kein generisches Tool haben kann, weil die Daten nur in diesen Plugins existieren Doppelter Effekt: die App macht die Plugins attraktiver, die Plugins machen die App mächtiger Team & Rollen Wer mehrere Mitarbeiter hat, will nicht jedem denselben Zugang geben. Der Kassierer soll die Kasse bedienen — aber keine Margen und Finanzen sehen. Die Companion macht das mit einer flexiblen Rechte-Matrix möglich: Inhaber legt Mitarbeiter an — Registrierung nur durch den Admin, kein unkontrollierter Zugang Individuelle, benennbare Rollen (z. B. „Kassierer", „Lagermitarbeiter", „Marketing") 12 Rechte einzeln vergeben: POS, Scan, Inventur, Bestellungen, Kommissionieren, Analyse, Marge, ROAS, Finanzen, Kunden-PII, Preise, Einstellungen — plus „nur lesen"-Modus je Bereich Mitarbeiter-Konten sind Companion-Konten, kein Shopware-Admin-Login nötig Technik & Datenschutz 100 % lokal & privat. Zugangsdaten im iOS Keychain, keine US-Cloud, keine Datenweitergabe an Dritte. Das ist das Killerargument gegenüber jeder Cloud-Lösung. Nativ SwiftUI. Keine Web-Hülle, keine Electron-App, keine React-Native-Kompromisse. Native Swift Charts, native Performance, natives iOS-Feeling. Multi-Shop. Test- und Produktivshop umschalten, mehrere Shops verwaltbar. Kein Tracking nötig. Alle Analysen laufen aus Bestell-, Produkt- und Kundendaten — DSGVO-freundlich ohne Cookie-Banner. Anbindung über Shopware Admin-API — Standard-Integration, kein Plugin-Hack, update-sicher. Dark Mode, Brutto/Netto-Umschalter — Details die zeigen, dass die App für echte Händler gebaut wurde. Häufige Fragen Brauche ich die Ertragswerke-Plugins um die App zu nutzen? Nein. Die App funktioniert mit jedem Shopware-6-Shop über die Standard Admin-API — ohne weitere Plugins. Backend-Bedienung, Analytics, Controlling, Push und Apple Watch laufen eigenständig. Die Plugin-Cockpits erscheinen automatisch wenn die jeweiligen Ertragswerke-Plugins installiert sind. Was unterscheidet den Geld-Finder von normalem Analytics? Normale Analytics zeigt was passiert ist. Der Geld-Finder zeigt, was hätte passieren können und nicht passiert ist — als konkreten €-Betrag. Das ist der Unterschied zwischen einem Rückspiegel und einem Steuer. Wie sicher sind meine Shop-Daten? Die Zugangsdaten liegen im iOS Keychain — dem sichersten Speicher, den Apple bereitstellt. Es gibt keine Cloud, keinen Zwischen-Server der deine Daten speichert, keine Drittanbieter die Einblick haben. Alle Analysen laufen lokal auf deinem Gerät oder direkt auf deinem Shopware-Server. Kann ich die App mehreren Mitarbeitern geben? Ja. Du legst Mitarbeiter-Konten an und vergibst Rechte per Rolle. Der Kassierer sieht nur POS, der Lagerleiter nur Wareneingang und Bestand, der Chef alles. Kein Shopware-Admin-Login nötig für Mitarbeiter. Läuft die App auf dem iPad? Ja — iPhone und iPad werden unterstützt. Das iPad eignet sich besonders für den POS-Modus und die Analysedashboards. Ertragswerke Companion App Im App Store verfügbar · iPhone & iPad · Apple Watch · keine monatliche Gebühr Im App Store ansehen → .ewfp{--fp-ink:#172E3B;--fp-muted:#5A6B77;--fp-line:#DCE3E6;--fp-accent:#2E7C90;--fp-tint:#EAF4F7;margin:32px 0} .ewfp *{box-sizing:border-box} .ewfp__trigger{display:flex;align-items:center;justify-content:space-between;gap:16px;width:100%; padding:18px 22px;border:1px solid var(--fp-accent);border-radius:12px;background:var(--fp-tint); color:var(--fp-ink);font:inherit;font-weight:600;font-size:1.02rem;cursor:pointer;text-align:left; transition:background .15s,box-shadow .15s} .ewfp__trigger:hover{background:#DDEDF2;box-shadow:0 6px 20px rgba(23,46,59,.09)} .ewfp__trigger small{display:block;font-weight:400;font-size:.88rem;color:var(--fp-muted);margin-top:3px} .ewfp__count{flex:0 0 auto;background:var(--fp-accent);color:#fff;border-radius:20px;padding:5px 13px;font-size:.85rem;font-weight:700} .ewfp__ov{position:fixed;inset:0;z-index:10000;display:flex;align-items:center;justify-content:center;padding:20px} .ewfp__ov[hidden]{display:none} .ewfp__bg{position:absolute;inset:0;background:rgba(12,28,36,.62)} .ewfp__panel{position:relative;background:#fff;color:var(--fp-ink);width:min(880px,100%);max-height:88vh; border-radius:16px;display:flex;flex-direction:column;overflow:hidden;box-shadow:0 24px 70px rgba(0,0,0,.32)} .ewfp__head{display:flex;align-items:flex-start;justify-content:space-between;gap:16px;padding:24px 26px 18px; border-bottom:1px solid var(--fp-line);background:#fff} .ewfp__head h2{margin:0;font-size:1.3rem;font-weight:700;color:var(--fp-ink);line-height:1.25} .ewfp__head p{margin:5px 0 0;font-size:.92rem;color:var(--fp-muted)} .ewfp__x{flex:0 0 auto;width:38px;height:38px;border-radius:50%;border:1px solid var(--fp-line); background:#fff;color:var(--fp-ink);font-size:20px;line-height:1;cursor:pointer} .ewfp__x:hover{background:var(--fp-tint);border-color:var(--fp-accent)} .ewfp__body{overflow:auto;padding:22px 26px 28px;background:#fff} .ewfp__body h3{margin:24px 0 12px;font-size:.78rem;letter-spacing:.11em;text-transform:uppercase; font-weight:700;color:var(--fp-accent)} .ewfp__body h3:first-child{margin-top:0} .ewfp__list{list-style:none;margin:0;padding:0;display:grid;grid-template-columns:1fr 1fr;gap:9px 22px} .ewfp__list li{position:relative;padding-left:22px;font-size:.94rem;line-height:1.5;color:var(--fp-ink)} .ewfp__list li::before{content:"";position:absolute;left:2px;top:.52em;width:7px;height:7px; border-radius:50%;background:var(--fp-accent)} .ewfp__list--kern li{font-weight:600} .ewfp__chips{display:flex;flex-wrap:wrap;gap:8px;margin:0;padding:0;list-style:none} .ewfp__chips li{background:var(--fp-tint);color:var(--fp-ink);border:1px solid var(--fp-line); border-radius:18px;padding:6px 14px;font-size:.86rem;font-weight:600} .ewfp__note{margin:22px 0 0;padding-top:16px;border-top:1px solid var(--fp-line); font-size:.88rem;color:var(--fp-muted)} body.ewfp-lock{overflow:hidden} @media(max-width:680px){.ewfp__list{grid-template-columns:1fr}.ewfp__panel{max-height:92vh} .ewfp__trigger{flex-direction:column;align-items:flex-start}} Alle Funktionen im ÜberblickDie vollständige Liste – vom Kernnutzen bis zur letzten Einstellung6 Funktionen Shopware Companion App Iphone AndroidAlles, was das Plugin kann – 6 Funktionen und Einstellungen× Das WichtigsteProdukte, Bestellungen und Kunden mobil bearbeitenWarenkorbabbrüche erkennenKennzahlen vergleichen und auswertenEigene Projekte direkt steuernScanner für Ein- und AusgangKommissionierung und Picklisten Stand: Plugin-Version im Auslieferungszustand. Einzelne Funktionen lassen sich abschalten, wenn sie im Shop nicht gebraucht werden. (function(){ if (window.__ewfpInit) return; window.__ewfpInit = true; document.addEventListener('click', function(e){ var auf = e.target.closest('[data-ewfp-open]'); if (auf) { var ov = document.getElementById(auf.getAttribute('data-ewfp-open')); if (ov) { ov.hidden = false; document.body.classList.add('ewfp-lock'); var x = ov.querySelector('.ewfp__x'); if (x) x.focus(); } return; } var zu = e.target.closest('[data-ewfp-close]'); if (zu) { var o = zu.closest('.ewfp__ov'); if (o) { o.hidden = true; document.body.classList.remove('ewfp-lock'); } } }); document.addEventListener('keydown', function(e){ if (e.key !== 'Escape') return; document.querySelectorAll('.ewfp__ov:not([hidden])').forEach(function(o){ o.hidden = true; document.body.classList.remove('ewfp-lock'); }); }); })();

Regulärer Preis: 0,00 €
pro Monat
Shopware Content Manager SEO Plugin
Shopware Content Manager SEO Plugin

Shopware 6 Plugin · Content + SEO · Store-fertig · kein Fremd-Abo Ertragswerke Content Manager für Shopware 6 SEO-Texte, Ratgeberartikel und interne Verlinkung direkt in Shopware 6 – ohne externen Blog, ohne WordPress-Umweg, ohne Agentur-Abo. Der Content Manager ist ein vollständiges Redaktions- und SEO-System, das in Shopware lebt. Inhalt Was ein Content-Manager für Shopware können muss Artikelsystem & Editor Link-Assistent & Verlinkungskarte Task Center: automatische To-do-Erkennung Fokus-Keywords & Kannibalisierungs-Wächter Google Search Console angebunden Money Pages: Produkt- und Kategorietexte zentral Technisches SEO Entitäten & Silos Architektur & Betrieb Häufige Fragen Was ein Content-Manager für Shopware können muss Shopware 6 ist ein leistungsfähiges Shop-System – aber für Content-Marketing und SEO-Texte fehlen nativ wichtige Bausteine. Wer Ratgeberartikel, Lexikonseiten oder einen Magazin-Bereich betreiben will, braucht entweder einen externen Blog (WordPress mit Subdomain, eigenes CMS) oder baut sich etwas im Erlebniswelten-Editor zusammen, der dafür nicht gemacht ist. Was ein ernsthaftes Content-System für Shopware leisten muss: ✓ Artikelsystem nativ in ShopwareEigene Detailseiten, eigene URLs, kein Fremdsystem ✓ SEO-Felder je ArtikelMeta-Title, Meta-Description, Canonical, noindex steuerbar ✓ Strukturierte Daten (JSON-LD)Article, FAQ, Breadcrumb – automatisch und sanitizer-fest ✓ Fokus-Keyword je SeiteEin Keyword, eine Seite – mit Kannibalisierungs-Check ✓ Interne Verlinkung steuerbarWelche Seite verlinkt wohin – sicht- und steuerbar ✓ Money Pages einbezogenProdukt- und Kategorietexte in dasselbe System ✓ XML-SitemapEigene Artikel automatisch eingepflegt, inaktive ausgeschlossen ✓ Performance-neutralSeitenaufrufe zählen ohne Cache zu brechen Der Ertragswerke Content Manager deckt alle acht Bereiche ab – und bringt drei Systeme mit, die weit darüber hinausgehen: einen regelbasierten Link-Assistenten mit Cluster-Logik, ein automatisches Task Center und eine direkte Google-Search-Console-Anbindung. Artikelsystem & Editor Artikel werden im Shopware-Backend gepflegt – nicht in einem externen System, nicht per CSV-Import, nicht über Erlebniswelten-Umwege. Der Editor ist als echte Backend-Detailseite gebaut, mit Reitern statt einer langen Konfigurations-Liste: Vollständige Artikelverwaltung – Titel, Slug, Cluster, Status, Meta-Felder, alle SEO-Einstellungen in einer Maske Vorgefertigte Textbausteine beim Schreiben direkt einsetzbar: Inhaltsverzeichnis mit Ankerlinks – wird automatisch aus den Überschriften im Text generiert Info- und Highlight-Box Roh-HTML-Block – für Sonderfälle, sanitizer-fest: gibt HTML und JSON-LD exakt so aus, wie es eingetragen ist FAQ-Baustein – Fragen direkt im Artikel anlegen; speist automatisch das FAQPage-JSON-LD-Schema Artikel-Aufrufzähler – zählt Seitenaufrufe per JS-Beacon, ohne die Seite aus dem Cache zu nehmen. Keine Performance-Einbuße, echte Nutzungsdaten Warum der Roh-HTML-Block wichtig ist: Shopware 6 sanitiert HTML im Standard-Editor – das bedeutet: strukturierte Daten, Schema.org-Markup und angepasste CSS-Klassen werden beim Speichern entfernt. Der Content Manager gibt HTML exakt so aus, wie es eingegeben wurde. Das ist die Voraussetzung für zuverlässige Rich Results. Link-Assistent & visuelle Verlinkungskarte Interne Verlinkung ist eines der effektivsten SEO-Werkzeuge – und eines der am schlechtesten skalierbaren, wenn man es manuell macht. Der Content Manager übernimmt das systematisch: Link-Assistent Der Assistent analysiert für jeden Artikel, welche Links noch fehlen und wie sie ankertextlich formuliert werden können: Ziel-Typen erkannt: Pillar-Artikel, Cluster-Artikel, Schwester-Artikel, Money Pages Lücken-Analyse: Ist der Pillar-Artikel bereits im Einstieg verlinkt? Fehlen Cross-Cluster-Links? Anker-Vorschläge: exakte und semantisch nahestehende Ankertexte je Ziel-URL – regelbasiert, ohne KI-Pflicht Cluster-übergreifend: der Assistent kennt Cluster-Keywords und schlägt auch thematisch passende Artikel aus anderen Clustern vor Visuelle Verlinkungskarte Ein interaktiver Graph aller Artikel und Money Pages – aufgebaut aus den tatsächlich gesetzten Links im Text. Auf einen Blick sichtbar: Welche Artikel sind gut vernetzt, welche hängen isoliert? Wo laufen viele Links hin (potentielle Pillar-Kandidaten)? Verwaiste Artikel – 0 eingehende Links, kein interner PageRank-Fluss Entitäten-übergreifende Verlinkungen visuell markiert Was das in der Praxis bedeutet: Wer 50, 100 oder 200 Artikel verwaltet, kann interne Verlinkung nicht mehr im Kopf behalten. Der Graph macht die Struktur sichtbar – und zeigt sofort, wo Inhalt vorhanden ist aber nicht gefunden werden kann, weil kein Artikel darauf zeigt. Task Center: automatische To-do-Erkennung Das Task Center ist eine zentrale To-do-Liste – vollständig aus eigenen Daten, ohne externe Analyse-Tools. Es erkennt automatisch: Dünner Inhalt – Artikel unter einem Mindest-Wortcount werden markiert Fehlende Meta-Beschreibung – kein manuelles Durchklicken durch alle Artikel nötig Fehlendes oder unpassendes Fokus-Keyword – Artikel ohne Keyword-Zuordnung Verwaiste Artikel – kein eingehender interner Link, kein PageRank-Fluss Keyword-Konflikte – zwei Artikel mit demselben Fokus-Keyword Money Pages ohne Keyword – Produkt- oder Kategorieseiten ohne SEO-Zuordnung Das Task Center ist kein Ampelsystem mit Bewertungs-Score, sondern eine handlungsorientierte To-do-Liste: jedes Problem ist konkret benannt, jeder Artikel direkt anklickbar. Fokus-Keywords & Kannibalisierungs-Wächter Fokus-Keyword je Seite Jeder Artikel erhält ein primäres Fokus-Keyword. Der Content Manager macht Vorschläge auf Basis des Inhalts und gibt semantische Keyword-Hinweise – also verwandte Begriffe, die thematisch passen und die Seite stärker machen können. Kannibalisierungs-Wächter Ein häufiges SEO-Problem: zwei oder mehr Seiten zielen auf dasselbe Keyword und konkurrieren gegeneinander. Der Kannibalisierungs-Wächter erkennt diese Konflikte automatisch – sowohl auf Basis der manuell eingetragenen Fokus-Keywords als auch über die GSC-Anbindung (echte Suchanfragen, bei denen mehrere Seiten gleichzeitig ranken). Semantische Keyword-Hinweise Optionales deutsches Sprachmodell (Wortvektoren) als Add-on: semantisches Verständnis lokal im Shop – keine Daten verlassen den Server, keine Drittkosten. Google Search Console direkt angebunden Die GSC-Integration ist nicht nur eine Anzeige von Klickzahlen. Die Daten werden in die eigene Shopware-Datenbank synchronisiert und dort ausgewertet: Echte Rankings – welche Seiten ranken für welche Suchanfragen, mit Position und Klicks Striking Distance – Seiten auf Position 11–20, die mit kleinen Optimierungen auf Seite 1 könnten Schwache CTR – Seiten mit guter Position aber schlechter Klickrate (Titel oder Meta-Description überarbeiten) Echte Kannibalisierung – GSC-Daten zeigen, wenn dieselbe Suchanfrage mit mehreren URLs gleichzeitig rankt Der Unterschied zu einem separaten GSC-Dashboard: die Daten sind direkt neben dem Artikel – kein Tab-Wechsel, kein Kontext-Verlust. Money Pages: Produkt- und Kategorietexte zentral SEO-Content-Arbeit beschränkt sich selten auf Ratgeberartikel. Produkt- und Kategorieseiten brauchen ebenfalls optimierte Texte, Fokus-Keywords und strukturierte Daten – und sind in Shopware nativ über verschiedene Bereiche verteilt. Der Content Manager zieht alle Produkt- und Kategorieseiten in dieselbe Oberfläche: Texte für Produkte und Kategorien direkt aus dem Content Manager bearbeiten – zentral, an einer Stelle Fokus-Keyword, Meta-Felder und strukturierte Daten auch auf Produktseiten pflegbar FAQ + strukturierte Daten direkt auf Produktseiten – sanitizer-fest, für Google Shopping und Rich Results Massen-Sync: alle Produkte und Kategorien auf einmal in den Content Manager einziehen Money Pages erscheinen in der Verlinkungskarte und im Kannibalisierungs-Check Technisches SEO Ohne saubere technische Basis hilft der beste Content wenig. Der Content Manager übernimmt die technischen SEO-Grundlagen automatisch: Selbstheilende SEO-URLs – werden bei Updates automatisch repariert, kein manuelles Nachpflegen von Slugs XML-Sitemap-Integration – eigene Artikel automatisch aufgenommen; inaktive, noindex-gesetzte und auf 301 weiterleitende Artikel werden automatisch ausgeschlossen Canonical-Tag je Artikel steuerbar noindex-Flag je Artikel, sofort wirksam Strukturierte Daten automatisch: FAQPage-, Article- und Breadcrumb-JSON-LD werden aus den Artikel-Feldern erzeugt und sanitizer-fest in den Seitenkopf ausgespielt Open Graph & Twitter-Tags automatisch befüllt Live-SEO-Check als einfliegende Seitenleiste beim Bearbeiten – Fokus-Keyword, Meta-Länge, Canonical-Status auf einen Blick SEO-Tabellenansicht über alle Artikel – Status, Keyword, Meta, letzte Änderung, Aufrufzahl Entitäten & Silos Wer verschiedene Inhaltstypen betreibt – Experten-Ratgeber, Lexikon-Einträge, lokale SEO-Seiten – braucht eine saubere thematische Trennung. Der Content Manager teilt Inhalte in konfigurierbare Entitäten (Silos) auf: Beliebig viele Entitäten definierbar (Beispiele: Experte / Wissen / Lokal / Produkt) Je Entität: eigene Akzentfarbe, eigene Cluster-Keywords, eigenes Design-Token Silo-Grenzen werden in der Strukturanalyse überwacht – Artikel die in der falschen Entität verlinkt werden, werden markiert Die Verlinkungskarte zeigt Silo-Grenzen visuell Architektur & Betrieb Der Content Manager ist für den Dauerbetrieb ohne laufende Drittkosten ausgelegt: Modular gebaut – kein Baustein setzt einen anderen zwingend voraus; Teilfunktionen können unabhängig voneinander genutzt werden Keine Pflicht-KI – alle Kernfunktionen (Link-Assistent, Task Center, Kannibalisierungs-Check) arbeiten regelbasiert ohne externe KI-Dienste Keine laufenden Fremdkosten – keine Anbindung an kostenpflichtige externe Analyse-Tools erforderlich Optionales Sprachmodell – deutsches Wortvektor-Add-on für semantisches Verständnis; läuft lokal, kein Datenabfluss, keine API-Kosten Whitelabel-fähig – Markenname, Magazin-Name, Farben und Synonyme sind Konfigurationswerte (in Fertigstellung) Kollisionsarm gebaut: eigene Namespaces, sw_extends, ACL-konform Häufige Fragen Ersetzt der Content Manager WordPress als Blogsystem? Ja – für Shopware-Betreiber, die keinen separaten Blog-Kanal führen wollen. Ratgeberartikel, Lexikonseiten, lokale SEO-Seiten und Magazine-Inhalte laufen vollständig in Shopware. Wer einen bestehenden WordPress-Blog parallel betreibt, kann ihn schrittweise migrieren. Wie funktioniert die GSC-Anbindung? Die GSC-API-Verbindung wird einmalig im Backend eingerichtet. Daten werden regelmäßig in die Shopware-Datenbank synchronisiert und dort ausgewertet – kein dauernder API-Call beim Seitenaufruf, keine Performance-Auswirkung. Was ist der Unterschied zwischen Fokus-Keyword und semantischen Keyword-Hinweisen? Das Fokus-Keyword ist das primäre Ziel-Keyword der Seite – ein Begriff, eine Seite. Semantische Hinweise sind verwandte Begriffe, die thematisch passen und im Text unterstützend eingesetzt werden können, ohne eine eigene Seite dafür zu brauchen. Braucht der Link-Assistent eine KI-Anbindung? Nein. Der Assistent arbeitet regelbasiert – auf Basis von Cluster-Definitionen, Keyword-Zuordnungen und den tatsächlich gesetzten Links im System. Das optionale Sprachmodell-Add-on erweitert die semantische Genauigkeit, ist aber keine Voraussetzung. Können auch Produkt- und Kategorieseiten strukturierte Daten erhalten? Ja. FAQ-Schema und strukturierte Daten lassen sich direkt auf Produkt- und Kategorieseiten setzen – sanitizer-fest, also ohne dass Shopware das Markup beim Speichern entfernt. Ertragswerke Content Manager im Shopware Store 30 Tage kostenlos testen · Shopware 6.6 + 6.7 · kein Fremd-Abo, keine Pflicht-KI Im Store ansehen → .ewfp{--fp-ink:#172E3B;--fp-muted:#5A6B77;--fp-line:#DCE3E6;--fp-accent:#2E7C90;--fp-tint:#EAF4F7;margin:32px 0} .ewfp *{box-sizing:border-box} .ewfp__trigger{display:flex;align-items:center;justify-content:space-between;gap:16px;width:100%; padding:18px 22px;border:1px solid var(--fp-accent);border-radius:12px;background:var(--fp-tint); color:var(--fp-ink);font:inherit;font-weight:600;font-size:1.02rem;cursor:pointer;text-align:left; transition:background .15s,box-shadow .15s} .ewfp__trigger:hover{background:#DDEDF2;box-shadow:0 6px 20px rgba(23,46,59,.09)} .ewfp__trigger small{display:block;font-weight:400;font-size:.88rem;color:var(--fp-muted);margin-top:3px} .ewfp__count{flex:0 0 auto;background:var(--fp-accent);color:#fff;border-radius:20px;padding:5px 13px;font-size:.85rem;font-weight:700} .ewfp__ov{position:fixed;inset:0;z-index:10000;display:flex;align-items:center;justify-content:center;padding:20px} .ewfp__ov[hidden]{display:none} .ewfp__bg{position:absolute;inset:0;background:rgba(12,28,36,.62)} .ewfp__panel{position:relative;background:#fff;color:var(--fp-ink);width:min(880px,100%);max-height:88vh; border-radius:16px;display:flex;flex-direction:column;overflow:hidden;box-shadow:0 24px 70px rgba(0,0,0,.32)} .ewfp__head{display:flex;align-items:flex-start;justify-content:space-between;gap:16px;padding:24px 26px 18px; border-bottom:1px solid var(--fp-line);background:#fff} .ewfp__head h2{margin:0;font-size:1.3rem;font-weight:700;color:var(--fp-ink);line-height:1.25} .ewfp__head p{margin:5px 0 0;font-size:.92rem;color:var(--fp-muted)} .ewfp__x{flex:0 0 auto;width:38px;height:38px;border-radius:50%;border:1px solid var(--fp-line); background:#fff;color:var(--fp-ink);font-size:20px;line-height:1;cursor:pointer} .ewfp__x:hover{background:var(--fp-tint);border-color:var(--fp-accent)} .ewfp__body{overflow:auto;padding:22px 26px 28px;background:#fff} .ewfp__body h3{margin:24px 0 12px;font-size:.78rem;letter-spacing:.11em;text-transform:uppercase; font-weight:700;color:var(--fp-accent)} .ewfp__body h3:first-child{margin-top:0} .ewfp__list{list-style:none;margin:0;padding:0;display:grid;grid-template-columns:1fr 1fr;gap:9px 22px} .ewfp__list li{position:relative;padding-left:22px;font-size:.94rem;line-height:1.5;color:var(--fp-ink)} .ewfp__list li::before{content:"";position:absolute;left:2px;top:.52em;width:7px;height:7px; border-radius:50%;background:var(--fp-accent)} .ewfp__list--kern li{font-weight:600} .ewfp__chips{display:flex;flex-wrap:wrap;gap:8px;margin:0;padding:0;list-style:none} .ewfp__chips li{background:var(--fp-tint);color:var(--fp-ink);border:1px solid var(--fp-line); border-radius:18px;padding:6px 14px;font-size:.86rem;font-weight:600} .ewfp__note{margin:22px 0 0;padding-top:16px;border-top:1px solid var(--fp-line); font-size:.88rem;color:var(--fp-muted)} body.ewfp-lock{overflow:hidden} @media(max-width:680px){.ewfp__list{grid-template-columns:1fr}.ewfp__panel{max-height:92vh} .ewfp__trigger{flex-direction:column;align-items:flex-start}} Alle Funktionen im ÜberblickDie vollständige Liste – vom Kernnutzen bis zur letzten Einstellung70 Funktionen Shopware Content Manager SEO PluginAlles, was das Plugin kann – 70 Funktionen und Einstellungen× Das WichtigsteMoney Pages und Content zentral verwaltenVerlinkungsvorschläge und Pillar-AutomatikVerlinkungen und verwaiste Inhalte erkennenSEO-Prüfungen, Alt-Texte und SchemaResponsive Vorschau für Desktop und MobilBilder in der Ansicht prüfen und anpassen Bereiche im BackendDesign / BrandingMagazin / Content-Bereich (/magazin)Chat / Bot (Frage & Antwort)KI-Anbindung (optional)Google Search ConsoleAutor & Herausgeber (für Google E-E-A-T)Produkt-Rich-Snippets (Google)Meta-Vorlagen (Produkte & Kategorien, Auto-SEO)Startseiten-Schema (Local Business / Unternehmen)URL-Struktur (Migration: Präfix & Suffix)Produktdaten-Tabelle (Feldnamen)Instant Indexing (IndexNow) Einstellungen im DetailAkzentfarbe – Experten-InhalteAkzentfarbe – Wissens-InhalteAkzentfarbe – Lokal/Geo-InhalteSeitenhintergrund (Artikel)Textfarbe (Artikel)Name des BereichsEinleitungstext (oben auf der Übersichtsseite)Bot aktivierenGebündelte Beispiel-Artikel automatisch importierenChatbot anzeigenAntwort-ModusTrefferwert-Schwelle (0–100)Synonyme (eine Gruppe pro Zeile)KI-AnbieterKI API-KeyKI-ModellWissens-Auszüge an die KIProperty-URL (genau wie in der Search Console)Google Client-IDGoogle Client-SecretODER: Dienstkonto-Schlüssel (JSON)Autor-Name (Person hinter den Artikeln)Rolle / FunktionProfil-Seite des Autors (URL)Verifizierende Profile (eine URL pro Zeile)Foto des Autors (Bild-URL)Kurzbeschreibung des AutorsHerausgeber / Shop-NameLogo des Herausgebers (Bild-URL)Produkt-Schema automatisch ausgebenBewertungssterne (AggregateRating) mit ausgebenProdukt: Vorlage Meta-TitelProdukt: Vorlage Meta-BeschreibungKategorie: Vorlage Meta-TitelKategorie: Vorlage Meta-BeschreibungAutomatisches Schema auf der Startseite ausgebenName des UnternehmensKurzbeschreibungStraße + HausnummerLand (z. B. DE)TelefonE-MailPreisniveau (z. B. €€)Bild-/Logo-URLÖffnungszeiten (eine Zeile je Angabe)Profile / sameAs (eine URL je Zeile)Koordinaten (Breite,Länge – optional)Präfix für ALLE Artikel (vor dem Artikelnamen)Suffix für ALLE Artikel (hinter dem Artikelnamen)Präfix – nur Bereich „Expert"Suffix – nur Bereich „Expert"Präfix – nur Bereich „Wissen"Suffix – nur Bereich „Wissen"Präfix – nur Bereich „Geo / Lokal"Suffix – nur Bereich „Geo / Lokal"Feld 1Feld 2Feld 3Feld 4Feld 5Feld 6IndexNow aktivierenIndexNow-SchlüsselShop-Adresse (Basis-URL) Stand: Plugin-Version im Auslieferungszustand. Einzelne Funktionen lassen sich abschalten, wenn sie im Shop nicht gebraucht werden. (function(){ if (window.__ewfpInit) return; window.__ewfpInit = true; document.addEventListener('click', function(e){ var auf = e.target.closest('[data-ewfp-open]'); if (auf) { var ov = document.getElementById(auf.getAttribute('data-ewfp-open')); if (ov) { ov.hidden = false; document.body.classList.add('ewfp-lock'); var x = ov.querySelector('.ewfp__x'); if (x) x.focus(); } return; } var zu = e.target.closest('[data-ewfp-close]'); if (zu) { var o = zu.closest('.ewfp__ov'); if (o) { o.hidden = true; document.body.classList.remove('ewfp-lock'); } } }); document.addEventListener('keydown', function(e){ if (e.key !== 'Escape') return; document.querySelectorAll('.ewfp__ov:not([hidden])').forEach(function(o){ o.hidden = true; document.body.classList.remove('ewfp-lock'); }); }); })();

Regulärer Preis: 79,00 €
pro Monat
Shopware DATEV Export Plugin

Shopware 6 Plugin Shopware 6.6 & 6.7 EXTF-CSV für den Steuerberater Ertragswerke DATEV-Export – ein Buchungsstapel statt einer Rechnungsliste Am Monatsanfang exportiert jemand Bestellungen aus Shopware, baut daraus eine Tabelle und schickt sie an den Steuerberater, der sie abtippt. Dieses Plugin erzeugt stattdessen direkt einen DATEV-Buchungsstapel im EXTF-Format – verdichtet, mit Verrechnungskonten je Zahlart, bewusst ohne Einzeldebitoren und ohne Belegtransfer. Inhalt Warum der Monatsabschluss so lange dauert EXTF: das Format, das die Kanzlei erwartet Verdichtet statt jede Bestellung einzeln Zahlarten als Verrechnungskonten Eine Zeile je Rechnung und Steuersatz Was bewusst nicht drin ist Häufige Fragen Warum der Monatsabschluss so lange dauert Nicht weil die Zahlen kompliziert wären, sondern weil sie in der falschen Form vorliegen. Shopware denkt in Bestellungen, DATEV denkt in Buchungssätzen. Zwischen beiden sitzt üblicherweise ein Mensch mit einer Tabellenkalkulation. Der übersetzt Bestellungen in Konten, trennt Steuersätze, ordnet Zahlungseingänge zu und schickt das Ergebnis an die Kanzlei – jeden Monat neu, jeden Monat mit derselben Fehlerquelle. Bei zweihundert Bestellungen ist das ein Nachmittag. Bei zweitausend ist es ein Problem. EXTF: das Format, das die Kanzlei erwartet Der Export erzeugt eine EXTF-CSV – das Buchungsstapel-Format, das jede DATEV-Kanzlei einlesen kann. Kein Zwischenschritt, keine Formatierungsabsprache, keine Rückfrage, welche Spalte was bedeutet. Du wählst einen Zeitraum, das Plugin erzeugt die Datei, die Datei geht an den Steuerberater. Was dort ankommt, wird importiert statt abgetippt. Verdichtet statt jede Bestellung einzeln Der Export bildet Sammelbuchungen. Nicht jede Bestellung wird zu einem eigenen Debitorenvorgang, sondern die Umsätze werden über Konto und Gegenkonto verdichtet. Das ist die entscheidende Designentscheidung. Ein Shop mit zweitausend Bestellungen im Monat erzeugt sonst zweitausend Debitoren, die niemand pflegt und die in der Buchhaltung nur Rauschen sind. Für den Endkundenhandel ist die verdichtete Buchung die richtige Form – und in aller Regel auch die, die die Kanzlei haben will. Zahlarten als Verrechnungskonten Jede Zahlart bekommt ihr eigenes Verrechnungskonto: PayPal, Kreditkarte, Rechnung, Vorkasse, Lastschrift. Der Umsatz läuft gegen dieses Konto, und der Zahlungseingang auf dem Bankkonto lässt sich später dagegen ausgleichen. Damit stimmt nicht nur die Umsatzbuchung, sondern auch die Abstimmung. Wer stattdessen alles gegen ein Sammelkonto bucht, findet Differenzen nie wieder – gerade bei Zahlarten, die verzögert und mit Gebührenabzug auszahlen. Eine Zeile je Rechnung und Steuersatz Enthält eine Rechnung Positionen mit 19 und mit 7 Prozent, entstehen zwei Zeilen mit den jeweils richtigen Beträgen und Steuerschlüsseln. Das ist der Punkt, an dem selbstgebaute Exporte regelmäßig scheitern, weil sie den Rechnungsbetrag als Ganzes behandeln und die Steueraufteilung verlieren. Grundlage sind dabei die Rechnungen, nicht die Bestellungen. Gebucht wird, was tatsächlich fakturiert wurde – nicht, was jemand in den Warenkorb gelegt hat. Was bewusst nicht drin ist Wir sagen das offen, weil es die Auswahl erleichtert. Dieses Plugin macht keine Einzeldebitoren-Buchhaltung und keinen Belegtransfer, überträgt also keine Rechnungs-PDFs an DATEV Unternehmen online. Wer offene Posten je Endkunde in DATEV führen will oder den vollständigen Belegtransfer braucht, ist mit einer der großen Schnittstellen besser bedient – und zahlt dafür entsprechend. Für einen Endkundenshop, dessen Kanzlei einen sauberen, verdichteten Stapel möchte, ist der schlanke Weg der schnellere. Häufige Fragen Welche Konten muss ich hinterlegen? Die Erlöskonten je Steuersatz und je ein Verrechnungskonto pro Zahlart. Das ist einmalige Einrichtung, danach läuft der Export ohne weitere Eingaben. Die Kontenrahmen SKR03 und SKR04 unterscheiden sich hier – frag deinen Steuerberater nach den Nummern, die er sehen will. Wie oft exportiere ich? Frei wählbar über den Zeitraum – monatlich ist der Normalfall, wöchentlich bei höherem Volumen. Der Zeitraum wird beim Export angegeben, es gibt also keine feste Periodenlogik, die man pflegen müsste. Werden Gutschriften und Stornos berücksichtigt? Ja, sie laufen als eigene Belege mit umgekehrtem Vorzeichen in den Stapel. Kann ich den Export vorher prüfen? Die erzeugte Datei ist eine CSV und lässt sich vor dem Versand ansehen. Es empfiehlt sich, den ersten Stapel gemeinsam mit der Kanzlei durchzugehen, bevor er zur Routine wird. Brauche ich einen DATEV-Zugang? Nein. Das Plugin erzeugt eine Datei, die dein Steuerberater importiert. Es baut keine Verbindung zu DATEV auf und benötigt keine Zugangsdaten. .ewfp{--fp-ink:#172E3B;--fp-muted:#5A6B77;--fp-line:#DCE3E6;--fp-accent:#2E7C90;--fp-tint:#EAF4F7;margin:32px 0} .ewfp *{box-sizing:border-box} .ewfp__trigger{display:flex;align-items:center;justify-content:space-between;gap:16px;width:100%; padding:18px 22px;border:1px solid var(--fp-accent);border-radius:12px;background:var(--fp-tint); color:var(--fp-ink);font:inherit;font-weight:600;font-size:1.02rem;cursor:pointer;text-align:left; transition:background .15s,box-shadow .15s} .ewfp__trigger:hover{background:#DDEDF2;box-shadow:0 6px 20px rgba(23,46,59,.09)} .ewfp__trigger small{display:block;font-weight:400;font-size:.88rem;color:var(--fp-muted);margin-top:3px} .ewfp__count{flex:0 0 auto;background:var(--fp-accent);color:#fff;border-radius:20px;padding:5px 13px;font-size:.85rem;font-weight:700} .ewfp__ov{position:fixed;inset:0;z-index:10000;display:flex;align-items:center;justify-content:center;padding:20px} .ewfp__ov[hidden]{display:none} .ewfp__bg{position:absolute;inset:0;background:rgba(12,28,36,.62)} .ewfp__panel{position:relative;background:#fff;color:var(--fp-ink);width:min(880px,100%);max-height:88vh; border-radius:16px;display:flex;flex-direction:column;overflow:hidden;box-shadow:0 24px 70px rgba(0,0,0,.32)} .ewfp__head{display:flex;align-items:flex-start;justify-content:space-between;gap:16px;padding:24px 26px 18px; border-bottom:1px solid var(--fp-line);background:#fff} .ewfp__head h2{margin:0;font-size:1.3rem;font-weight:700;color:var(--fp-ink);line-height:1.25} .ewfp__head p{margin:5px 0 0;font-size:.92rem;color:var(--fp-muted)} .ewfp__x{flex:0 0 auto;width:38px;height:38px;border-radius:50%;border:1px solid var(--fp-line); background:#fff;color:var(--fp-ink);font-size:20px;line-height:1;cursor:pointer} .ewfp__x:hover{background:var(--fp-tint);border-color:var(--fp-accent)} .ewfp__body{overflow:auto;padding:22px 26px 28px;background:#fff} .ewfp__body h3{margin:24px 0 12px;font-size:.78rem;letter-spacing:.11em;text-transform:uppercase; font-weight:700;color:var(--fp-accent)} .ewfp__body h3:first-child{margin-top:0} .ewfp__list{list-style:none;margin:0;padding:0;display:grid;grid-template-columns:1fr 1fr;gap:9px 22px} .ewfp__list li{position:relative;padding-left:22px;font-size:.94rem;line-height:1.5;color:var(--fp-ink)} .ewfp__list li::before{content:"";position:absolute;left:2px;top:.52em;width:7px;height:7px; border-radius:50%;background:var(--fp-accent)} .ewfp__list--kern li{font-weight:600} .ewfp__chips{display:flex;flex-wrap:wrap;gap:8px;margin:0;padding:0;list-style:none} .ewfp__chips li{background:var(--fp-tint);color:var(--fp-ink);border:1px solid var(--fp-line); border-radius:18px;padding:6px 14px;font-size:.86rem;font-weight:600} .ewfp__note{margin:22px 0 0;padding-top:16px;border-top:1px solid var(--fp-line); font-size:.88rem;color:var(--fp-muted)} body.ewfp-lock{overflow:hidden} @media(max-width:680px){.ewfp__list{grid-template-columns:1fr}.ewfp__panel{max-height:92vh} .ewfp__trigger{flex-direction:column;align-items:flex-start}} Alle Funktionen im ÜberblickDie vollständige Liste – vom Kernnutzen bis zur letzten Einstellung19 Funktionen Shopware DATEV Export PluginAlles, was das Plugin kann – 19 Funktionen und Einstellungen× Das WichtigsteDATEV-Buchungsstapel als EXTF-CSVSammelbuchung statt EinzeldebitorenVerrechnungskonto je ZahlartEine Zeile je Rechnung und SteuersatzGutschriften und Stornos mit VorzeichenFrei wählbarer Zeitraum Bereiche im BackendDATEV – Mandant & KopfdatenDATEV – Erlöskonten je SteuersatzDATEV – Gegenkonten je ZahlartDATEV – Quelle Einstellungen im DetailBeraternummerMandantennummerKontenrahmen (SKR)SachkontenlängeWirtschaftsjahr-Beginn (MMTT)Bezeichnung des StapelsSteuersatz → Erlöskonto (eine Zuordnung pro Zeile)Fallback-ErlöskontoZahlart → Gegenkonto (eine Zuordnung pro Zeile)Fallback-GegenkontoDokumenttyp (technischer Name)Bestellstatus, der zählt (technischer Name)Belegdatum aus Rechnungsdatum (statt Erstellzeit) Stand: Plugin-Version im Auslieferungszustand. Einzelne Funktionen lassen sich abschalten, wenn sie im Shop nicht gebraucht werden. (function(){ if (window.__ewfpInit) return; window.__ewfpInit = true; document.addEventListener('click', function(e){ var auf = e.target.closest('[data-ewfp-open]'); if (auf) { var ov = document.getElementById(auf.getAttribute('data-ewfp-open')); if (ov) { ov.hidden = false; document.body.classList.add('ewfp-lock'); var x = ov.querySelector('.ewfp__x'); if (x) x.focus(); } return; } var zu = e.target.closest('[data-ewfp-close]'); if (zu) { var o = zu.closest('.ewfp__ov'); if (o) { o.hidden = true; document.body.classList.remove('ewfp-lock'); } } }); document.addEventListener('keydown', function(e){ if (e.key !== 'Escape') return; document.querySelectorAll('.ewfp__ov:not([hidden])').forEach(function(o){ o.hidden = true; document.body.classList.remove('ewfp-lock'); }); }); })();

Regulärer Preis: 19,00 €
pro Monat
Shopware Dynamic Pricing Plugin

Shopware 6 Plugin Shopware 6.6 & 6.7 Dry-Run & Freigabe Ertragswerke Smart Margin Guard – Preise automatisch, Marge geschützt Dynamische Preise sind schnell eingerichtet und schnell gefährlich. Eine falsche Regel, ein Einkaufspreis von null, ein Tippfehler in der Marge – und der Shop verkauft über Nacht unter Einstand. Dieses Plugin rechnet Verkaufspreise regelbasiert aus dem Einkaufspreis, aber jede Änderung muss vorher durch harte Grenzen, einen Probelauf und deine Freigabe. Inhalt Warum Preisautomatik meist scheitert Die Regel: vom Einkaufspreis zum Verkaufspreis Guardrails: Mindestmarge und harte Untergrenze Probelauf und Freigabe statt Vertrauen Woher der Einkaufspreis kommt Psychologische Rundung Häufige Fragen Warum Preisautomatik meist scheitert Nicht an der Rechenformel. Die ist in zehn Minuten gebaut. Sie scheitert daran, dass niemand sich traut, sie scharf zu schalten – weil der Schaden bei einem Fehler sofort und in voller Höhe eintritt. Ein Artikel ohne gepflegten Einkaufspreis rechnet mit null und wird verschenkt. Ein Prozentzeichen an der falschen Stelle macht aus 30 Prozent Aufschlag 30 Prozent Abschlag. Und weil Preisänderungen in Shopware ohne Zwischenschritt live sind, merkt man beides erst, wenn die Bestellungen da sind. Deshalb ist dieses Plugin nicht als Preisrechner gebaut, sondern als Schutzmechanismus mit Rechner darin. Die Reihenfolge ist Absicht. Die Regel: vom Einkaufspreis zum Verkaufspreis Eine Regel besteht aus drei Teilen: einer Auswahl, welche Produkte sie betrifft, einem Aufschlag oder einer Zielmarge, und einer Rundung. Aus dem Einkaufspreis wird damit ein Verkaufspreis – nicht einmalig, sondern jedes Mal, wenn sich der Einkaufspreis ändert. Der Unterschied zwischen Aufschlag und Zielmarge ist der, an dem die meisten Kalkulationen kippen. Ein Aufschlag von 50 Prozent auf 10 Euro Einkauf ergibt 15 Euro Verkauf – das sind aber nur 33 Prozent Marge. Wer 50 Prozent Marge will, muss auf 20 Euro gehen. Beide Rechenwege sind hinterlegt, und die Anzeige sagt dir, welchen du gerade benutzt. Guardrails: Mindestmarge und harte Untergrenze Über jeder Regel liegen zwei Grenzen, die sie nicht unterschreiten darf: Die Mindestmarge – der prozentuale Abstand zum Einkaufspreis, der in jedem Fall bleiben muss. Der Hard Floor – ein absoluter Mindestpreis, der auch dann gilt, wenn die Margenrechnung etwas anderes sagt. Rechnet eine Regel einen Preis darunter, wird er nicht gesetzt. Der Artikel bleibt auf seinem alten Preis und landet in einer Ausnahmeliste, die du dir ansiehst. Der Automatismus stoppt also an der Stelle, an der er teuer würde – statt durchzulaufen und dich hinterher zu informieren. Probelauf und Freigabe statt Vertrauen Vor jedem Lauf steht der Dry-Run. Er rechnet alles durch und zeigt dir das Ergebnis, ohne einen einzigen Preis anzufassen: welcher Artikel von welchem auf welchen Preis ginge, wie sich die Marge verändert, welche Artikel an einer Guardrail hängen bleiben. Erst wenn du diese Liste freigibst, werden die Preise geschrieben. Bei tausend Artikeln sieht man in dieser Liste innerhalb von Sekunden, ob die Regel tut, was sie soll – und zwar bevor der erste Kunde den neuen Preis sieht. Woher der Einkaufspreis kommt Die Rechnung ist nur so gut wie ihr Ausgangswert. Deshalb ist die Einkaufspreis-Quelle austauschbar: Eigenständig nutzt den Shopware-Einkaufspreis, also den gepflegten Durchschnitt am Artikel. Das reicht für Sortimente mit stabilen Konditionen. Im Bundle mit der Ertragswerke Warenwirtschaft kommt der letzte tatsächliche Einkaufspreis oder der FIFO-Layer zum Einsatz. Damit rechnet die Regel gegen den Preis, den du wirklich bezahlt hast – nicht gegen einen Mittelwert aus dem letzten Jahr. Bei schwankenden Einkaufspreisen ist das der Unterschied zwischen einer Marge, die stimmt, und einer, die stimmt, solange sich nichts ändert. Psychologische Rundung 19,37 Euro ist ein korrekt gerechneter Preis und ein schlechter. Die Rundung bringt jedes Ergebnis auf eine Form, die im Regal funktioniert – auf 9er-Endungen, auf glatte Beträge oder auf ein eigenes Schema. Sie greift nach der Margenprüfung, damit das Runden nicht unter die Mindestmarge drückt. Häufige Fragen Ändert das Plugin Preise automatisch im laufenden Betrieb? Nur, wenn du eine Regel freigibst. Ohne Freigabe bleibt jeder Lauf ein Vorschlag. Es gibt bewusst keinen Modus, in dem Preise unbemerkt live gehen. Was passiert mit Artikeln ohne Einkaufspreis? Sie werden übersprungen und in der Ausnahmeliste ausgewiesen. Ein fehlender Einkaufspreis führt nie zu einem gerechneten Verkaufspreis – das ist der häufigste Weg, wie Automatiken Geld verbrennen. Kann ich einzelne Artikel von einer Regel ausnehmen? Ja. Die Auswahl einer Regel lässt sich einschränken, und einzelne Artikel können festgesetzt werden, sodass keine Regel sie mehr anfasst. Brauche ich die Warenwirtschaft dafür? Nein. Eigenständig rechnet das Plugin mit dem Shopware-Einkaufspreis. Die Warenwirtschaft verbessert die Datenqualität, ist aber keine Voraussetzung. Sehe ich hinterher, was geändert wurde? Ja, jeder freigegebene Lauf wird protokolliert – mit altem Preis, neuem Preis und der Regel, die ihn erzeugt hat. .ewfp{--fp-ink:#172E3B;--fp-muted:#5A6B77;--fp-line:#DCE3E6;--fp-accent:#2E7C90;--fp-tint:#EAF4F7;margin:32px 0} .ewfp *{box-sizing:border-box} .ewfp__trigger{display:flex;align-items:center;justify-content:space-between;gap:16px;width:100%; padding:18px 22px;border:1px solid var(--fp-accent);border-radius:12px;background:var(--fp-tint); color:var(--fp-ink);font:inherit;font-weight:600;font-size:1.02rem;cursor:pointer;text-align:left; transition:background .15s,box-shadow .15s} .ewfp__trigger:hover{background:#DDEDF2;box-shadow:0 6px 20px rgba(23,46,59,.09)} .ewfp__trigger small{display:block;font-weight:400;font-size:.88rem;color:var(--fp-muted);margin-top:3px} .ewfp__count{flex:0 0 auto;background:var(--fp-accent);color:#fff;border-radius:20px;padding:5px 13px;font-size:.85rem;font-weight:700} .ewfp__ov{position:fixed;inset:0;z-index:10000;display:flex;align-items:center;justify-content:center;padding:20px} .ewfp__ov[hidden]{display:none} .ewfp__bg{position:absolute;inset:0;background:rgba(12,28,36,.62)} .ewfp__panel{position:relative;background:#fff;color:var(--fp-ink);width:min(880px,100%);max-height:88vh; border-radius:16px;display:flex;flex-direction:column;overflow:hidden;box-shadow:0 24px 70px rgba(0,0,0,.32)} .ewfp__head{display:flex;align-items:flex-start;justify-content:space-between;gap:16px;padding:24px 26px 18px; border-bottom:1px solid var(--fp-line);background:#fff} .ewfp__head h2{margin:0;font-size:1.3rem;font-weight:700;color:var(--fp-ink);line-height:1.25} .ewfp__head p{margin:5px 0 0;font-size:.92rem;color:var(--fp-muted)} .ewfp__x{flex:0 0 auto;width:38px;height:38px;border-radius:50%;border:1px solid var(--fp-line); background:#fff;color:var(--fp-ink);font-size:20px;line-height:1;cursor:pointer} .ewfp__x:hover{background:var(--fp-tint);border-color:var(--fp-accent)} .ewfp__body{overflow:auto;padding:22px 26px 28px;background:#fff} .ewfp__body h3{margin:24px 0 12px;font-size:.78rem;letter-spacing:.11em;text-transform:uppercase; font-weight:700;color:var(--fp-accent)} .ewfp__body h3:first-child{margin-top:0} .ewfp__list{list-style:none;margin:0;padding:0;display:grid;grid-template-columns:1fr 1fr;gap:9px 22px} .ewfp__list li{position:relative;padding-left:22px;font-size:.94rem;line-height:1.5;color:var(--fp-ink)} .ewfp__list li::before{content:"";position:absolute;left:2px;top:.52em;width:7px;height:7px; border-radius:50%;background:var(--fp-accent)} .ewfp__list--kern li{font-weight:600} .ewfp__chips{display:flex;flex-wrap:wrap;gap:8px;margin:0;padding:0;list-style:none} .ewfp__chips li{background:var(--fp-tint);color:var(--fp-ink);border:1px solid var(--fp-line); border-radius:18px;padding:6px 14px;font-size:.86rem;font-weight:600} .ewfp__note{margin:22px 0 0;padding-top:16px;border-top:1px solid var(--fp-line); font-size:.88rem;color:var(--fp-muted)} body.ewfp-lock{overflow:hidden} @media(max-width:680px){.ewfp__list{grid-template-columns:1fr}.ewfp__panel{max-height:92vh} .ewfp__trigger{flex-direction:column;align-items:flex-start}} Alle Funktionen im ÜberblickDie vollständige Liste – vom Kernnutzen bis zur letzten Einstellung20 Funktionen Shopware Dynamic Pricing PluginAlles, was das Plugin kann – 20 Funktionen und Einstellungen× Das WichtigsteVerkaufspreis aus Einkaufspreis und MargePsychologische RundungMindestmarge und harte UntergrenzeProbelauf vor jeder ÄnderungFreigabe-Workflow statt AutomatikEK-Quelle wahlweise aus der Warenwirtschaft Bereiche im BackendEinkaufspreis & MargeRundungPreisalarmGuardrails (Sicherheit)Ausführung Einstellungen im DetailEinkaufspreis-BasisKalkulationsartAufschlag/Marge in %Psychologische Rundung aktivRaster (worauf runden)Endung (Abzug vom Raster)MethodeRundung auf …Preisalarm standardmäßig für alle Produkte erlaubenMindestmarge in % (Hard Floor)Absoluter Netto-MindestpreisAuto-Übernahme bis ± %Nur Dry-Run (nichts schreiben)Produkte pro Batch Stand: Plugin-Version im Auslieferungszustand. Einzelne Funktionen lassen sich abschalten, wenn sie im Shop nicht gebraucht werden. (function(){ if (window.__ewfpInit) return; window.__ewfpInit = true; document.addEventListener('click', function(e){ var auf = e.target.closest('[data-ewfp-open]'); if (auf) { var ov = document.getElementById(auf.getAttribute('data-ewfp-open')); if (ov) { ov.hidden = false; document.body.classList.add('ewfp-lock'); var x = ov.querySelector('.ewfp__x'); if (x) x.focus(); } return; } var zu = e.target.closest('[data-ewfp-close]'); if (zu) { var o = zu.closest('.ewfp__ov'); if (o) { o.hidden = true; document.body.classList.remove('ewfp-lock'); } } }); document.addEventListener('keydown', function(e){ if (e.key !== 'Escape') return; document.querySelectorAll('.ewfp__ov:not([hidden])').forEach(function(o){ o.hidden = true; document.body.classList.remove('ewfp-lock'); }); }); })();

Regulärer Preis: 19,00 €
pro Monat
Shopware Gutschein & Guthaben Plugin
Shopware Gutschein & Guthaben Plugin

Shopware 6 Plugin Shopware 6.6 & 6.7 Mehrzweckgutschein-Steuerlogik Ertragswerke Guthaben & Gutscheine – ein Motor für beides Kundenguthaben und Wertgutscheine sind für den Kunden zwei verschiedene Dinge, für die Buchhaltung aber dasselbe: ein Betrag, den du schuldest, bis er eingelöst ist. Dieses Plugin führt beides auf einem gemeinsamen Tranchen-Motor – mit sauberer Steuerlogik, nachvollziehbaren Bewegungen und einem Gutschein, den man tatsächlich verschenken kann. Inhalt Ein Motor statt zwei Insellösungen Warum die Steuerlogik der schwierige Teil ist Kundenguthaben: Kontoauszug statt Bauchgefühl Die Gutscheinkarte: verschenken statt Code verschicken Cockpit: was draußen ist und was verfällt Was heute geht – und was noch kommt Häufige Fragen Ein Motor statt zwei Insellösungen Die meisten Shops lösen Guthaben und Gutscheine getrennt: ein Gutscheincode-Modul hier, eine Guthabenliste da. Danach existieren zwei Töpfe, die sich nicht kennen, und zwei Auswertungen, die nie zusammenpassen. Hier liegt beides auf einem Tranchen-Motor. Jede Aufladung, jeder gekaufte Gutschein und jede Gutschrift ist eine eigene Tranche mit eigenem Betrag, eigenem Datum und eigenem Verfall. Eingelöst wird immer die älteste zuerst. Das klingt nach einem Detail, entscheidet aber darüber, ob du später sagen kannst, welcher Euro wann hereinkam und wann er verfällt. Warum die Steuerlogik der schwierige Teil ist Beim Verkauf eines Wertgutscheins entsteht noch kein steuerpflichtiger Umsatz, solange nicht feststeht, wofür er eingelöst wird. Das ist die Unterscheidung zwischen Einzweck- und Mehrzweckgutschein, und sie ist der Grund, warum ein Gutschein eben kein normaler Artikel ist. Ein Gutschein, der pauschal über einen Betrag lautet und im ganzen Sortiment gilt, ist ein Mehrzweckgutschein: Beim Verkauf fällt keine Umsatzsteuer an, sie entsteht erst bei der Einlösung – mit dem Satz der dann gekauften Ware. Das Plugin behandelt Wertgutscheine entsprechend, statt sie beim Verkauf pauschal mit 19 Prozent zu verbuchen und dir die Korrektur zu überlassen. Kundenguthaben: Kontoauszug statt Bauchgefühl Jeder Kunde hat ein Guthabenkonto mit vollständigem Auszug: Aufladungen, Einlösungen, Gutschriften aus Retouren, manuelle Korrekturen. Jede Bewegung mit Datum, Betrag und Anlass. Das brauchst du in dem Moment, in dem ein Kunde anruft und wissen will, warum sein Guthaben nicht mehr stimmt – und in dem Moment, in dem dein Steuerberater wissen will, wie hoch die offenen Verbindlichkeiten zum Stichtag waren. Beides sind Fragen, die man ohne Kontoauszug nur schätzen kann. Guthaben lässt sich auch aktiv vergeben: als Entschädigung nach einer verspäteten Lieferung, als Aktionsguthaben, als Gutschrift statt Rücküberweisung. Der letzte Fall ist der interessante, weil das Geld im Shop bleibt. Die Gutscheinkarte: verschenken statt Code verschicken Ein Gutschein, der als Zeichenkette in einer Bestellbestätigung steht, ist kein Geschenk. Deshalb erzeugt das Plugin eine gestaltete Gutscheinkarte – als PDF und als Mail, mit Betrag, Code und einer Gestaltung, die zum Anlass passt. Zwölf Anlässe sind hinterlegt, von Geburtstag über Weihnachten bis Danke. Dazu kommt der Verschenk-Ablauf: Wer einen Gutschein kauft, kann ihn direkt an eine andere Adresse ausgeben lassen. Der Beschenkte bekommt die Karte, der Käufer die Rechnung. Cockpit: was draußen ist und was verfällt Im Backend liegt ein Dashboard über dem gesamten Bestand: ausgegebenes Guthaben, eingelöstes Guthaben, offene Summe, anstehende Verfälle. Gutscheine mit Verfallsdatum werden automatisch entwertet, wenn ihre Frist abläuft – und tauchen vorher in der Übersicht auf, damit die Entscheidung, ob du kulant verlängerst, bei dir liegt und nicht beim Zufall. Die Kennzahlen sind zusätzlich über das Companion-Protokoll abrufbar, erscheinen also auch in der mobilen App. Was heute geht – und was noch kommt Wir sagen das offen, weil es den Unterschied zwischen Kaufentscheidung und Enttäuschung ausmacht: Heute erzeugt, verwaltet, verschenkt und verfolgt das Plugin Guthaben und Gutscheine vollständig – inklusive Verkauf im Shop, Gutscheinkarte, Kontoauszug, Verfall und Cockpit. Noch nicht enthalten ist die Einlösung des Guthabens direkt im Checkout als Zahlungsmittel. Bis dahin werden Guthaben und Gutscheine im Backend auf die Bestellung angerechnet. Die Checkout-Einlösung ist der nächste Baustein. Häufige Fragen Was ist der Unterschied zwischen Guthaben und Gutschein? Guthaben gehört einem Kundenkonto und wird aufgeladen oder gutgeschrieben. Ein Gutschein ist übertragbar, hat einen Code und lässt sich verschenken. Technisch laufen beide über denselben Tranchen-Motor, weshalb Auswertung und Verfallslogik identisch funktionieren. Können Gutscheine teilweise eingelöst werden? Ja. Der Restbetrag bleibt auf der Tranche stehen und ist weiter verwendbar. Der Kontoauszug zeigt jede Teilbewegung einzeln. Verfallen Gutscheine automatisch? Nur wenn du ein Verfallsdatum hinterlegst. Ohne Datum bleibt der Betrag bestehen. Anstehende Verfälle erscheinen vorab im Cockpit. Wie wird ein Gutscheinkauf steuerlich behandelt? Wertgutscheine werden als Mehrzweckgutschein behandelt: Die Umsatzsteuer entsteht bei der Einlösung, nicht beim Verkauf. Für die konkrete Verbuchung in deinem Fall ist trotzdem dein Steuerberater zuständig – das Plugin liefert die sauber getrennten Daten dafür. Kann ich Guthaben statt einer Rücküberweisung vergeben? Ja, und das ist einer der Hauptgründe für das Plugin. Eine Gutschrift auf das Kundenkonto ist für dich günstiger als eine Rückbuchung und für den Kunden schneller verfügbar. .ewfp{--fp-ink:#172E3B;--fp-muted:#5A6B77;--fp-line:#DCE3E6;--fp-accent:#2E7C90;--fp-tint:#EAF4F7;margin:32px 0} .ewfp *{box-sizing:border-box} .ewfp__trigger{display:flex;align-items:center;justify-content:space-between;gap:16px;width:100%; padding:18px 22px;border:1px solid var(--fp-accent);border-radius:12px;background:var(--fp-tint); color:var(--fp-ink);font:inherit;font-weight:600;font-size:1.02rem;cursor:pointer;text-align:left; transition:background .15s,box-shadow .15s} .ewfp__trigger:hover{background:#DDEDF2;box-shadow:0 6px 20px rgba(23,46,59,.09)} .ewfp__trigger small{display:block;font-weight:400;font-size:.88rem;color:var(--fp-muted);margin-top:3px} .ewfp__count{flex:0 0 auto;background:var(--fp-accent);color:#fff;border-radius:20px;padding:5px 13px;font-size:.85rem;font-weight:700} .ewfp__ov{position:fixed;inset:0;z-index:10000;display:flex;align-items:center;justify-content:center;padding:20px} .ewfp__ov[hidden]{display:none} .ewfp__bg{position:absolute;inset:0;background:rgba(12,28,36,.62)} .ewfp__panel{position:relative;background:#fff;color:var(--fp-ink);width:min(880px,100%);max-height:88vh; border-radius:16px;display:flex;flex-direction:column;overflow:hidden;box-shadow:0 24px 70px rgba(0,0,0,.32)} .ewfp__head{display:flex;align-items:flex-start;justify-content:space-between;gap:16px;padding:24px 26px 18px; border-bottom:1px solid var(--fp-line);background:#fff} .ewfp__head h2{margin:0;font-size:1.3rem;font-weight:700;color:var(--fp-ink);line-height:1.25} .ewfp__head p{margin:5px 0 0;font-size:.92rem;color:var(--fp-muted)} .ewfp__x{flex:0 0 auto;width:38px;height:38px;border-radius:50%;border:1px solid var(--fp-line); background:#fff;color:var(--fp-ink);font-size:20px;line-height:1;cursor:pointer} .ewfp__x:hover{background:var(--fp-tint);border-color:var(--fp-accent)} .ewfp__body{overflow:auto;padding:22px 26px 28px;background:#fff} .ewfp__body h3{margin:24px 0 12px;font-size:.78rem;letter-spacing:.11em;text-transform:uppercase; font-weight:700;color:var(--fp-accent)} .ewfp__body h3:first-child{margin-top:0} .ewfp__list{list-style:none;margin:0;padding:0;display:grid;grid-template-columns:1fr 1fr;gap:9px 22px} .ewfp__list li{position:relative;padding-left:22px;font-size:.94rem;line-height:1.5;color:var(--fp-ink)} .ewfp__list li::before{content:"";position:absolute;left:2px;top:.52em;width:7px;height:7px; border-radius:50%;background:var(--fp-accent)} .ewfp__list--kern li{font-weight:600} .ewfp__chips{display:flex;flex-wrap:wrap;gap:8px;margin:0;padding:0;list-style:none} .ewfp__chips li{background:var(--fp-tint);color:var(--fp-ink);border:1px solid var(--fp-line); border-radius:18px;padding:6px 14px;font-size:.86rem;font-weight:600} .ewfp__note{margin:22px 0 0;padding-top:16px;border-top:1px solid var(--fp-line); font-size:.88rem;color:var(--fp-muted)} body.ewfp-lock{overflow:hidden} @media(max-width:680px){.ewfp__list{grid-template-columns:1fr}.ewfp__panel{max-height:92vh} .ewfp__trigger{flex-direction:column;align-items:flex-start}} Alle Funktionen im ÜberblickDie vollständige Liste – vom Kernnutzen bis zur letzten Einstellung6 Funktionen Shopware Gutschein & Guthaben PluginAlles, was das Plugin kann – 6 Funktionen und Einstellungen× Das WichtigsteGutscheincodes erstellen und verwaltenPersönliches Kundenguthaben führenTeilbeträge und Restguthaben verwaltenGuthabenbewegungen nachvollziehenGuthaben für Aktionen oder Erstattungen vergebenGutscheinkarte als PDF und Mail Stand: Plugin-Version im Auslieferungszustand. Einzelne Funktionen lassen sich abschalten, wenn sie im Shop nicht gebraucht werden. (function(){ if (window.__ewfpInit) return; window.__ewfpInit = true; document.addEventListener('click', function(e){ var auf = e.target.closest('[data-ewfp-open]'); if (auf) { var ov = document.getElementById(auf.getAttribute('data-ewfp-open')); if (ov) { ov.hidden = false; document.body.classList.add('ewfp-lock'); var x = ov.querySelector('.ewfp__x'); if (x) x.focus(); } return; } var zu = e.target.closest('[data-ewfp-close]'); if (zu) { var o = zu.closest('.ewfp__ov'); if (o) { o.hidden = true; document.body.classList.remove('ewfp-lock'); } } }); document.addEventListener('keydown', function(e){ if (e.key !== 'Escape') return; document.querySelectorAll('.ewfp__ov:not([hidden])').forEach(function(o){ o.hidden = true; document.body.classList.remove('ewfp-lock'); }); }); })();

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Shopware Lieferung Plugin
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Shopware 6 Plugin 6.6 & 6.7 · ein Build build-frei · kein Core-Eingriff Ertragswerke Liefertermin Der Liefer- und Abhol-Assistent für Shopware 6 — mit echtem Wochenkalender, Tourenplanung, Click & Collect und PLZ-Liefergebieten. Vom Lastenrad bis zur Spedition. Shopwares statische Versandarten werden durch ein vollständiges Termin-System ersetzt, das Kunden, Fahrer und Disponenten gleichermaßen bedient. Inhalt Der Wochenkalender: Termine die Kunden wirklich wählen Click & Collect mit Abholcode Touren, Fahrer & Kapazitäten verwalten PLZ-Liefergebiete & Ausschluss-Regeln Selfservice: Kunden helfen sich selbst Checkout & Backend-Cockpit ATP: im Bundle mit der Warenwirtschaft Technik & Integration Häufige Fragen Der Wochenkalender: Termine die Kunden wirklich wählen Ein Datumseingabe-Feld ist kein Terminbuchungssystem. Kunden wissen nicht auswendig, welcher Wochentag der 14. ist, welche Zeitfenster verfügbar sind oder bis wann sie bestellen müssen, damit die Lieferung noch klappt. Der Ertragswerke Liefertermin löst das mit einem echten grafischen Wochenkalender: Wochenansicht mit Zeitfenstern — der Kunde sieht die nächsten Tage als Kalender, jedes verfügbare Zeitfenster als klickbaren Slot (z. B. „Montag 14–18 Uhr" oder „Mittwoch 8–12 Uhr") Rollend ab heute, bis zu 90 Tage Vorausbuchung konfigurierbar Bestellschluss pro Tag und Tour — wer zu spät bestellt, sieht den Slot als gesperrt; der nächste verfügbare Termin wird automatisch angezeigt Kapazitätsbegrenzung — Slots mit vollen Touren werden ausgeblendet; kein Überbuchen Farbcodierung je Tour — mehrere Touren parallel, visuell klar getrennt Was der Kunde sieht Statt eines leeren Datumsfelds: eine klare Wochenansicht. „Dienstag 10–14 Uhr — noch 3 Plätze" — ein Klick, Termin gebucht, weiter in die Kasse. Kein Raten, kein falsches Datum, kein Support-Anruf danach. Click & Collect mit Abholcode Click & Collect klingt einfach — ist es in der Praxis aber nicht, wenn man an der Ausgabe schnell, sicher und ohne Namensnennungsdrama zuordnen muss. Der Ertragswerke Liefertermin löst das mit einem automatischen Abholcode: Eigene Versandart „Abholung" mit separatem Bestellschluss, eigenem Zeitfenster und automatischer 0-€-Berechnung (server-seitig gesetzt, kein Fehler möglich) Eindeutiger Abholcode je Bestellung — der Kunde nennt an der Ausgabe den Code statt seinen Namen; schnelle Zuordnung, kein Datenschutz-Problem Abholtermin im Kundenkonto sichtbar und veränderbar — Selfservice, kein Anruf nötig Abholcode auf der Bestellbestätigung und in der App — kein extra Prozess auf Händlerseite Touren, Fahrer & Kapazitäten verwalten Hinter einem Liefertermin steckt eine Tour. Und hinter einer Tour stecken ein Fahrer, ein Gebiet, ein Zeitfenster und eine Kapazität. All das lässt sich im Backend-Kalender des Plugins vollständig konfigurieren und steuern: Touren anlegen Beliebig viele Touren, je mit Wochentag, Zeitfenster, Farbe und Gebiet Fahrer je Tour zuweisen — mehrere Fahrer verwaltbar, jeder mit eigenen Kontaktdaten für den Kunden Kapazität je Tour: maximale Bestellanzahl oder Gewicht/Volumen konfigurierbar Serientermine (wöchentlich wiederkehrend) als Standard Kalendersteuerung im Backend Sondertermine — einmalige Zusatztouren anlegen (z. B. Weihnachts-Sonderlieferung) Touren verlegen — bestehende Tour auf einen anderen Tag verschieben, alle betroffenen Kunden werden informiert Tage und Touren sperren — Feiertage, Betriebsurlaub, ausgefallene Touren mit wenigen Klicks blockieren Bestellschluss je Tour — „Bestellung bis Dienstag 13 Uhr für Mittwoch-Tour" flexibel konfigurierbar Lieferdisposition Im Backend-Cockpit sieht der Disponent je Tag und Tour alle Bestellungen mit Lieferreihenfolge, Adressen und Sonderhinweisen. Die Google-Maps-Route lässt sich direkt aus der Ansicht öffnen. Alle Bestellungen sind nach Liefertermin sortierbar — kein manuelles Zusammensuchen. PLZ-Liefergebiete & Ausschluss-Regeln Interaktive PLZ-Karte Liefergebiete werden nicht als Liste eingegeben, sondern auf einer interaktiven PLZ-Karte konfiguriert: PLZ-Gebiete farblich je Tour markieren Suche nach PLZ oder Ortsname Häufigkeit je PLZ konfigurierbar (z. B. bestimmte Gebiete nur 1× pro Woche) Mehrfach-Anfahrt für Gebiete mit hoher Bestelldichte PLZ-Prüfung im Checkout: Kunde außerhalb des Liefergebiets sieht sofort, dass Abholung oder Paketversand die Optionen sind Versandausschluss für bestimmte Waren Tiefkühlware, Frischeprodukte, Sperrgut oder Gefahrgut sollen nicht per Paket versendet werden — das lässt sich produktgenau konfigurieren: Ausschluss über Shopwares native Produkteigenschaften (kein Fehler-Popup, keine Hacks) Artikel mit Ausschlussmerkmal sind im Checkout nur per Lieferung oder Abholung bestellbar — Paketversand wird ausgeblendet Gemischte Warenkörbe (Frische + normales Produkt) werden sauber getrennt behandelt Selfservice: Kunden helfen sich selbst Jede Terminänderung, die der Kunde selbst vornehmen kann, ist ein Support-Ticket weniger. Das Plugin spart Support-Aufwand durch zwei Selfservice-Funktionen, die in der Konkurrenz selten so umgesetzt sind: Liefertag selbst ändern Im Kundenkonto kann der Kunde seinen Liefertag auf einen anderen verfügbaren Slot umbuchen. Beide Parteien bekommen eine Bestätigungs-E-Mail — der Händler sieht die Änderung sofort in der Bestellübersicht. Kein Anruf, kein manuelles Umpflegen im Backend. Nachbestellen ohne zweite Liefergebühr Wer nach einer Bestellung noch etwas vergessen hat, kann nachbestellen — die Nachbestellung wird an die Hauptbestellung gekoppelt und zum selben Liefertag ausgeliefert. Keine zweite Liefergebühr, keine zweite Tour. Für den Kunden ein einfaches Erlebnis, für den Händler keine Mehrbelastung auf der Route. Checkout & Backend-Cockpit Storefront 3-Wege-Auswahl: Lieferung / Abholung / Versand Wochenkalender mit Zeitfenstern PLZ-Check mit Landingpage Liefergebühr-Staffel (gratis ab X €) Abholcode je Bestellung Kasse Klares Termin-Widget statt Versandarten-Tabelle Termin prominent auf Danke-Seite Fahrer-Infos (Zugang/Etage, Telefon) Editierbare Info-Box je Tour Versandart server-seitig gesetzt Backend Touren, Fahrer, Kapazitäten Interaktive PLZ-Karte Kalender: sperren, verlegen Liefertermin-Spalte in Bestellübersicht Alle Mail-Texte editierbar ATP: im Bundle mit der Warenwirtschaft Einzeln ist der Ertragswerke Liefertermin ein leistungsfähiges Buchungssystem. Im Bundle mit der Ertragswerke Warenwirtschaft wird er zur echten Bestandsintelligenz: Available-to-Promise (ATP) je Liefertag Der Kalender zeigt je Slot nicht nur Kapazität, sondern auch tatsächliche Warenverfügbarkeit — aus physischem Bestand, Reservierungen und eingeplantem Zulauf Kunden sehen: „10 Einheiten sofort · 40 Einheiten ab Freitag (Nachschub erwartet)" — und können auf Termin bestellen, auch wenn die Ware noch unterwegs ist Mehr Umsatz: kein künstliches „ausverkauft", weil Zulauf sichtbar gemacht wird Kein Überverkaufen: ATP-Berechnung verhindert, dass mehr verkauft wird als zu dem Termin lieferbar ist Abo-Kontingente werden vom frei verkäuflichen Bestand getrennt — Stammkunden-Versorgung bleibt gesichert Umgekehrt gilt: Die Warenwirtschaft liefert die Bestandsintelligenz — der Liefertermin macht sie für den Kunden sichtbar und buchbar. Beide Plugins zusammen schließen den Kreislauf von Lager über Planung bis zum verbindlichen Kundenversprechen. Technik & Integration Shopware 6.6 & 6.7 — ein Build, kein separate Version je Minor Build-frei — kein Webpack, kein Vite, kein npm; reine ZIP-Installation Kein Core-Eingriff — native Shopware-Regeln und Versandarten, update-fest HTTP-Cache-bewusst gebaut — Kalender und Verfügbarkeit werden per AJAX nachgeladen, Seiten bleiben im Cache Fahrer-App-API — der Ertragswerke Liefertermin ist der Andockpunkt für die Fahrer-App: Touren, Reihenfolgen und Status-Rückschreibung laufen über dieselbe API Companion-App-Anbindung — Liefertag-Kennzahlen und Tourenstatus mobil abrufbar Status-Automatik am Liefertag — Bestellungen wechseln automatisch in den konfigurierten Status Zweiter Zustellversuch — Link an den Kunden bei nicht angetroffener Lieferung, ohne manuellen Eingriff Häufige Fragen Kann ich verschiedene Liefermodelle kombinieren — z. B. lokale Zustellung und Paketversand? Ja. Das Plugin unterstützt mehrere Versandwege parallel: lokale Lieferung (PLZ-basiert, mit Kalender), Abholung (Click & Collect) und normaler Paketversand. Welche Option der Kunde sieht, hängt von seiner PLZ und den Produkten im Warenkorb ab — vollständig automatisch. Wie funktioniert der PLZ-Check im Checkout? Beim Eintippen der Lieferadresse prüft das Plugin die PLZ gegen das konfigurierte Liefergebiet. Ist die PLZ nicht enthalten, werden Lieferung und passende Zeitfenster ausgeblendet — der Kunde sieht Abholung oder Paketversand als Optionen. Alles ohne Fehlermeldung, ohne Sackgasse. Wie funktioniert die Terminänderung durch den Kunden? Im Kundenkonto erscheint unter der Bestellung ein Button „Liefertag ändern". Der Kunde wählt einen neuen verfügbaren Slot, bestätigt — und beide Parteien erhalten eine E-Mail. Die Bestellung im Backend aktualisiert sich automatisch. Brauche ich die Warenwirtschaft für das Plugin? Nein. Der Ertragswerke Liefertermin funktioniert vollständig eigenständig — Touren, Kalender, Selfservice, Click & Collect laufen ohne WaWi. Die ATP-Funktion (Verfügbarkeit je Liefertag aus Bestandsdaten) ist ein optionales Bundle-Feature, das nur in Kombination mit der Warenwirtschaft aktiv wird. Unterstützt das Plugin Speditionslieferungen mit langen Vorlaufzeiten? Ja. Die Bestellschluss-Logik ist frei konfigurierbar: „Bestellschluss Montag 8 Uhr → Liefertermin Mittwoch 8–16 Uhr" funktioniert genauso wie eine Same-Day-Tour mit stündlichem Bestellschluss. Das Plugin passt sich dem Liefermodell an — nicht umgekehrt. Ertragswerke Liefertermin im Shopware Store 30 Tage kostenlos testen · Shopware 6.6 + 6.7 · build-frei, ZIP-Upload Im Store ansehen → .ewfp{--fp-ink:#172E3B;--fp-muted:#5A6B77;--fp-line:#DCE3E6;--fp-accent:#2E7C90;--fp-tint:#EAF4F7;margin:32px 0} .ewfp *{box-sizing:border-box} .ewfp__trigger{display:flex;align-items:center;justify-content:space-between;gap:16px;width:100%; padding:18px 22px;border:1px solid var(--fp-accent);border-radius:12px;background:var(--fp-tint); color:var(--fp-ink);font:inherit;font-weight:600;font-size:1.02rem;cursor:pointer;text-align:left; transition:background .15s,box-shadow .15s} .ewfp__trigger:hover{background:#DDEDF2;box-shadow:0 6px 20px rgba(23,46,59,.09)} .ewfp__trigger small{display:block;font-weight:400;font-size:.88rem;color:var(--fp-muted);margin-top:3px} .ewfp__count{flex:0 0 auto;background:var(--fp-accent);color:#fff;border-radius:20px;padding:5px 13px;font-size:.85rem;font-weight:700} .ewfp__ov{position:fixed;inset:0;z-index:10000;display:flex;align-items:center;justify-content:center;padding:20px} .ewfp__ov[hidden]{display:none} .ewfp__bg{position:absolute;inset:0;background:rgba(12,28,36,.62)} .ewfp__panel{position:relative;background:#fff;color:var(--fp-ink);width:min(880px,100%);max-height:88vh; border-radius:16px;display:flex;flex-direction:column;overflow:hidden;box-shadow:0 24px 70px rgba(0,0,0,.32)} .ewfp__head{display:flex;align-items:flex-start;justify-content:space-between;gap:16px;padding:24px 26px 18px; border-bottom:1px solid var(--fp-line);background:#fff} .ewfp__head h2{margin:0;font-size:1.3rem;font-weight:700;color:var(--fp-ink);line-height:1.25} .ewfp__head p{margin:5px 0 0;font-size:.92rem;color:var(--fp-muted)} .ewfp__x{flex:0 0 auto;width:38px;height:38px;border-radius:50%;border:1px solid var(--fp-line); background:#fff;color:var(--fp-ink);font-size:20px;line-height:1;cursor:pointer} .ewfp__x:hover{background:var(--fp-tint);border-color:var(--fp-accent)} .ewfp__body{overflow:auto;padding:22px 26px 28px;background:#fff} .ewfp__body h3{margin:24px 0 12px;font-size:.78rem;letter-spacing:.11em;text-transform:uppercase; font-weight:700;color:var(--fp-accent)} .ewfp__body h3:first-child{margin-top:0} .ewfp__list{list-style:none;margin:0;padding:0;display:grid;grid-template-columns:1fr 1fr;gap:9px 22px} .ewfp__list li{position:relative;padding-left:22px;font-size:.94rem;line-height:1.5;color:var(--fp-ink)} .ewfp__list li::before{content:"";position:absolute;left:2px;top:.52em;width:7px;height:7px; border-radius:50%;background:var(--fp-accent)} .ewfp__list--kern li{font-weight:600} .ewfp__chips{display:flex;flex-wrap:wrap;gap:8px;margin:0;padding:0;list-style:none} .ewfp__chips li{background:var(--fp-tint);color:var(--fp-ink);border:1px solid var(--fp-line); border-radius:18px;padding:6px 14px;font-size:.86rem;font-weight:600} .ewfp__note{margin:22px 0 0;padding-top:16px;border-top:1px solid var(--fp-line); font-size:.88rem;color:var(--fp-muted)} body.ewfp-lock{overflow:hidden} @media(max-width:680px){.ewfp__list{grid-template-columns:1fr}.ewfp__panel{max-height:92vh} .ewfp__trigger{flex-direction:column;align-items:flex-start}} Alle Funktionen im ÜberblickDie vollständige Liste – vom Kernnutzen bis zur letzten Einstellung26 Funktionen Shopware Lieferung PluginAlles, was das Plugin kann – 26 Funktionen und Einstellungen× Das WichtigsteKomplette Lieferrouten mit Terminen anlegenLiefergebiete über Postleitzahlen definierenKapazitäten nach Stopps, Gewicht oder UmsatzATP-Prüfung und SchattenbestellungenNur verfügbare Termine im Shop anzeigenAusgebuchte Touren automatisch schließen Bereiche im BackendLieferdaten (Fallback)Versandarten-Zuordnung (technisch)Namen der Bestellarten (Produkteigenschaft)Versandart-Namen (kundensichtbar)Steuer der Liefer-/AbholgebührTransportart (Lieferung)FarbenStatus-Automatik (Liefertag)Zweiter ZustellversuchBestätigungsseite — Info-Box (rechte Spalte) Einstellungen im DetailLieferfenster (JSON) — wird normalerweise über das Cockpit gepflegtVersandart-ID „Lieferung"Versandart-ID „Versand"Versandart-ID „Abholung (Click & Collect)"Name Bestellart 1 — Lieferung (Kalender)Name Bestellart 2 — Click & Collect (Kalender)Name Bestellart 3 — Terminierter VersandName der LieferungName der AbholungName des VersandsSteuersatz-Berechnung der GebührWomit lieferst du? (Freitext)Icon/Emoji der TransportartVerfügbare Termine (Hex, z. B. #2c7fb8)Nicht verfügbare Termine / grau (Hex)Auswahl-Farbe / Sekundär (Hex, gewählter Bestellart-Button)Bestellungen am Liefertag automatisch auf „in Bearbeitung" setzenProdukt-ID „Zweiter Zustellversuch" (wird vom Plugin angelegt)Freitext / Info an der Kasse (HTML erlaubt, z. B. „So läuft deine Lieferung")Abhol-Hinweis (Click & Collect, HTML erlaubt) Stand: Plugin-Version im Auslieferungszustand. Einzelne Funktionen lassen sich abschalten, wenn sie im Shop nicht gebraucht werden. (function(){ if (window.__ewfpInit) return; window.__ewfpInit = true; document.addEventListener('click', function(e){ var auf = e.target.closest('[data-ewfp-open]'); if (auf) { var ov = document.getElementById(auf.getAttribute('data-ewfp-open')); if (ov) { ov.hidden = false; document.body.classList.add('ewfp-lock'); var x = ov.querySelector('.ewfp__x'); if (x) x.focus(); } return; } var zu = e.target.closest('[data-ewfp-close]'); if (zu) { var o = zu.closest('.ewfp__ov'); if (o) { o.hidden = true; document.body.classList.remove('ewfp-lock'); } } }); document.addEventListener('keydown', function(e){ if (e.key !== 'Escape') return; document.querySelectorAll('.ewfp__ov:not([hidden])').forEach(function(o){ o.hidden = true; document.body.classList.remove('ewfp-lock'); }); }); })();

Regulärer Preis: 79,00 €
pro Monat
Shopware Loyalty & Affiliate Plugin
Shopware Loyalty & Affiliate Plugin

Shopware 6 Plugin 6.6 & 6.7 DSGVO-konform · keine Drittgebühren · DE/EN Ertragswerke Loyalty & Affiliate Suite Treueprogramm, Kunde-wirbt-Kunde und Affiliate-Partnerprogramm – vereint über eine einzige, frei benennbare Punkte-Währung. Drei Wachstumsmotoren in einem Plugin, vollständig konfigurierbar, ohne externe Dienste und ohne monatliche Gebühren. Inhalt Ein System, eine Währung – drei Programme Treueprogramm: sammeln, Stufen erreichen, einlösen Kunde wirbt Kunde & Affiliate-Partnerprogramm Geld-Auszahlung per SEPA Kombination mit Abo Commerce Klubmitgliedschaft: exklusive Vorteile gegen Jahresbeitrag Sichtbar an jeder Kaufentscheidung Backend-Cockpit Technik & Datenschutz Häufige Fragen Ein System, eine Währung – drei Programme Kundenbindung, Empfehlungsmarketing und Partnerprogramme werden in den meisten Shops mit verschiedenen Tools umgesetzt – die nichts voneinander wissen, widersprüchliche Mechaniken haben und der Kunde nicht versteht. Das Ergebnis: Engagement das verpufft, weil niemand den Überblick behält. 🏆 Treueprogramm Punkte sammeln bei jedem Einkauf, Stufen erreichen, als Gutschein oder Produkt einlösen. Vollständig konfigurierbar in Wert, Stufen und Einlösebedingungen. 👥 Kunde wirbt Kunde Jeder Kunde bekommt einen persönlichen Code. Erfolgreiche Empfehlungen werden mit Punkten belohnt – für Werber und Neukunde. 🤝 Affiliate-Partner Influencer und Geschäftspartner erhalten gestaffelte Provision – auszahlbar als echtes Geld per SEPA, direkt aus dem Backend. Die gemeinsame Klammer: eine Punkte-Währung Kauf, Empfehlung und Aktionen speisen dieselbe Währung – deren Name du selbst festlegst. „Punkte", „Sterne", „Taler" oder dein eigener Markenname. Ein Konto, eine Zahl, ein Verständnis. Treueprogramm: sammeln, Stufen erreichen, einlösen Punkte sammeln – wie du es willst Verdienst-Modell wählbar: pro Euro (z. B. „5 Punkte je 1 €") oder pro Schwelle (z. B. „1 Punkt je 10 €") Einlöse-Wert frei: du bestimmst, was ein Punkt beim Einlösen zählt (z. B. „100 Punkte = 1 € Guthaben") Mindest-Einlösung & Schrittweite: ab wie vielen Punkten und in welchen Schritten eingelöst werden darf Zeitpunkt der Gutschrift wählbar: bei Bestellung, bei Zahlung oder bei Abschluss Einlösen – so, wie es zu deinem Shop passt Kunden lösen Punkte im Kundenkonto ein und erhalten sofort einen Gutscheincode für den nächsten Einkauf. Auf Wunsch lassen sich Punkte auch gegen konkrete Belohnungen oder Produkte tauschen. Du entscheidest, welche Einlöse-Wege es gibt. Status-Stufen mit echten Vorteilen Vielkäufer werden sichtbar belohnt. Über frei benennbare Stufen (z. B. Bronze, Silber, Gold, Platin) vergibst du: Punkte-Multiplikatoren – höhere Stufe = schneller sammeln Gratisversand ab einer bestimmten Stufe, dauerhaft Dauerrabatt auf alle Bestellungen Stufen-Punkte sind rollierend gültig – ein dauerhafter Anreiz, aktiv zu bleiben Produkt- und Aktions-Multiplikatoren Einzelne Produkte oder zeitlich begrenzte Aktionen tragen einen Mehrfach-Bonus (z. B. „5× Punkte diese Woche"). Der Anreiz erscheint direkt am Produkt und im Warenkorb – kein Nachschauen nötig. Punkte gibt es nicht nur fürs Kaufen Jede der folgenden Aktionen ist einzeln einschaltbar – du förderst genau das Verhalten, das deinem Shop hilft: Willkommensbonus bei der Registrierung Newsletter-Anmeldung Produktbewertung und Google-Bewertung Geburtstags-Bonus Manuelle Gutschrift aus Kulanz – jederzeit per Klick im Backend Kunde wirbt Kunde & Affiliate-Partnerprogramm Zufriedene Kunden empfehlen – wenn man ihnen den richtigen Anreiz gibt. Jeder Kunde erhält einen persönlichen Empfehlungscode und -link. Wer darüber neu bestellt, wird automatisch dem Werber zugeordnet. Storno oder Rückgabe werden automatisch wieder verrechnet. Kunde wirbt Kunde Normaler Kunde empfiehlt, bekommt Punkte Neukunde kann Willkommens-Rabatt erhalten Gleiche Punkte-Währung wie im Treueprogramm Automatische Zuordnung über konfigurierbaren Zeitraum Kein manueller Eingriff nötig Affiliate-Partner Influencer, Blogger, Geschäftspartner gezielt freischalten Gestaffelte Provision je Partner-Stufe Provision als echtes Geld auszahlbar (SEPA) Steuer-Status und USt-IdNr. erfasst Eigenes Cockpit-Tab für Partner-Verwaltung Provision, die mitwächst Für Partner hinterlegst du gestaffelte Provisionssätze (z. B. Bronze → Platin): Je mehr Umsatz ein Partner vermittelt, desto höher sein Prozentsatz. Das motiviert deine stärksten Multiplikatoren dauerhaft für dich zu arbeiten – statt nach der ersten Auszahlung das Interesse zu verlieren. Zwei Auszahlungs-Welten, ein System: Kunden lösen Punkte als Gutschein oder Produkt ein. Partner erhalten echtes Geld per SEPA. Beides parallel, sauber getrennt, gemeinsam verwaltet. Geld-Auszahlung per SEPA – ohne externen Dienst Partner, die Provision verdienen, wollen echtes Geld – keine Punkte, keinen Gutschein. Der Auszahlungs-Workflow ist vollständig im Plugin abgebildet: Partner beantragt Auszahlung ab einem von dir gesetzten Mindestbetrag Du prüfst und bestätigst den Antrag im Backend-Cockpit Das Plugin erzeugt auf Knopfdruck eine fertige SEPA-XML-Datei für deine Bank – kein Abtippen, kein Umweg über einen externen Dienst Gewerbe- und Kleinunternehmer-Status sowie USt-IdNr. werden beim Partner erfasst – steuerlich sauber dokumentiert Alle Auszahlungen mit Status in der Backend-Übersicht (beantragt, bestätigt, ausgezahlt) Warum das relevant ist Kein externer Affiliate-Dienst mit monatlicher Gebühr nötig Keine Datenweitergabe an Drittanbieter SEPA-Datei direkt in dein Online-Banking importieren – Standard-Format, jede Bank Steuer-Dokumentation direkt in Shopware, nicht in einem separaten Tool Kombination mit Abo Commerce: Abo-Vorteil als echte Bindung Wenn du das Ertragswerke Abo Commerce einsetzt, entsteht ein besonders eleganter Effekt: Du kannst den Abo-Vorteil als Treuepunkte gewähren – statt als sofortigen Prozent-Rabatt. Der Mechanismus: Der Kunde bekommt seinen Abo-Vorteil in Form von Punkten, die er erst beim nächsten Einkauf einlöst. Aus einem einmaligen Preisvorteil wird echte, wiederkehrende Bindung – das Abo entfaltet seinen Wert über mehrere Bestellungen hinweg. Treue, Empfehlung und Abo greifen ineinander, statt nebeneinander zu existieren. Rabatt ist sofortige Margenhingabe. Treuepunkte sind ein Rückholmechanismus. Das ist der Unterschied zwischen einem Abo das Kunden hält und einem Abo das Kunden nur hält, solange der Preis stimmt. Klubmitgliedschaft: exklusive Vorteile gegen Jahresbeitrag Neben dem Punkte-Stufenprogramm bietet die Loyalty Suite eine zweite Bindungsmechanik: die bezahlte Klubmitgliedschaft. Kunden zahlen einen frei konfigurierbaren Jahresbeitrag und erhalten dafür exklusive Vorteile, die im normalen Treueprogramm nicht erreichbar sind. Denk Amazon Prime – aber für deinen Shop, mit deinen Regeln. Jahresbeitrag frei einstellbar – du bestimmst Preis und Laufzeit Vorteile frei konfigurierbar – jede Kombination möglich, u. a.: Dauerhaft doppelte Punkte auf alle Bestellungen Versandkostenfrei ohne Mindestbestellwert Gratis-Goodies zu jeder Bestellung (konfigurierbar nach Art und Wert) Expresslieferung oder Samstagszustellung als fester Bestandteil Priorisierte Bearbeitung, exklusive Aktionen oder Early Access Klarer Abschluss-Flow im Shop – Mitgliedschaft als reguläres Produkt buchbar, Verlängerung automatisch oder manuell Sichtbares Klubabzeichen im Kundenkonto – die Mitgliedschaft ist kein verborgenes Feature, sondern ein sichtbarer Status Kompatibel mit Stufen – Klub-Vorteile stacken mit dem normalen Punkte-Multiplikator der erreichten Stufe Warum das funktioniert: Ein Jahresbeitrag erzeugt Commitment. Wer einmal bezahlt hat, kauft bevorzugt dort, wo er Mitglied ist – um den Beitrag zu „rechtfertigen". Das ist kein Trick, sondern Psychologie, die Prime, Costco und Zalando Plus täglich beweisen. Die Kombination aus Jahresbeitrag und echten, spürbaren Vorteilen ist einer der stärksten Kundenbindungs-Hebel überhaupt. Sichtbar an jeder Kaufentscheidung Belohnungen wirken nur, wenn Kunden sie sehen – im Moment, wo die Kaufentscheidung fällt: Produktseite: „Mit diesem Produkt sammelst du X Punkte" – inklusive aktuellem Stufen-Bonus Warenkorb & Warenkorb-Vorschau: Punktestand, „Noch X € bis zum nächsten Punkt" Kundenkonto: aktueller Punktestand, Gutscheinwert, Status-Fortschritt, vollständige Historie Empfehlungsbereich: persönlicher Code und Link, Statistik zu geworbenen Kunden und verdienten Punkten Backend-Cockpit Ein eigenes Cockpit im Shopware-Backend (unter Marketing) bündelt die gesamte Steuerung: Dashboard – offene Punkte, aktive Werber, ausstehende und erledigte Auszahlungen auf einen Blick Kunden & Punkte – jeder Punktestand, manuelle Korrektur per Klick, vollständige History Empfehlungsgeber & Partner – Freischaltung, Steuer-Status, Statistiken (geworbene Kunden, vermittelter Umsatz, verdiente Provision) Auszahlungen – Anträge prüfen, bestätigen, SEPA-Export Aktionen & Multiplikatoren – zeitlich begrenzte Bonus-Aktionen verwalten Einstellungen – alle Stellschrauben zentral an einem Ort Selbst-aktualisierende FAQ-Seiten Das Plugin erzeugt in der Storefront FAQ-Seiten, die dein Programm erklären – mit den aktuellen Werten aus deinen Einstellungen. Änderst du den Punktewert, aktualisiert sich die Erklärung automatisch. Kein manuelles Nachpflegen, suchmaschinenfreundlicher Inhalt inklusive. Technik & Datenschutz 100 % nativ in Shopware – keine externen Dienste, keine laufenden Drittanbieter-Gebühren, alle Daten bleiben im Shop DSGVO-konform mit sauber eingebundenem Cookie-Hinweis Mehrsprachig – Deutsch & Englisch enthalten, weitere Sprachen über Snippets Sauberer Aus- und Einbau – installiert und deinstalliert ohne Datenchaos Modular – Treueprogramm, Empfehlung und Affiliate einzeln zuschaltbar Kompatibel mit Shopware 6.6 und 6.7 Häufige Fragen Läuft wirklich alles über dieselben Punkte? Ja. Käufe, Empfehlungen und Bonus-Aktionen speisen dieselbe Punkte-Währung – deren Namen du selbst festlegst. Das hält das System für Kunden verständlich und für dich zentral steuerbar. Können Partner sich Geld auszahlen lassen, normale Kunden aber nicht? Genau das ist das Modell: Normale Kunden lösen Punkte als Gutschein oder Produkt ein. Offizielle Partner – die du gezielt freischaltest – erhalten Provision als echtes Geld per SEPA. Beide Welten laufen parallel in einem Plugin. Wie flexibel ist der Punktewert einstellbar? Vollständig. Du bestimmst das Verdienst-Modell (pro Euro oder pro Schwelle), den Einlöse-Wert je Punkt, die Mindest-Einlösung und die Schrittweite. Das Programm passt sich deiner Marge an, nicht umgekehrt. Bekommt man Punkte auch ohne Kauf? Ja, wenn du es aktivierst – für Registrierung, Newsletter, Bewertungen, Google-Bewertung oder den Geburtstag. Jede Aktion ist einzeln einschaltbar. Funktioniert das Plugin mit Abo Commerce? Ja. Du kannst den Abo-Vorteil als Treuepunkte gewähren statt als sofortigen Rabatt. Der Kunde löst sie beim nächsten Einkauf ein – das hält die Bindung über mehrere Bestellungen aufrecht. Fallen laufende Kosten an? Nein. Das Plugin arbeitet vollständig in deinem Shop ohne externe Dienste. Keine monatlichen Gebühren, keine Datenweitergabe, keine Abhängigkeit von Drittanbietern. Ertragswerke Loyalty & Affiliate Suite im Shopware Store 30 Tage kostenlos testen · Shopware 6.6 + 6.7 · ohne externe Dienste Im Store ansehen → .ewfp{--fp-ink:#172E3B;--fp-muted:#5A6B77;--fp-line:#DCE3E6;--fp-accent:#2E7C90;--fp-tint:#EAF4F7;margin:32px 0} .ewfp *{box-sizing:border-box} .ewfp__trigger{display:flex;align-items:center;justify-content:space-between;gap:16px;width:100%; padding:18px 22px;border:1px solid var(--fp-accent);border-radius:12px;background:var(--fp-tint); color:var(--fp-ink);font:inherit;font-weight:600;font-size:1.02rem;cursor:pointer;text-align:left; transition:background .15s,box-shadow .15s} .ewfp__trigger:hover{background:#DDEDF2;box-shadow:0 6px 20px rgba(23,46,59,.09)} .ewfp__trigger small{display:block;font-weight:400;font-size:.88rem;color:var(--fp-muted);margin-top:3px} .ewfp__count{flex:0 0 auto;background:var(--fp-accent);color:#fff;border-radius:20px;padding:5px 13px;font-size:.85rem;font-weight:700} .ewfp__ov{position:fixed;inset:0;z-index:10000;display:flex;align-items:center;justify-content:center;padding:20px} .ewfp__ov[hidden]{display:none} .ewfp__bg{position:absolute;inset:0;background:rgba(12,28,36,.62)} .ewfp__panel{position:relative;background:#fff;color:var(--fp-ink);width:min(880px,100%);max-height:88vh; border-radius:16px;display:flex;flex-direction:column;overflow:hidden;box-shadow:0 24px 70px rgba(0,0,0,.32)} .ewfp__head{display:flex;align-items:flex-start;justify-content:space-between;gap:16px;padding:24px 26px 18px; border-bottom:1px solid var(--fp-line);background:#fff} .ewfp__head h2{margin:0;font-size:1.3rem;font-weight:700;color:var(--fp-ink);line-height:1.25} .ewfp__head p{margin:5px 0 0;font-size:.92rem;color:var(--fp-muted)} .ewfp__x{flex:0 0 auto;width:38px;height:38px;border-radius:50%;border:1px solid var(--fp-line); background:#fff;color:var(--fp-ink);font-size:20px;line-height:1;cursor:pointer} .ewfp__x:hover{background:var(--fp-tint);border-color:var(--fp-accent)} .ewfp__body{overflow:auto;padding:22px 26px 28px;background:#fff} .ewfp__body h3{margin:24px 0 12px;font-size:.78rem;letter-spacing:.11em;text-transform:uppercase; font-weight:700;color:var(--fp-accent)} .ewfp__body h3:first-child{margin-top:0} .ewfp__list{list-style:none;margin:0;padding:0;display:grid;grid-template-columns:1fr 1fr;gap:9px 22px} .ewfp__list li{position:relative;padding-left:22px;font-size:.94rem;line-height:1.5;color:var(--fp-ink)} .ewfp__list li::before{content:"";position:absolute;left:2px;top:.52em;width:7px;height:7px; border-radius:50%;background:var(--fp-accent)} .ewfp__list--kern li{font-weight:600} .ewfp__chips{display:flex;flex-wrap:wrap;gap:8px;margin:0;padding:0;list-style:none} .ewfp__chips li{background:var(--fp-tint);color:var(--fp-ink);border:1px solid var(--fp-line); border-radius:18px;padding:6px 14px;font-size:.86rem;font-weight:600} .ewfp__note{margin:22px 0 0;padding-top:16px;border-top:1px solid var(--fp-line); font-size:.88rem;color:var(--fp-muted)} body.ewfp-lock{overflow:hidden} @media(max-width:680px){.ewfp__list{grid-template-columns:1fr}.ewfp__panel{max-height:92vh} .ewfp__trigger{flex-direction:column;align-items:flex-start}} Alle Funktionen im ÜberblickDie vollständige Liste – vom Kernnutzen bis zur letzten Einstellung80 Funktionen Shopware Loyalty & Affiliate PluginAlles, was das Plugin kann – 80 Funktionen und Einstellungen× Das WichtigstePunkte für Käufe und Aktionen sammelnPunkte als Guthaben oder Vorteile einlösenAbo-Rabatte wahlweise als TreuepunktePartner und Affiliates zentral verwaltenProvisionen, Bedingungen und Laufzeiten flexibelEmpfehlungen und Umsätze transparent auswerten Bereiche im BackendModule – was möchtest du nutzen?BezeichnungEmpfehlung & ProvisionGetrennte Sätze: Partner (Geld) vs. Kunde (Punkte)Meilenstein-Prämie (gegen Fake-Konten)Neukunden-BonusPartner-Vorteile (Eigenrabatt)Provisions-StaffelPunkte-VerfallBetrugsschutzWerbematerialPunkte einlösenStatus-Stufen (Bronze/Silber/Gold/Platin)Premium-Club (Mitgliedschaft) Einstellungen im DetailTreuepunkte-ProgrammEmpfehlungs-/Affiliate-ProgrammPartner können Geld verdienen (Auszahlung)Premium-Club (Jahres-Mitgliedschaft)Wie heißen die Punkte? (z. B. Punkte, Sterne, Taler)Bezeichnung der Status-/Stufen-PunkteProvisions-ModellProvision auf die Erstbestellung (%)Laufende Provision auf Folgebestellungen (%)Provisions-Dauer in TagenErstbestellungs-Prämie (feste Punkte)Cookie-Laufzeit in Tagen (Klick bis Kauf)Laufende Provision – Partner (%) · leer = BasiswertLaufende Provision – Kunde (%) · leer = BasiswertErstbestellung-Provision – Partner (%) · leer = BasiswertErstbestellung-Provision – Kunde (%) · leer = BasiswertErstbestellungs-Prämie – Partner (Punkte) · leer = BasiswertErstbestellungs-Prämie – Kunde (Punkte) · leer = BasiswertUmsatzschwelle des Geworbenen in € (0 = aus)Meilenstein-Prämie – Partner (Punkte)Meilenstein-Prämie – Kunde (Punkte)Rabatt für den Geworbenen auf die Erstbestellung (%)Gültigkeit des Neukunden-Rabatts in TagenZusätzlicher Willkommensgutschein für den Geworbenen (€, 0 = aus)Ab so vielen geworbenen Kunden gilt man als PartnerEigenrabatt – Partner (%)Eigenrabatt – Kunde (%)Staffel aktivierenStaffel-GrundlageStufe 2 – NameStufe 2 – SchwelleStufe 2 – Provision (%)Stufe 3 – NameStufe 3 – SchwelleStufe 3 – Provision (%)Stufe 4 – NameStufe 4 – SchwelleStufe 4 – Provision (%)Verfalls-ModusFrist in Monaten (für Inaktivität / feste Frist)Abbau je Intervall (%) – nur Modus „Abbau"Abbau-Intervall in Tagen (7 = wöchentlich, 30 = monatlich)Erinnerungs-Mail X Tage vor Verfall (0 = keine)Werbung bei gleicher Adresse sperren (Haushalt)Werbung bei gleicher IP-Adresse sperrenAkzentfarbe der WerbebannerLogo-URL für die Banner (optional)Bild der Punkte/Coins für die Treueprogramm-Seite (optional, https-URL)Sofort-Rabatt anbieten (Punkte → Euro-Gutschein)Prämienshop anbieten (Punkte gegen Produkte)Höchstens einlösbare Punkte pro Bestellung (0 = unbegrenzt)Mindest-Punkte zum EinlösenEinlöse-Schrittweite (Punkte)Wert eines Punktes in CentStufe 1 – Name (Einstieg)Stufe 1 – Punkte-MultiplikatorStufe 2 – Schwelle (Status-Punkte)Stufe 2 – MultiplikatorStufe 2 – GratisversandStufe 2 – Rabatt (%)Stufe 3 – MultiplikatorStufe 3 – GratisversandStufe 3 – Rabatt (%)Stufe 4 – MultiplikatorStufe 4 – GratisversandStufe 4 – Rabatt (%)Name des ClubsProdukt-ID des Mitgliedschafts-ArtikelsLaufzeit in MonatenPunkte-Multiplikator für MitgliederGratisversand für MitgliederMitglieder-Rabatt (%)Automatisch verlängernErinnerung X Tage vor Ablauf Stand: Plugin-Version im Auslieferungszustand. Einzelne Funktionen lassen sich abschalten, wenn sie im Shop nicht gebraucht werden. (function(){ if (window.__ewfpInit) return; window.__ewfpInit = true; document.addEventListener('click', function(e){ var auf = e.target.closest('[data-ewfp-open]'); if (auf) { var ov = document.getElementById(auf.getAttribute('data-ewfp-open')); if (ov) { ov.hidden = false; document.body.classList.add('ewfp-lock'); var x = ov.querySelector('.ewfp__x'); if (x) x.focus(); } return; } var zu = e.target.closest('[data-ewfp-close]'); if (zu) { var o = zu.closest('.ewfp__ov'); if (o) { o.hidden = true; document.body.classList.remove('ewfp-lock'); } } }); document.addEventListener('keydown', function(e){ if (e.key !== 'Escape') return; document.querySelectorAll('.ewfp__ov:not([hidden])').forEach(function(o){ o.hidden = true; document.body.classList.remove('ewfp-lock'); }); }); })();

Regulärer Preis: 89,00 €
pro Monat
Shopware Pfand & Mehrweg Plugin
Shopware Pfand & Mehrweg Plugin

Shopware 6 Plugin Shopware 6.6 & 6.7 Steuerkorrekt nach Artikel Ertragswerke Pfand & Mehrweg – Pfand, das steuerlich stimmt Shopware kennt keinen Pfand. Wer Getränke, Gebinde oder eigene Mehrwegbehälter verkauft, behilft sich mit Zusatzartikeln, Varianten oder einem Aufschlag im Preis – und bekommt spätestens beim Steuerberater ein Problem. Dieses Plugin ergänzt Pfand als eigene Warenkorbposition mit eigenem Steuersatz, und führt nebenbei Buch darüber, wie viele Behälter draußen sind. Inhalt Warum Pfand in Shopware nicht vorgesehen ist Pfand als eigene Position statt versteckt im Preis Die Steuerfrage: fix oder geerbt Gebinde, Kasten und mehrstufiger Pfand Das Mehrweg-Konto: wer hat wie viele Behälter Gilt im Shop wie an der Kasse Häufige Fragen Warum Pfand in Shopware nicht vorgesehen ist Shopware kennt einen Artikelpreis und einen Steuersatz je Artikel. Pfand passt in dieses Modell nicht, weil er beides sprengt: Er gehört nicht zum Warenwert, er wird nicht rabattiert, und sein Steuersatz kann sich vom Artikel unterscheiden. Ein Getränk mit 7 Prozent kann Pfand mit 19 Prozent tragen. In der Praxis behelfen sich Shops mit drei Notlösungen, und jede hat ihren Preis. Der Pfand im Artikelpreis ist am schnellsten eingerichtet und am teuersten in der Buchhaltung, weil der Pfandanteil nirgends getrennt ausgewiesen wird. Der Pfand als zusätzlicher Artikel wird von Rabattaktionen mitgenommen, taucht in Bestsellerlisten auf und muss von Hand in jeden Warenkorb gelegt werden. Die Pfandvariante vervielfacht den Katalog und macht die Suche unbrauchbar. Gemeinsam ist allen dreien, dass die Rückgabe nirgends abgebildet ist. Wer Mehrwegbehälter ausgibt, hat nach ein paar Monaten keine Ahnung mehr, wie viele davon im Umlauf sind. Pfand als eigene Position statt versteckt im Preis Am Produkt hinterlegst du drei Dinge: den Pfandbetrag, die Bezeichnung und die Steuerregel. Das war die Einrichtung. Legt ein Kunde das Produkt in den Warenkorb, ergänzt das Plugin den Pfand automatisch als eigene Position – sichtbar ausgewiesen, mit eigenem Steuersatz und ausdrücklich nicht rabattierbar. Der letzte Punkt ist der, den man am ehesten unterschätzt. Eine Zwanzig-Prozent-Aktion soll den Warenwert verbilligen, nicht das Pfand. Wo Pfand als normaler Artikel liegt, nimmt jeder Rabattgutschein ihn mit – und du verschenkst bei jeder Bestellung ein paar Cent, die dir bei der Rücknahme fehlen. Hier bleibt der Pfandbetrag unangetastet, egal welche Aktion läuft. Die Steuerfrage: fix oder geerbt Je Produkt wählst du, wie der Pfand besteuert wird: Fix 19 Prozent – der Normalfall für Einwegpfand und die meisten Gebinde. Fix 7 Prozent – für Konstellationen, in denen der ermäßigte Satz gilt. Vom Artikel geerbt – der Pfand folgt dem Steuersatz des Produkts, an dem er hängt. Die Entscheidung fällt einmal je Produkt und gilt danach überall: im Warenkorb, auf der Rechnung, in der Bestellung, im Export an die Buchhaltung. Du musst sie nicht in jeder Bestellung neu treffen, und niemand kann sie versehentlich überschreiben. Gebinde, Kasten und mehrstufiger Pfand Ein Kasten Wasser trägt Pfand auf zwei Ebenen: auf jeder einzelnen Flasche und auf dem Kasten selbst. Wer das mit Zusatzartikeln abbildet, rechnet ab dem zweiten Kasten falsch. Das Plugin behandelt beide Ebenen getrennt und rechnet sie über die Menge korrekt hoch. Bestellt jemand drei Kästen zu je zwölf Flaschen, stehen am Ende sechsunddreißig Flaschenpfand und drei Kastenpfand in der Bestellung – als zwei Positionen mit den jeweils richtigen Beträgen, nicht als eine Summe, die niemand nachvollziehen kann. Das Mehrweg-Konto: wer hat wie viele Behälter Der zweite Teil des Plugins ist der, den Einwegpfand nicht braucht und Mehrweg dringend: eine Übersicht darüber, was tatsächlich draußen ist. Welcher Kunde hat wie viele Behälter – und seit wann. Lagerbestand und Umlauf getrennt ausgewiesen statt in einer Zahl vermischt. Wie viele Behälter aktuell verfügbar sind, in Echtzeit. Rückgaben und ihre Historie, nachvollziehbar je Kunde. Die offenen Pfandverbindlichkeiten – je Kunde und in Summe. Der letzte Punkt ist der, nach dem der Steuerberater fragt. Ausgegebener Pfand ist eine Verbindlichkeit, keine Einnahme. Wer sie nicht beziffern kann, schätzt sie – und schätzt in der Regel zu niedrig. Gilt im Shop wie an der Kasse Die Pfandlogik hängt am Produkt, nicht am Verkaufskanal. Sie greift deshalb überall gleich: im Onlineshop, bei einer im Backend angelegten Bestellung und im Ladenverkauf über Ertragswerke POS. Ein Kunde, der online bestellt und im Laden zurückgibt, landet auf demselben Konto. Häufige Fragen Kann ich unterschiedliche Pfandbeträge für verschiedene Produkte hinterlegen? Ja. Betrag, Bezeichnung und Steuerregel werden je Produkt gepflegt. Flaschenpfand von 0,25 Euro, Bügelflasche mit 0,15 Euro und ein Kastenpfand von 1,50 Euro können parallel im selben Shop laufen. Wird der Pfand von Rabattaktionen erfasst? Nein, und das ist ausdrücklich so gebaut. Die Pfandposition ist als nicht rabattierbar markiert. Prozentuale Aktionen, Gutscheincodes und Staffelrabatte greifen auf den Warenwert zu, nicht auf den Pfand. Was passiert bei einer Retoure? Die Pfandposition wird wie jede andere Position der Bestellung behandelt und lässt sich mit erstatten. Die Rückgabe von Mehrwegbehältern wird im Mehrweg-Konto erfasst, sodass der Umlauf wieder sinkt. Brauche ich die Ertragswerke Warenwirtschaft dafür? Nein, das Pfand-Plugin läuft eigenständig. Im Zusammenspiel mit der Warenwirtschaft wird der Behälterumlauf allerdings Teil der Bestandsplanung, statt eine getrennte Liste zu bleiben. Funktioniert das auch mit Shopware 6.6? Ja. Das Plugin ist auf 6.6 und 6.7 ausgelegt und bringt seine Storefront-Dateien vorkompiliert mit – es ist kein Theme-Build und kein Node auf dem Server nötig. .ewfp{--fp-ink:#172E3B;--fp-muted:#5A6B77;--fp-line:#DCE3E6;--fp-accent:#2E7C90;--fp-tint:#EAF4F7;margin:32px 0} .ewfp *{box-sizing:border-box} .ewfp__trigger{display:flex;align-items:center;justify-content:space-between;gap:16px;width:100%; padding:18px 22px;border:1px solid var(--fp-accent);border-radius:12px;background:var(--fp-tint); color:var(--fp-ink);font:inherit;font-weight:600;font-size:1.02rem;cursor:pointer;text-align:left; transition:background .15s,box-shadow .15s} .ewfp__trigger:hover{background:#DDEDF2;box-shadow:0 6px 20px rgba(23,46,59,.09)} .ewfp__trigger small{display:block;font-weight:400;font-size:.88rem;color:var(--fp-muted);margin-top:3px} .ewfp__count{flex:0 0 auto;background:var(--fp-accent);color:#fff;border-radius:20px;padding:5px 13px;font-size:.85rem;font-weight:700} .ewfp__ov{position:fixed;inset:0;z-index:10000;display:flex;align-items:center;justify-content:center;padding:20px} .ewfp__ov[hidden]{display:none} .ewfp__bg{position:absolute;inset:0;background:rgba(12,28,36,.62)} .ewfp__panel{position:relative;background:#fff;color:var(--fp-ink);width:min(880px,100%);max-height:88vh; border-radius:16px;display:flex;flex-direction:column;overflow:hidden;box-shadow:0 24px 70px rgba(0,0,0,.32)} .ewfp__head{display:flex;align-items:flex-start;justify-content:space-between;gap:16px;padding:24px 26px 18px; border-bottom:1px solid var(--fp-line);background:#fff} .ewfp__head h2{margin:0;font-size:1.3rem;font-weight:700;color:var(--fp-ink);line-height:1.25} .ewfp__head p{margin:5px 0 0;font-size:.92rem;color:var(--fp-muted)} .ewfp__x{flex:0 0 auto;width:38px;height:38px;border-radius:50%;border:1px solid var(--fp-line); background:#fff;color:var(--fp-ink);font-size:20px;line-height:1;cursor:pointer} .ewfp__x:hover{background:var(--fp-tint);border-color:var(--fp-accent)} .ewfp__body{overflow:auto;padding:22px 26px 28px;background:#fff} .ewfp__body h3{margin:24px 0 12px;font-size:.78rem;letter-spacing:.11em;text-transform:uppercase; font-weight:700;color:var(--fp-accent)} .ewfp__body h3:first-child{margin-top:0} .ewfp__list{list-style:none;margin:0;padding:0;display:grid;grid-template-columns:1fr 1fr;gap:9px 22px} .ewfp__list li{position:relative;padding-left:22px;font-size:.94rem;line-height:1.5;color:var(--fp-ink)} .ewfp__list li::before{content:"";position:absolute;left:2px;top:.52em;width:7px;height:7px; border-radius:50%;background:var(--fp-accent)} .ewfp__list--kern li{font-weight:600} .ewfp__chips{display:flex;flex-wrap:wrap;gap:8px;margin:0;padding:0;list-style:none} .ewfp__chips li{background:var(--fp-tint);color:var(--fp-ink);border:1px solid var(--fp-line); border-radius:18px;padding:6px 14px;font-size:.86rem;font-weight:600} .ewfp__note{margin:22px 0 0;padding-top:16px;border-top:1px solid var(--fp-line); font-size:.88rem;color:var(--fp-muted)} body.ewfp-lock{overflow:hidden} @media(max-width:680px){.ewfp__list{grid-template-columns:1fr}.ewfp__panel{max-height:92vh} .ewfp__trigger{flex-direction:column;align-items:flex-start}} Alle Funktionen im ÜberblickDie vollständige Liste – vom Kernnutzen bis zur letzten Einstellung8 Funktionen Shopware Pfand & Mehrweg PluginAlles, was das Plugin kann – 8 Funktionen und Einstellungen× Das WichtigsteSehen, welcher Kunde welche Behälter hatLagerbestand und Umlauf getrennt anzeigenVerfügbare Mehrwegbehälter in EchtzeitRückgaben und Historie nachvollziehenPfandverbindlichkeiten je Kunde und gesamtPfand als eigene, nicht rabattierbare Position Bereiche im BackendPfand & MehrwegMehrweg-Management Einstellungen im DetailStandard-Bezeichnung für Pfand-PositionenErwartete Rücklaufquote (0–1) Stand: Plugin-Version im Auslieferungszustand. Einzelne Funktionen lassen sich abschalten, wenn sie im Shop nicht gebraucht werden. (function(){ if (window.__ewfpInit) return; window.__ewfpInit = true; document.addEventListener('click', function(e){ var auf = e.target.closest('[data-ewfp-open]'); if (auf) { var ov = document.getElementById(auf.getAttribute('data-ewfp-open')); if (ov) { ov.hidden = false; document.body.classList.add('ewfp-lock'); var x = ov.querySelector('.ewfp__x'); if (x) x.focus(); } return; } var zu = e.target.closest('[data-ewfp-close]'); if (zu) { var o = zu.closest('.ewfp__ov'); if (o) { o.hidden = true; document.body.classList.remove('ewfp-lock'); } } }); document.addEventListener('keydown', function(e){ if (e.key !== 'Escape') return; document.querySelectorAll('.ewfp__ov:not([hidden])').forEach(function(o){ o.hidden = true; document.body.classList.remove('ewfp-lock'); }); }); })();

Regulärer Preis: 19,00 €
pro Monat
Shopware POS Plugin
Shopware POS Plugin

Shopware 6 Plugin + iOS App Shopware 6.6 & 6.7 Mollie · SumUp · Tap to Pay Ertragswerke POS – Scan & Pay Verkaufen im Laden, direkt aus Shopware – ohne Kassensystem, ohne TSE-Projekt, ohne Monatsabo. Artikel scannen, Shopware-Bestellung erzeugen, Betrag automatisch ans Kartenlesegerät oder an Tap to Pay übergeben. In zehn Minuten live. Inhalt Das Konzept: Backend-Bestellung statt Kassensystem Der Ablauf: Scan – Bestellung – Zahlung Intelligente Suche & Barcode-Scan Zahlung: Karte, Tap to Pay oder QR-Code Die Shopware-Bestellung dahinter Warenwirtschafts-Anbindung Warum Ertragswerke POS? Was noch kommt Häufige Fragen Das Konzept: Backend-Bestellung statt Kassensystem Vollwertige POS-Systeme lösen ein Problem, das die meisten Shopbetreiber gar nicht haben. Sie bringen TSE-Pflicht, Kassensoftware-Zertifizierung, Monatslizenz und einen Berater für die Inbetriebnahme mit. Was ein Händler mit Ladenlokal und Shopware-Shop eigentlich braucht, ist einfacher: Artikel erfassen, Shopware-Bestellung anlegen, Betrag ans Kartenlesegerät übergeben. Genau das macht Ertragswerke POS — und nichts darüber hinaus: Die Idee hinter Scan & Pay Jeder Verkauf im Laden wird als echte Shopware-Bestellung angelegt — steuerlich korrekt, mit USt-Ausweis, im normalen Bestellsystem sichtbar. Diese Bestellung wird dann an den Zahlungsanbieter übergeben: Betrag und Bestellnummer gehen automatisch an Mollie, SumUp oder das vorhandene Kartenlesegerät. Der Händler muss nichts abtippen. Die Fiskalisierung bleibt bei der vorhandenen Kasse — kein reguliertes Kassensystem, keine KassenSichV-Last. Der Ablauf: Scan – Bestellung – Zahlung 1. ErfassenArtikel scannen oder suchen, Menge wählen › 2. KassierenEin Klick — Shopware-Bestellung wird erzeugt › 3. ZahlungBetrag geht automatisch an Mollie / SumUp / Kartenleser › 4. FertigBestellung als bezahlt markiert, Bestand aktualisiert Kein Checkout-Trichter, kein Kunden-Login, keine Versand- oder Zahlartauswahl. Artikel rein, kassieren, bezahlt — das war es. Intelligente Suche & Barcode-Scan Artikel im Laden landen entweder per Scan oder per Suche im Warenkorb. Beides ist auf Schnelligkeit ausgelegt: Barcode-Scan Live-Scan per iPhone-Kamera – VisionKit, kein externer Scanner nötig, Endlos-Scan mit haptischem Feedback Externer Bluetooth-Scanner unterstützt – funktioniert als Tastatureingabe, sofort erkannt Exakter Produkt-Lookup per EAN, Artikelnummer oder Barcode – kein Raten, keine Auswahl Intelligente Schnellsuche Zweistufig: zuerst indizierte Stichwortsuche (Wortanfänge, Teilwörter, Mehrwort-Eingrenzung) — skaliert auch bei großen Katalogen Tippfehler-toleranter Fuzzy-Fallback – „Schimano" findet Shimano, „Sokken" findet Socken; inklusive Synonyme und semantischer Nähe, wenn die Ertragswerke-Produktsuche installiert ist Suche über Name, Artikelnummer, EAN, Hersteller und Eigenschaften Klare Fehlermeldung bei inaktiven oder nicht-verkaufbaren Artikeln — kein stilles Versagen Zahlung: Karte, Tap to Pay oder QR-Code Sobald die Bestellung angelegt ist, übernimmt der Zahlungsanbieter. Ertragswerke POS übergibt Betrag und Bestellnummer automatisch — kein manuelles Eintippen, kein Fehler durch falsche Summe: Mollie Tap to Pay on iPhone, Terminal oder QR-Code/Zahlungslink. Status-Abfrage automatisch, Bestellung wird nach Zahlung als bezahlt markiert. SumUp App-Hand-off (Tap to Pay on iPhone). Rückmeldung nach Zahlung → Bestellung automatisch abgeschlossen. Zettle In Vorbereitung. Gleiche Architektur, anbieter-agnostisch gebaut — Zettle-Anbindung folgt. Zahlungs-Reconciliation: Eine Bestellung wird erst nach echtem Zahlungserfolg als bezahlt markiert. Die Zahl-Referenz wird gespeichert, doppelte Buchungen werden verhindert. Kein manuelles Nachpflegen, kein Klärungsbedarf am Ende des Tages. Die Shopware-Bestellung dahinter Jeder POS-Verkauf ist eine echte Shopware-Bestellung — nicht eine Schattenbestellung, nicht ein Sondermodus. Das bedeutet: Steuerlich korrekt gerechnet – die Bestellung entsteht über den Proxy-Cart-Weg, Shopware berechnet Netto, Brutto und USt sauber. Kein naiver API-Call der die Steuerlogik umgeht. USt quittungsgerecht ausgewiesen – genau das, was ein Kassensystem als Input braucht, um eine GoBD-konforme Quittung zu erzeugen Laufkundschaft-Kunde automatisch – kein Kunden-Login nötig; POS-Verkäufe laufen über einen konfigurierbaren Laufkundschaft-Kunden Handlingpauschale optional – als eigene steuerpflichtige Position mit frei wählbarem Steuersatz und Bezeichnung (Default 0 €) Sichtbar in der Shopware-Bestellübersicht – POS-Verkäufe erscheinen wie jede andere Bestellung, mit eigenem Kennzeichen Rollen-getrennt – POS-Zugriff über eine scoped Shopware-Rolle abbildbar; Kassierer sieht nur das POS-Modul, nicht das gesamte Backend Warenwirtschafts-Anbindung Wer die Ertragswerke Warenwirtschaft einsetzt, bekommt POS und Lager automatisch synchron: Jeder POS-Verkauf reduziert den echten Lagerbestand – konsistent, kein Doppelzählen, keine manuelle Korrektur POS-Verkäufe erscheinen im Warenwirtschafts-Cockpit wie reguläre Bestellungen – Reservierungen, ATP-Berechnung und Bestandsplanung berücksichtigen Ladenverkäufe automatisch Wareneingang aus dem POS-Modul: Bestand hochbuchen, Charge und Einkaufspreis (AVCO) anlegen, MHD und Chargennummer hinterlegen – Packgröße und EK kommen aus dem Lieferanten-Mapping Was das für den Alltag bedeutet: Onlineshop und Ladenlokal arbeiten auf demselben Bestand. Wer im Laden einen Artikel verkauft, kann ihn online nicht mehr kaufen. Kein Abgleich am Tagesende, keine doppelten Verkäufe, kein Inventur-Chaos. Warum Ertragswerke POS? Was den Unterschied macht In 10 Minuten live. ZIP-Upload, App installieren, loslegen. Kein Server, kein Berater, kein TSE-Projekt. Vollwertige POS-Systeme brauchen Wochen. Keine monatliche Kassenlizenz. Wettbewerb liegt bei 99–399 € pro Monat für eine vollwertige Kasse. Ertragswerke POS ist ein Shopware-Store-Plugin — du zahlst die Store-Miete, sonst nichts. Zahlung ohne Abtippen. Betrag und Bestellnummer gehen automatisch an Mollie oder SumUp. Ein Klick, Kunde hält Karte dran, fertig. Kein Vertippen, keine Differenz an der Kasse. Steuerlich sauber, ohne Aufwand. Shopware rechnet die Steuer — server-seitig korrekt, nicht nachträglich aufgeschlagen. Das Ergebnis ist das, was jedes Kassensystem als Input braucht. Kein reguliertes Kassensystem. Die Fiskalisierung bleibt bei der vorhandenen Kasse. Ertragswerke POS ist die Brücke zwischen Shopware-Bestellung und Zahlungsanbieter — ohne KassenSichV-Pflichten, ohne TSE-Zertifizierung, ohne Wartungsvertrag. Ein Shop, ein Bestand. Online und Laden arbeiten auf denselben Shopware-Daten — Bestand, Bestellhistorie, Kundendaten. Kein Paralleluniversum, kein Abgleich. Was noch kommt Auf der Roadmap (noch nicht im aktuellen Release) Wareneingang-Bedienoberfläche im POS-Modul Inventur (echtes Zählen und Korrektur direkt im Modul) Kommissionierung Storno und Retoure mit Sperrlager-Buchung Offline-Modus Zettle-Anbindung Häufige Fragen Ist Ertragswerke POS ein Kassensystem? Nein — bewusst nicht. Das Plugin erzeugt Shopware-Bestellungen und übergibt den Zahlungsbetrag an den Zahlungsanbieter. Die Fiskalisierung und Quittungserstellung liegt bei deiner vorhandenen Kasse oder deinem Zahlungsanbieter. Das spart den gesamten Aufwand eines zertifizierten Kassensystems: keine TSE-Pflicht, keine KassenSichV-Konformität, kein Zertifizierungsprojekt. Welche Zahlungsanbieter werden unterstützt? Aktuell Mollie (Tap to Pay on iPhone, Terminal, QR-Code) und SumUp (Tap to Pay on iPhone). Zettle ist in Vorbereitung. Die Architektur ist anbieter-agnostisch gebaut — weitere Anbieter folgen. Brauche ich ein Kartenlesegerät? Nicht zwingend. Mit Mollie und SumUp ist Tap to Pay on iPhone möglich — iPhone hinhalten, Karte draufhalten, fertig. Wer ein Terminal bevorzugt, kann es mit Mollie oder SumUp betreiben. QR-Code-Zahlung funktioniert ebenfalls, ohne Hardware. Brauche ich die Warenwirtschaft dafür? Nein. Ertragswerke POS funktioniert eigenständig. Die Warenwirtschaft erweitert die Anbindung: gemeinsamer Bestand, ATP-Berücksichtigung von Ladenverkäufen und Wareneingang aus dem POS-Modul werden aktiv, wenn beide Plugins installiert sind. Auf welchen Geräten läuft die App? Die Companion-App läuft auf iPhone und iPad. Das POS-Modul ist als Tab in der App integriert — 5-Tab-Navigation, Kassierer-Modus mit Umschalter zwischen Kasse, Wareneingang und Inventur. Ertragswerke POS im Shopware Store 30 Tage kostenlos testen · Shopware 6.6 + 6.7 · Mollie & SumUp live Im Store ansehen → .ewfp{--fp-ink:#172E3B;--fp-muted:#5A6B77;--fp-line:#DCE3E6;--fp-accent:#2E7C90;--fp-tint:#EAF4F7;margin:32px 0} .ewfp *{box-sizing:border-box} .ewfp__trigger{display:flex;align-items:center;justify-content:space-between;gap:16px;width:100%; padding:18px 22px;border:1px solid var(--fp-accent);border-radius:12px;background:var(--fp-tint); color:var(--fp-ink);font:inherit;font-weight:600;font-size:1.02rem;cursor:pointer;text-align:left; transition:background .15s,box-shadow .15s} .ewfp__trigger:hover{background:#DDEDF2;box-shadow:0 6px 20px rgba(23,46,59,.09)} .ewfp__trigger small{display:block;font-weight:400;font-size:.88rem;color:var(--fp-muted);margin-top:3px} .ewfp__count{flex:0 0 auto;background:var(--fp-accent);color:#fff;border-radius:20px;padding:5px 13px;font-size:.85rem;font-weight:700} .ewfp__ov{position:fixed;inset:0;z-index:10000;display:flex;align-items:center;justify-content:center;padding:20px} .ewfp__ov[hidden]{display:none} .ewfp__bg{position:absolute;inset:0;background:rgba(12,28,36,.62)} .ewfp__panel{position:relative;background:#fff;color:var(--fp-ink);width:min(880px,100%);max-height:88vh; border-radius:16px;display:flex;flex-direction:column;overflow:hidden;box-shadow:0 24px 70px rgba(0,0,0,.32)} .ewfp__head{display:flex;align-items:flex-start;justify-content:space-between;gap:16px;padding:24px 26px 18px; border-bottom:1px solid var(--fp-line);background:#fff} .ewfp__head h2{margin:0;font-size:1.3rem;font-weight:700;color:var(--fp-ink);line-height:1.25} .ewfp__head p{margin:5px 0 0;font-size:.92rem;color:var(--fp-muted)} .ewfp__x{flex:0 0 auto;width:38px;height:38px;border-radius:50%;border:1px solid var(--fp-line); background:#fff;color:var(--fp-ink);font-size:20px;line-height:1;cursor:pointer} .ewfp__x:hover{background:var(--fp-tint);border-color:var(--fp-accent)} .ewfp__body{overflow:auto;padding:22px 26px 28px;background:#fff} .ewfp__body h3{margin:24px 0 12px;font-size:.78rem;letter-spacing:.11em;text-transform:uppercase; font-weight:700;color:var(--fp-accent)} .ewfp__body h3:first-child{margin-top:0} .ewfp__list{list-style:none;margin:0;padding:0;display:grid;grid-template-columns:1fr 1fr;gap:9px 22px} .ewfp__list li{position:relative;padding-left:22px;font-size:.94rem;line-height:1.5;color:var(--fp-ink)} .ewfp__list li::before{content:"";position:absolute;left:2px;top:.52em;width:7px;height:7px; border-radius:50%;background:var(--fp-accent)} .ewfp__list--kern li{font-weight:600} .ewfp__chips{display:flex;flex-wrap:wrap;gap:8px;margin:0;padding:0;list-style:none} .ewfp__chips li{background:var(--fp-tint);color:var(--fp-ink);border:1px solid var(--fp-line); border-radius:18px;padding:6px 14px;font-size:.86rem;font-weight:600} .ewfp__note{margin:22px 0 0;padding-top:16px;border-top:1px solid var(--fp-line); font-size:.88rem;color:var(--fp-muted)} body.ewfp-lock{overflow:hidden} @media(max-width:680px){.ewfp__list{grid-template-columns:1fr}.ewfp__panel{max-height:92vh} .ewfp__trigger{flex-direction:column;align-items:flex-start}} Alle Funktionen im ÜberblickDie vollständige Liste – vom Kernnutzen bis zur letzten Einstellung21 Funktionen Shopware POS PluginAlles, was das Plugin kann – 21 Funktionen und Einstellungen× Das WichtigsteSchnellbestellung über Laufkundschaft-AccountProdukte per Smartphone scannenBestellung direkt im Frontend abschließenZahlung via Tap to Pay oder KassensystemArtikel, Kunden und Bestellungen in ShopwareStationären Verkauf mit dem Shop verbinden Bereiche im BackendPOS – Verkaufskanal & KundePOS – Frontend-Schnellbestellung (Listen-Ansicht)POS – Bearbeitungsgebühr (Handling)POS – Zahlung (Mollie) Einstellungen im DetailSales-Channel-ID (POS)Default-Kunde / Laufkundschaft (UUID)Versandmethode für POS (UUID, optional)Versandmethode für „Versand nach Hause" (Endless Aisle, UUID, optional)Kundengruppe „Schnellbesteller"Handlingpauschale (Brutto, 0 = aus)Steuersatz der Handlingpauschale (%)Bezeichnung der GebührMollie API-Key (test_… oder live_…)Redirect-URL nach Zahlung (optional)Mollie Terminal-ID (Tap to Pay, optional)SumUp Affiliate-Key (optional)PayPal Client-ID (optional)PayPal SecretPayPal Sandbox (Test) aktiv Stand: Plugin-Version im Auslieferungszustand. Einzelne Funktionen lassen sich abschalten, wenn sie im Shop nicht gebraucht werden. (function(){ if (window.__ewfpInit) return; window.__ewfpInit = true; document.addEventListener('click', function(e){ var auf = e.target.closest('[data-ewfp-open]'); if (auf) { var ov = document.getElementById(auf.getAttribute('data-ewfp-open')); if (ov) { ov.hidden = false; document.body.classList.add('ewfp-lock'); var x = ov.querySelector('.ewfp__x'); if (x) x.focus(); } return; } var zu = e.target.closest('[data-ewfp-close]'); if (zu) { var o = zu.closest('.ewfp__ov'); if (o) { o.hidden = true; document.body.classList.remove('ewfp-lock'); } } }); document.addEventListener('keydown', function(e){ if (e.key !== 'Escape') return; document.querySelectorAll('.ewfp__ov:not([hidden])').forEach(function(o){ o.hidden = true; document.body.classList.remove('ewfp-lock'); }); }); })();

Regulärer Preis: 19,00 €
pro Monat
Shopware Shop-Booster Plugin
Shopware Shop-Booster Plugin

Shopware 6 Plugin Shopware 6.6 & 6.7 28 Module, einzeln zuschaltbar Ertragswerke Shop-Booster – die Kleinigkeiten, die Shopware fehlen Keine dieser Funktionen rechtfertigt für sich ein eigenes Plugin. Zusammen sind sie der Grund, warum ein Shop sich fertig anfühlt oder nach Baustelle aussieht: Mengenwahl direkt am Produkt, Badges, die stimmen, ein Hinweis, wenn Ware wieder da ist, und die Auswertung, warum Warenkörbe liegen bleiben. Achtundzwanzig Module in einem Paket, jedes einzeln an- und abschaltbar. Inhalt Ein Paket statt zwölf Plugins Kauf-Beschleuniger Badges, die auf echten Daten beruhen Warenkorb-Rettung und Bestellvorlagen Vertrauen und Hinweise Auswertung: Insights und Live Commerce Theme-unabhängig und ohne Build Häufige Fragen Ein Paket statt zwölf Plugins Jede einzelne dieser Funktionen kann man zukaufen. Am Ende stehen dann zehn Plugins von acht Anbietern im Shop, jedes mit eigenem Update-Zyklus, eigener Konfigurationslogik und eigener Wahrscheinlichkeit, beim nächsten Shopware-Update zu brechen. Der Wartungsaufwand übersteigt den Nutzen. Hier liegt alles in einem Plugin mit einer Konfiguration. Was du nicht brauchst, schaltest du ab – und es lädt dann auch nichts. Die Module sind unabhängig voneinander, du kannst also mit dreien anfangen und später weitere dazunehmen. Kauf-Beschleuniger Der Standardweg in Shopware führt für jede Mengenänderung über die Produktseite. Der Mengen-Stepper bringt die Auswahl direkt in die Kachel, sodass drei Stück in einem Klick im Warenkorb liegen statt in vier. Dazu kommen die Angaben, die eine Kaufentscheidung tatsächlich auslösen: Lagerbestand und Lieferzeit sichtbar an der richtigen Stelle, Alternativprodukte, wenn etwas nicht verfügbar ist, und die Wieder-verfügbar-Benachrichtigung, die einen verlorenen Besuch in eine Mail-Adresse verwandelt. Badges, die auf echten Daten beruhen Sieben Badge-Typen stehen bereit: Rabatt in Prozent, Neu, Topseller, Hersteller und drei frei definierbare. Die ersten vier rechnen sich aus den Daten des Shops – der Rabatt aus dem Vergleich zum Streichpreis, Neu aus dem Anlagedatum, Topseller aus den Verkäufen. Das ist der Unterschied zu handgesetzten Störern: Ein Badge, das jemand vor acht Monaten gesetzt hat, ist eine Lüge. Ein Badge, das sich selbst berechnet, ist eine Information. Aussehen, Position und Schwellenwerte legst du fest. Warenkorb-Rettung und Bestellvorlagen Das Modul Warenkorb-Abbrüche erfasst, welche Warenkörbe stehen bleiben und was darin lag – und macht daraus eine Auswertung statt eines Bauchgefühls. Darauf setzen die Erinnerungsmails auf, die einen liegengebliebenen Warenkorb zurückholen. Für Kunden, die regelmäßig dasselbe bestellen, gibt es Bestellvorlagen: mehrere gespeicherte Warenkörbe je Konto, jederzeit wieder ladbar. Ergänzend merkt sich der Warenkorb kürzlich entfernte Artikel – der häufigste Fall von versehentlich weggeklickt. Vertrauen und Hinweise Die USP-Top-Bar über dem Header trägt die drei Argumente, die vor dem ersten Scrollen sitzen müssen – Versandkosten, Rückgabe, Erreichbarkeit. Hinweis-Banner transportieren Zeitliches wie Betriebsferien oder Lieferverzögerungen, ohne dass jemand ins Theme muss. Im Checkout lassen sich Trinkgeld und freiwillige Beiträge anbieten, und über kuratierte Empfehlungen steuerst du, was dort noch gezeigt wird. Dazu kommt Preis auf Anfrage für Artikel, die nicht über den Warenkorb laufen sollen, sowie eine White-Label-Fußzeile. Auswertung: Insights und Live Commerce Insights liefert eine Seiten-Statistik ohne externes Werkzeug und ohne dass Besucherdaten den Shop verlassen. Live Commerce Analytics zeigt, was gerade passiert – welche Produkte in Warenkörben liegen, wo Besucher stehen, was sich bewegt. Beides ersetzt kein vollwertiges Analysewerkzeug. Es beantwortet die Fragen, für die man sonst ein Analysewerkzeug aufmacht und nach fünf Minuten wieder schließt. Theme-unabhängig und ohne Build Alle Module arbeiten theme-unabhängig und bringen ihre Storefront-Dateien vorkompiliert mit. Kein Node auf dem Server, kein Theme-Build, kein SSH-Zugang nötig – installieren, Module auswählen, fertig. Abgeschaltete Module laden weder CSS noch JavaScript. Häufige Fragen Muss ich alle Module benutzen? Nein. Jedes Modul ist einzeln zuschaltbar, und was aus ist, wird nicht geladen. Die meisten Shops starten mit drei bis fünf Modulen. Funktioniert das mit meinem Theme? Die Module sind theme-unabhängig gebaut und hängen sich an Standard-Erweiterungspunkte. Bei stark umgebauten Themes kann eine Position abweichen – Aussehen und Platzierung sind konfigurierbar. Verlangsamt ein Plugin mit 28 Modulen den Shop? Nur die aktiven Module bringen Code in die Storefront. Zusätzlich gibt es ein eigenes Modul mit Performance-Helfern. Ein Paket mit drei aktiven Modulen verhält sich wie ein Plugin mit drei Funktionen. Wo werden die Besucherdaten von Insights gespeichert? In deiner eigenen Shopware-Datenbank. Es werden keine Daten an Dritte übertragen. Brauche ich ein weiteres Plugin für die Warenkorb-Erinnerungen? Nein, Erfassung und Erinnerungsmails sind beide enthalten. Der Versand läuft über die Shopware-Mailkonfiguration. .ewfp{--fp-ink:#172E3B;--fp-muted:#5A6B77;--fp-line:#DCE3E6;--fp-accent:#2E7C90;--fp-tint:#EAF4F7;margin:32px 0} .ewfp *{box-sizing:border-box} .ewfp__trigger{display:flex;align-items:center;justify-content:space-between;gap:16px;width:100%; padding:18px 22px;border:1px solid var(--fp-accent);border-radius:12px;background:var(--fp-tint); color:var(--fp-ink);font:inherit;font-weight:600;font-size:1.02rem;cursor:pointer;text-align:left; transition:background .15s,box-shadow .15s} .ewfp__trigger:hover{background:#DDEDF2;box-shadow:0 6px 20px rgba(23,46,59,.09)} .ewfp__trigger small{display:block;font-weight:400;font-size:.88rem;color:var(--fp-muted);margin-top:3px} .ewfp__count{flex:0 0 auto;background:var(--fp-accent);color:#fff;border-radius:20px;padding:5px 13px;font-size:.85rem;font-weight:700} .ewfp__ov{position:fixed;inset:0;z-index:10000;display:flex;align-items:center;justify-content:center;padding:20px} .ewfp__ov[hidden]{display:none} .ewfp__bg{position:absolute;inset:0;background:rgba(12,28,36,.62)} .ewfp__panel{position:relative;background:#fff;color:var(--fp-ink);width:min(880px,100%);max-height:88vh; border-radius:16px;display:flex;flex-direction:column;overflow:hidden;box-shadow:0 24px 70px rgba(0,0,0,.32)} .ewfp__head{display:flex;align-items:flex-start;justify-content:space-between;gap:16px;padding:24px 26px 18px; border-bottom:1px solid var(--fp-line);background:#fff} .ewfp__head h2{margin:0;font-size:1.3rem;font-weight:700;color:var(--fp-ink);line-height:1.25} .ewfp__head p{margin:5px 0 0;font-size:.92rem;color:var(--fp-muted)} .ewfp__x{flex:0 0 auto;width:38px;height:38px;border-radius:50%;border:1px solid var(--fp-line); background:#fff;color:var(--fp-ink);font-size:20px;line-height:1;cursor:pointer} .ewfp__x:hover{background:var(--fp-tint);border-color:var(--fp-accent)} .ewfp__body{overflow:auto;padding:22px 26px 28px;background:#fff} .ewfp__body h3{margin:24px 0 12px;font-size:.78rem;letter-spacing:.11em;text-transform:uppercase; font-weight:700;color:var(--fp-accent)} .ewfp__body h3:first-child{margin-top:0} .ewfp__list{list-style:none;margin:0;padding:0;display:grid;grid-template-columns:1fr 1fr;gap:9px 22px} .ewfp__list li{position:relative;padding-left:22px;font-size:.94rem;line-height:1.5;color:var(--fp-ink)} .ewfp__list li::before{content:"";position:absolute;left:2px;top:.52em;width:7px;height:7px; border-radius:50%;background:var(--fp-accent)} .ewfp__list--kern li{font-weight:600} .ewfp__chips{display:flex;flex-wrap:wrap;gap:8px;margin:0;padding:0;list-style:none} .ewfp__chips li{background:var(--fp-tint);color:var(--fp-ink);border:1px solid var(--fp-line); border-radius:18px;padding:6px 14px;font-size:.86rem;font-weight:600} .ewfp__note{margin:22px 0 0;padding-top:16px;border-top:1px solid var(--fp-line); font-size:.88rem;color:var(--fp-muted)} body.ewfp-lock{overflow:hidden} @media(max-width:680px){.ewfp__list{grid-template-columns:1fr}.ewfp__panel{max-height:92vh} .ewfp__trigger{flex-direction:column;align-items:flex-start}} Alle Funktionen im ÜberblickDie vollständige Liste – vom Kernnutzen bis zur letzten Einstellung106 Funktionen Shopware Shop-Booster PluginAlles, was das Plugin kann – 106 Funktionen und Einstellungen× Das WichtigsteMengen-Stepper direkt am ProduktFlexible ProduktbadgesWarenkorbabbrüche erkennen und auswertenMehrere Warenkörbe speichernHinweis-Banner und USP-LeisteKleine Storefront-Optimierungen in einem Paket Bereiche im BackendKauf – FunktionenBadge: Rabatt (−%)Badge: NeuBadge: TopsellerBadge: HerstellerBadge: Eigenes 1Badge: Eigenes 2Badge: Eigenes 3Lagerbestand & LieferzeitAlternativprodukteWieder verfügbarWarenkorb-Abbrüche (Marketing)Erinnerungsmails (Abbruch)Checkout: Trinkgeld & BeiträgeUSP-Top-Bar (über dem Header)Design / OptikEffektePerformance-HelferKachel-Zusatzinfo (Listing)Produkt-Link-Buttons (Buybox)Footer / White-LabelBestellvorlagenHinweis-BannerWarenkorb: Kürzlich entfernte ArtikelCheckout: Kuratierte EmpfehlungenKonto: Empfehlungen aus BestellvorlagenInsights (Seiten-Statistik)Preis auf AnfrageLive Commerce Analytics Einstellungen im DetailMengen-Stepper in der ProduktkachelHover-Bild (2. Produktbild)Erfolgs-Feedback am Kauf-ButtonQuick-View (Schnellansicht)Stepper: Gedrückthalten zählt automatisch weiter„Neu" für wie viele Tage?Verfügbarkeit & Lieferzeit in der KachelKnapper-Bestand-HinweisAb welchem Bestand „knapp"?Text Knapper-Bestand-HinweisAlternativprodukte anzeigenWann anzeigen?Überschrift„Wieder verfügbar"-BenachrichtigungButton-TextMail-Betreff (Produktname wird angehängt)Mail-EinleitungAbbruch-Tracking aktivierenAls „abgebrochen" gilt nach (Minuten Inaktivität)Nur an Kunden mit Marketing-Einwilligung (Newsletter-Opt-in)Vorlage 1 – Betreff (Bestellung abschließen)Vorlage 1 – TextVorlage 2 – Betreff (Fragen/Beratung)Vorlage 2 – TextVorlage 3 – Betreff (Extra/Goodie)Vorlage 3 – TextBeitrags-Buttons im Checkout anzeigenOption 1 aktivOption 1 – BeschriftungOption 1 – ModusOption 1 – Festbeträge (Komma-getrennt, €)Option 1 – Steuersatz % (0 = nicht steuerbar)Option 2 aktivOption 2 – BeschriftungOption 2 – ModusOption 2 – Festbeträge (Komma-getrennt, €)Option 2 – Steuersatz % (behält der Shop → steuerpflichtig)Option 3 aktivOption 3 – BeschriftungOption 3 – ModusOption 3 – Festbeträge (Komma-getrennt, €)Option 3 – Steuersatz % (0 = nicht steuerbar, sonst z.B. 7/19)Top-Bar anzeigenPunkt 1Punkt 2Punkt 3Punkt 4Eigene Optik anwendenAkzentfarbe (Buttons, Links)Textfarbe auf ButtonsEcken-Radius Buttons/Karten (px, leer = unverändert)Schriftart (leer = unverändert)Sticky-Buybox (Produktseite)Scroll-EinblendungenPerformance-Helfer aktivPreconnect-Domains (kommagetrennt)iFrames/Videos lazy ladenZusatz-Info in der Produktkachel anzeigenBezeichnungLink-Buttons in der Buybox anzeigenIn neuem Tab öffnenButton 1 – HintergrundfarbeButton 1 – TextfarbeButton 2 – HintergrundfarbeButton 2 – TextfarbeFooter-Zeile selbst gestalten (Shopware-Branding ablösen)Eigenes Icon – Bild-URL (bei „ersetzen")Footer-TextBestellvorlagen / gespeicherte WarenkörbeHinweis-Banner anzeigenBanner-TextAnzeigen ab (JJJJ-MM-TT, optional)Anzeigen bis (JJJJ-MM-TT, optional)Vom Besucher schließbar„Das hattest du im Warenkorb" anzeigenWie viele Produkte höchstens anzeigen?„Das könnte dich auch interessieren" anzeigen„Das könnte dich interessieren" im Konto anzeigenSeitenaufrufe zählenPreis auf Anfrage aktivierenZiel-URL (Kontaktformular)Preis ausblendenText statt PreisZusatz direkt am Preis (optional)Kleingedrucktes unter dem Preis (optional)Inklusivleistungen (eine pro Zeile)Verfügbarkeit/Lieferzeit ausblendenAuch in Kategorie-Listen anwendenHinweistext unter dem Button (optional)Betreff im Kontaktformular vorbelegenLive-Kennzahlen erfassenZeitfenster „aktiver Besucher" (Sekunden)Heartbeat-Intervall (Sekunden)Zeitfenster „aktiver Warenkorb" (Sekunden)Zeitfenster „laufender Checkout" (Sekunden)Aufbewahrung der Statistik (Tage)Aggregierten Warenkorbwert erfassenGäste und eingeloggte Kunden getrennt zählenZeitzone für TageswerteDebug-Modus (nur für Administratoren) Stand: Plugin-Version im Auslieferungszustand. Einzelne Funktionen lassen sich abschalten, wenn sie im Shop nicht gebraucht werden. (function(){ if (window.__ewfpInit) return; window.__ewfpInit = true; document.addEventListener('click', function(e){ var auf = e.target.closest('[data-ewfp-open]'); if (auf) { var ov = document.getElementById(auf.getAttribute('data-ewfp-open')); if (ov) { ov.hidden = false; document.body.classList.add('ewfp-lock'); var x = ov.querySelector('.ewfp__x'); if (x) x.focus(); } return; } var zu = e.target.closest('[data-ewfp-close]'); if (zu) { var o = zu.closest('.ewfp__ov'); if (o) { o.hidden = true; document.body.classList.remove('ewfp-lock'); } } }); document.addEventListener('keydown', function(e){ if (e.key !== 'Escape') return; document.querySelectorAll('.ewfp__ov:not([hidden])').forEach(function(o){ o.hidden = true; document.body.classList.remove('ewfp-lock'); }); }); })();

Regulärer Preis: 19,00 €
pro Monat
Shopware Warenwirtschaft ERP Plugin
Shopware Warenwirtschaft ERP Plugin

Shopware 6 Plugin · v2.6.0 · 6.6 & 6.7 · ZIP-Upload, kein Build Ertragswerke Warenwirtschaft für Shopware 6 Voller Überblick über physischen Bestand, Reservierungen und verfügbare Ware — und das entscheidende Mehr: du verkaufst nicht nur, was im Regal steht, sondern auch, was übermorgen reinkommt. Mehr Umsatz. Weniger Lager. Kein Überverkaufen. Inhalt Physisch · Reserviert · Verfügbar — endlich klar ATP: aus dem Zulauf verkaufen, Umsatz steigern Abo-Schattenbestellungen: nie wieder zu spät nachbestellen Wareneingang: schnell, sauber, ohne Abtippen MHD, Chargen & FEFO Retouren, Multilager & Inventur Installation & Betrieb Was noch kommt Häufige Fragen Physisch · Reserviert · Verfügbar — endlich klar Die meisten Warenwirtschaftsprobleme entstehen nicht im Lager, sondern im Kopf — weil niemand auf einen Blick sieht, was wirklich passiert. Wieviel ist tatsächlich da? Wieviel ist bereits in offenen Bestellungen gebunden? Was kann ich noch verkaufen? Die Ertragswerke Warenwirtschaft macht diese drei Werte zum Fundament jeder Entscheidung: Physischer Bestand — was aktuell im Lager ist, inklusive Chargen und MHD-Daten Reservierter Bestand — was in offenen Bestellungen, aktiven Abos und geplanten POS-Ausgaben gebunden ist, aufgelöst nach Datum und Kunde Verfügbarer Bestand — was tatsächlich noch verkauft werden kann, heute und an jedem zukünftigen Liefertag Pro Produkt sieht man nicht nur die Zahlen, sondern wer was reserviert hat: Kunde, Menge, Datum, Wunschliefertermin — einschließlich aller POS-Verkäufe. Kein blinder Fleck mehr, egal ob der Verkauf online oder im Laden passiert ist. ATP: aus dem Zulauf verkaufen und Umsatz steigern Das ist das Feature, das den Unterschied macht — und es entfaltet seine volle Kraft in Kombination mit dem Ertragswerke Liefertermin. Available-to-Promise (ATP) — verbindlich zusagen, was wirklich lieferbar ist ATP berechnet für jeden Liefertag, wie viel tatsächlich lieferbar ist: physischer Bestand minus Reservierungen plus eingeplantem Zulauf aus Wareneingängen und offenen Lieferantenbestellungen. Das Ergebnis ist kein grober Richtwert — es ist ein verbindliches Lieferversprechen, das sich täglich neu berechnet. 10heute verfügbar +30Zulauf ab Freitag 40verfügbar ab Freitag So sieht das der Kunde „10 Einheiten: Lieferung ab sofort. Oder: 40 Einheiten ab Freitag (30 weitere kommen hinzu) — jetzt vorbestellen, Lieferung erfolgt automatisch zum gewählten Termin." Der Kunde legt die Handynicht weg und kauft woanders — er wählt seinen Liefertermin und bestellt jetzt. Die Ware kommt, wenn sie lieferfähig ist. Damit passiert etwas, das konventionelle Warenwirtschaftssysteme nicht können: Du verkaufst Ware, die noch unterwegs ist. Nicht als Risikoversprechen, sondern auf Basis echter Lieferantenbestellungen, die du bereits gebucht hast. Der Kunde wählt seinen Liefertermin und sieht, was zu dem Termin lieferfähig ist. Du verkaufst mehr, weil du nicht künstlich auf den physischen Bestand begrenzt bist. Was das für deinen Umsatz bedeutet Keine Fehlmeldungen „ausverkauft", obwohl Nachschub auf dem Weg ist Kunden kaufen statt abzuspringen — weil sie sehen, wann Ware wieder da ist Physischen Bestand besser auslasten: weniger Überbestand nötig als Sicherheitspuffer JIT-Nachschub wird möglich: du bestellst beim Lieferanten dann, wenn du die Nachfrage schon siehst — nicht blind auf Vorrat Keine Teillieferungen und Stornos wegen Überverkaufen — weil ATP exakt weiß, was wann lieferbar ist Wichtig: ATP funktioniert in Kombination mit dem Ertragswerke Liefertermin. Der Checker übernimmt die Terminauswahl im Frontend — die WaWi liefert die Bestandsintelligenz dazu. Beide Plugins zusammen ergeben das vollständige Lieferversprechen-System. Abo-Schattenbestellungen: nie wieder zu spät nachbestellen Wer Liefer-Abos betreibt, hat eine besondere Herausforderung: zukünftige Bestellungen sind bereits fest vereinbart, aber im System noch nicht sichtbar. Die Konsequenz ohne saubere Planung: der Lieferant wird zu spät bestellt, der Bestand reicht nicht, Teillieferungen und Stornos folgen. Das ist teuer — nicht nur in Geld, sondern in Vertrauen. Wichtig: Die Abo-Schattenbestellungen funktionieren ausschließlich in Verbindung mit dem Ertragswerke Abo Commerce. Drittanbieter-Abo-Plugins werden nicht unterstützt. Die Abo-Schattenbestellungen lösen das systematisch: Jedes aktive Abo erzeugt eine Schattenbestellung — für jeden zukünftigen Liefertag wird eine virtuelle Bestellung im System geführt, die den Bedarf abbildet, ohne den Bestand sofort abzuziehen Tagesgenaue Vorschau: wie viel von welchem Artikel wird am Montag, Mittwoch, nächsten Freitag gebraucht? Nachbestellzeitpunkt klar: aus der Vorschau + Lieferantenvorlaufzeit berechnet das System, bis wann du spätestens beim Lieferanten bestellen musst Direkte Lieferantenbestellung aus dem Nachbestell-Vorschlag — E-Mail an den Lieferanten direkt aus der WaWi auslösen, kein ERP-Umweg ATP berücksichtigt Schattenbestellungen — Abo-Bestand ist für Laufkunden nicht verfügbar; Laufkunden kaufen nur das freie Kontingent Konkretes Beispiel Die WaWi zeigt: „Am Dienstag werden durch aktive Abos Bestellungen ausgelöst — 40 Einheiten eines Produkts werden gebraucht, Lieferung an die Kunden ist für Donnerstag geplant. Dein Lieferant braucht 3 Tage Vorlauf. Ergo: spätestens Montag beim Lieferanten bestellen."Nicht am Dienstag feststellen, dass der Bestand nicht reicht. Sondern am Montag schon nachbestellt haben — weil die WaWi dir das bereits vergangene Woche gezeigt hat. Das Ergebnis: Just-in-Time-Nachschub, der auf echten zukünftigen Bestellungen basiert — nicht auf Bauchgefühl. Du bindest weniger Kapital im Lager und hast trotzdem immer genug. Wareneingang: schnell, sauber, ohne Abtippen Ein sauberer Wareneingang ist die Voraussetzung für alles andere — ATP, MHD-Führung, Charge, Lagerbewertung. Wenn der Eingang nicht stimmt, stimmt der Rest auch nicht. Deshalb macht die WaWi den Wareneingang so einfach wie möglich: Import aus Lieferantenrechnung Excel, CSV oder PDF der Lieferantenrechnung hochladen — die WaWi liest Artikel, Mengen und Preise automatisch aus Gebinde- und VE-Erkennung: „1 Karton à 12 Stück" wird automatisch als 12 Einheiten eingebucht — kein manuelles Umrechnen Lieferanten-Artikelnummern werden auf Shopware-SKUs gemappt — einmalig konfigurieren, dauerhaft profitieren MHD und Chargennummer direkt aus der Lieferantenrechnung übernehmen — kein doppeltes Erfassen Abgleich geplant vs. tatsächlich Ein geplanter Wareneingang (aus der Lieferantenbestellung) wartet auf seinen physischen Eingang. Wenn die Ware kommt, wird sie mit dem Plan abgeglichen — Menge, Artikel, Charge. Abweichungen werden sofort sichtbar: mehr geliefert als bestellt, Artikel fehlen, falsche Charge. In Kombination mit dem POS-Plugin kann dieser Abgleich per Barcode-Scan direkt beim Auspacken passieren — Artikel einscannen, Menge bestätigen, Eingang gebucht. Kein zweiter Schritt am Desktop nötig. Nachbestellung automatisch vorgeschlagen Produkte unter Mindestbestand erscheinen automatisch als Bestellvorschlag — mit empfohlener Menge, Lieferant und dem berechneten Nachbestellzeitpunkt aus den Abo-Schattenbestellungen. Daraus lässt sich per Knopfdruck eine Lieferantenbestellung als E-Mail auslösen. MHD, Chargen & FEFO Für Lebensmittel-, Frische- und Pharmahändler ist das kein optionales Extra, sondern Betriebsgrundlage: Verfallsdaten und Chargennummern je Wareneingangseinheit — vollständig rückverfolgbar FEFO-Abbuchung automatisch — die Charge mit dem frühesten Ablaufdatum geht immer zuerst raus „Läuft bald ab"-Warnung — konfigurierbare Vorwarnzeit, betroffene Artikel erscheinen im Task Center Rückverfolgung — bei Rückruf: welche Charge wurde wann an wen geliefert Sperrlager für gesperrte Chargen — Retouren und Qualitätsmängel getrennt vom verkaufbaren Bestand Retouren, Multilager & Inventur Retouren mit Sperrlager Zurückkommende Ware landet im Sperrlager und nicht automatisch wieder im Verkaufsbestand. Von dort entscheidet der Händler: zurück ins Hauptlager (wenn einwandfrei) oder abschreiben. Kein unkontrolliertes Wiederauffüllen. Multilager & Marktplatz-Schutz Beliebig viele Lagerstandorte: Hauptlager, Außenlager, POS, Konsignation Marktplatz-Lager separat: Amazon-Bestand wird getrennt geführt — kein Doppelverkauf zwischen Onlineshop und Amazon Lagerbewertung & Inventur Bewertungsmethode wählbar: AVCO (gewichteter Durchschnitt), FIFO oder LIFO Inventur-Stichtag: Bestand zu einem bestimmten Datum auswerten Inventur-Verlauf: Bestandsentwicklung über Zeit nachvollziehbar Installation & Betrieb Reiner ZIP-Upload — kein npm-Build, kein Entwickler nötig für die Installation Nicht-invasiv gebaut — eigene Tabellen und Namespaces, kein Eingriff in Shopware-Core-Daten Sauberer Ausstieg — beim Deaktivieren bleiben Shopwares eigene Bestände vollständig intakt Companion-App-Anbindung — Lagerkennzahlen, Unterbestände und MHD-Warnungen mobil abrufbar ACL-konform, sw_extends, getestet auf Shopware 6.6 und 6.7 Was noch kommt Auf der Roadmap (noch nicht im aktuellen Release) Automatische Multilager-Umlagerung und Routing-Regeln Direkte Versandanbindung (DHL, GLS, UPS, DPD) Geführte Handy-Inventur mit Barcode-Scan (separat via POS-Plugin) Tiefe Lager-Statistik in der Companion-App Häufige Fragen Was ist Available-to-Promise (ATP) — und warum ist das besser als normaler Bestand? Normaler Bestand sagt: „10 Stück da." ATP sagt: „10 Stück jetzt, 40 ab Freitag — weil 30 Einheiten aus der Lieferantenbestellung kommen." Du kannst dem Kunden dadurch einen Termin anbieten statt ihn mit „ausverkauft" abzuweisen. Das ist der direkte Umsatzhebel. Brauche ich den Ertragswerke Liefertermin, damit ATP funktioniert? Für die interne Bestandsplanung (ATP im Backend, Abo-Schattenbestellungen, Nachbestell-Vorschläge) funktioniert die WaWi eigenständig. Damit Kunden im Shop zwischen Lieferterminen wählen und die ATP-Verfügbarkeit sehen können, braucht es den Ertragswerke Liefertermin als Frontend-Schicht. Was sind Abo-Schattenbestellungen genau? Jedes aktive Liefer-Abo erzeugt für zukünftige Liefertage eine virtuelle Bestellung im System. Diese Schattenbestellungen zeigen, was zu welchem Datum gebraucht wird — ohne den Bestand sofort abzuziehen. Die WaWi nutzt diese Daten, um den Nachbestellzeitpunkt beim Lieferanten zu berechnen und Laufkunden vom Abo-Kontingent fernzuhalten. Funktioniert MHD-Verwaltung auch ohne Chargen? Ja — MHD und Chargen sind unabhängig aktivierbar. Wer nur Verfallsdaten führen will, ohne Chargennummern zu benötigen, konfiguriert nur MHD je Produkt. Wie läuft die Deinstallation ab? Die WaWi schreibt nie destruktiv auf Shopware-Kerndaten. Beim Deaktivieren oder Entfernen bleiben alle Shopware-Bestände vollständig erhalten. Keine manuellen Korrekturen, kein Datenchaos. Ertragswerke Warenwirtschaft im Shopware Store 30 Tage kostenlos testen · Shopware 6.6 + 6.7 · ZIP-Upload, kein Entwickler nötig Im Store ansehen → .ewfp{--fp-ink:#172E3B;--fp-muted:#5A6B77;--fp-line:#DCE3E6;--fp-accent:#2E7C90;--fp-tint:#EAF4F7;margin:32px 0} .ewfp *{box-sizing:border-box} .ewfp__trigger{display:flex;align-items:center;justify-content:space-between;gap:16px;width:100%; padding:18px 22px;border:1px solid var(--fp-accent);border-radius:12px;background:var(--fp-tint); color:var(--fp-ink);font:inherit;font-weight:600;font-size:1.02rem;cursor:pointer;text-align:left; transition:background .15s,box-shadow .15s} .ewfp__trigger:hover{background:#DDEDF2;box-shadow:0 6px 20px rgba(23,46,59,.09)} .ewfp__trigger small{display:block;font-weight:400;font-size:.88rem;color:var(--fp-muted);margin-top:3px} .ewfp__count{flex:0 0 auto;background:var(--fp-accent);color:#fff;border-radius:20px;padding:5px 13px;font-size:.85rem;font-weight:700} .ewfp__ov{position:fixed;inset:0;z-index:10000;display:flex;align-items:center;justify-content:center;padding:20px} .ewfp__ov[hidden]{display:none} .ewfp__bg{position:absolute;inset:0;background:rgba(12,28,36,.62)} .ewfp__panel{position:relative;background:#fff;color:var(--fp-ink);width:min(880px,100%);max-height:88vh; border-radius:16px;display:flex;flex-direction:column;overflow:hidden;box-shadow:0 24px 70px rgba(0,0,0,.32)} .ewfp__head{display:flex;align-items:flex-start;justify-content:space-between;gap:16px;padding:24px 26px 18px; border-bottom:1px solid var(--fp-line);background:#fff} .ewfp__head h2{margin:0;font-size:1.3rem;font-weight:700;color:var(--fp-ink);line-height:1.25} .ewfp__head p{margin:5px 0 0;font-size:.92rem;color:var(--fp-muted)} .ewfp__x{flex:0 0 auto;width:38px;height:38px;border-radius:50%;border:1px solid var(--fp-line); background:#fff;color:var(--fp-ink);font-size:20px;line-height:1;cursor:pointer} .ewfp__x:hover{background:var(--fp-tint);border-color:var(--fp-accent)} .ewfp__body{overflow:auto;padding:22px 26px 28px;background:#fff} .ewfp__body h3{margin:24px 0 12px;font-size:.78rem;letter-spacing:.11em;text-transform:uppercase; font-weight:700;color:var(--fp-accent)} .ewfp__body h3:first-child{margin-top:0} .ewfp__list{list-style:none;margin:0;padding:0;display:grid;grid-template-columns:1fr 1fr;gap:9px 22px} .ewfp__list li{position:relative;padding-left:22px;font-size:.94rem;line-height:1.5;color:var(--fp-ink)} .ewfp__list li::before{content:"";position:absolute;left:2px;top:.52em;width:7px;height:7px; border-radius:50%;background:var(--fp-accent)} .ewfp__list--kern li{font-weight:600} .ewfp__chips{display:flex;flex-wrap:wrap;gap:8px;margin:0;padding:0;list-style:none} .ewfp__chips li{background:var(--fp-tint);color:var(--fp-ink);border:1px solid var(--fp-line); border-radius:18px;padding:6px 14px;font-size:.86rem;font-weight:600} .ewfp__note{margin:22px 0 0;padding-top:16px;border-top:1px solid var(--fp-line); font-size:.88rem;color:var(--fp-muted)} body.ewfp-lock{overflow:hidden} @media(max-width:680px){.ewfp__list{grid-template-columns:1fr}.ewfp__panel{max-height:92vh} .ewfp__trigger{flex-direction:column;align-items:flex-start}} Alle Funktionen im ÜberblickDie vollständige Liste – vom Kernnutzen bis zur letzten Einstellung15 Funktionen Shopware Warenwirtschaft ERP PluginAlles, was das Plugin kann – 15 Funktionen und Einstellungen× Das WichtigstePhysische, reservierte und verfügbare BeständeZulauf und Wareneingänge berücksichtigenReservierung aus Lager oder ZulaufSchattenbestellungen aus Abos einplanenUmsatz, Entwicklung und Nachfrage analysierenPrognosen für Einkauf und Lagerbestand Bereiche im BackendBewertungVorbestellungVerkaufs-AlarmTeillieferung Einstellungen im DetailBewertungsmethode für Lagerwert & MargeMarge-Warnung unter (%)Vorbestellung aktivieren (Artikel mit Zulauf trotz Bestand 0 kaufbar)Verkaufs-Alarm aktivierenAlarm-Schwelle (± %)VergleichsbasisTeillieferung anbietenTeillieferungs-Zuschlag (brutto, €)Zuschlag entfällt ab Warenkorbwert (€, 0 = nie) Stand: Plugin-Version im Auslieferungszustand. Einzelne Funktionen lassen sich abschalten, wenn sie im Shop nicht gebraucht werden. (function(){ if (window.__ewfpInit) return; window.__ewfpInit = true; document.addEventListener('click', function(e){ var auf = e.target.closest('[data-ewfp-open]'); if (auf) { var ov = document.getElementById(auf.getAttribute('data-ewfp-open')); if (ov) { ov.hidden = false; document.body.classList.add('ewfp-lock'); var x = ov.querySelector('.ewfp__x'); if (x) x.focus(); } return; } var zu = e.target.closest('[data-ewfp-close]'); if (zu) { var o = zu.closest('.ewfp__ov'); if (o) { o.hidden = true; document.body.classList.remove('ewfp-lock'); } } }); document.addEventListener('keydown', function(e){ if (e.key !== 'Escape') return; document.querySelectorAll('.ewfp__ov:not([hidden])').forEach(function(o){ o.hidden = true; document.body.classList.remove('ewfp-lock'); }); }); })();

Regulärer Preis: 99,00 €
pro Monat

Shopware Erweiterungen: 14 Plugins aus dem täglichen Shopbetrieb

Eine Shopware Erweiterung ist ein Zusatzmodul, das den Funktionsumfang von Shopware 6 ergänzt, ohne den Kern zu verändern. Die vierzehn Shopware Erweiterungen auf dieser Seite sind nicht am Reißbrett entstanden, sondern in einem laufenden Onlineshop mit Frischware, eigener Auslieferung und festen Lieferterminen. Jedes dieser Shopware Plugins gibt es, weil im Tagesgeschäft etwas gefehlt hat.

Was ist eine Shopware Erweiterung?

Eine Shopware Erweiterung — im Sprachgebrauch auch Shopware Plugin genannt — ist ein eigenständiges Paket aus PHP-Code, Templates und Konfiguration. Sie ergänzt Shopware 6 über offizielle Erweiterungspunkte, bringt eigene Datenbanktabellen mit, hängt sich über Ereignisse in bestehende Abläufe ein und lässt sich installieren, deaktivieren und wieder entfernen, ohne dass am Shopware-Kern etwas geändert werden muss.

Der Unterschied zur individuellen Programmierung: Eine Shopware Erweiterung ist ein Produkt. Sie wird gepflegt, versioniert und bei jedem Shopware-Update mitgetestet. Eine Sonderanfertigung existiert dagegen nur in einem einzigen Shop — und wird beim nächsten Core-Update zu dem Seitenzweig, den niemand mehr anfasst.

Wann brauchst du eine Shopware Erweiterung — und wann nicht?

Die ehrliche Antwort zuerst: Shopware 6 deckt im Standard mehr ab, als viele annehmen. Kategorien, Varianten, Preise, Steuern, Versandarten, Zahlarten, Rabattaktionen, Kundenkonten, Suche, Merkzettel und Erlebniswelten sind vorhanden. Wer einen überschaubaren B2C-Shop betreibt, kommt damit oft ohne ein einziges Zusatzmodul aus.

Der Standard reicht, wenn …Du brauchst eine Shopware Erweiterung, wenn …
alle Kunden denselben Preis zahlenGeschäftskunden eigene Konditionen und Netto-Preise brauchen
eine Lagerzahl je Artikel genügtdu zwischen physischem, reserviertem und verfügbarem Bestand unterscheiden musst
„Lieferzeit 2–4 Tage" als Angabe genügtKunden einen konkreten Liefertag wählen sollen
es beim einmaligen Kauf bleibtwiederkehrende Lieferungen planbar werden sollen
Produkttexte genügenein Redaktionsbereich für Ratgeber und Magazin fehlt
nur online verkauft wirdder Ladenverkauf auf denselben Bestand zugreifen soll
Belege so aussehen dürfen, wie sie aussehendie Buchhaltung einen fertigen Buchungsstapel erwartet

Welche Shopware Erweiterung löst welches Problem?

Sortiert nach dem, was im Shop weh tut — nicht nach Produktkategorie.

Das Problem im ShopDie passende Shopware Erweiterung
Geschäftskunden
Geschäftskunden verlangen Netto-Preise, Rechnungskauf und Firmenkonten mit mehreren BestellernB2B Suite
Lager & Logistik
Der Bestand im Shop stimmt nicht mit dem überein, was wirklich lieferbar istWarenwirtschaft
Der Liefertermin ist geraten statt zugesagt, Touren und Kapazitäten fehlenLiefertermin
Pfand landet im Artikelpreis statt in einer eigenen, steuerlich sauberen PositionPfand & Mehrweg
Umsatz & Bindung
Wiederkehrende Lieferungen sollen planbaren Umsatz bringenAboCommerce
Bestandskunden kaufen zu selten wieder, Empfehlungen laufen ins LeereLoyalty & Affiliate
Der Warenkorb bleibt klein, und Rabatte kosten nur MargeBundle & Gamification
Gutscheine und Kundenguthaben werden per Liste verwaltetGutschein & Guthaben
Sichtbarkeit & Storefront
Google findet den Shop nicht, weil ein Redaktionsbereich fehltContent Manager
Dem Shop fehlen die vielen Kleinigkeiten, die Conversion ausmachenShop-Booster
Verkauf vor Ort & mobil
Der Ladenverkauf läuft an Shopware vorbeiPOS
Das Backend ist unterwegs nicht bedienbarCompanion App
Kaufmännisches
Preise werden von Hand nachgerechnet, wenn der Einkauf teurer wirdDynamic Pricing
Der Monatsabschluss ist Handarbeit für den SteuerberaterDATEV Export

Ein Beispiel aus der Praxis

Wie so eine Shopware Erweiterung entsteht, lässt sich an einem konkreten Fall zeigen. Ausgangslage: Ware wird auf feste Termine geliefert, und zwischen Bestellung und Auslieferung kommt eine Nachlieferung herein. Shopware zieht die bestellte Menge sofort vom verfügbaren Bestand ab — obwohl die Ware zum Lieferzeitpunkt längst wieder da ist. Ergebnis: Der nächste Kunde sieht „nicht verfügbar", obwohl geliefert werden könnte.

Wie dieses Problem gelöst wurde und warum keine der geprüften Standardlösungen es abbilden konnte, steht in der Fallstudie: Verfügbarer Bestand in Shopware — warum die Lagerzahl nicht reicht.

Was alle Shopware Erweiterungen hier technisch gemeinsam haben

MerkmalUmsetzung
Shopware-Versionen6.6 und 6.7
InstallationZIP hochladen, installieren, aktivieren
Build beim Betreiberkeiner — kein Node, kein Theme-Build, kein SSH nötig
Eingriff in den Kernkeiner — Erweiterung über sw_extends statt Überschreiben
Datenhaltungeigene Tabellen mit eigenem Namensraum
RechteACL-konform, Rollen im Shopware-Standard
SprachenDeutsch und Englisch
Deinstallationrückstandsfrei, eigene Tabellen werden entfernt

Der Punkt „kein Build beim Betreiber" ist der, den man erst zu schätzen weiß, wenn er fehlt. Viele Shopware Plugins verlangen nach der Installation einen Storefront- oder Theme-Build auf dem Server. Wer bei einem Standard-Hoster ohne SSH-Zugang sitzt, kann sie schlicht nicht betreiben. Hier sind JavaScript und CSS vorkompiliert im Paket.

Häufige Fragen zu Shopware Erweiterungen

Was kostet eine Shopware Erweiterung?

Das hängt vom Umfang ab. Die Shopware Erweiterungen auf dieser Seite werden nicht über einen Warenkorb verkauft, sondern nach einem kurzen Gespräch — weil sich in fünf Minuten klären lässt, ob eine Erweiterung dein Problem überhaupt löst. Über den Anfrage-Button auf jeder Produktseite bekommst du ein konkretes Angebot.

Überstehen Shopware Erweiterungen ein Update?

Wenn sie über die offiziellen Erweiterungspunkte arbeiten, ja. Kritisch wird es bei Plugins, die Kern-Templates überschreiben statt sie zu erweitern — dort kollidiert jedes Update. Eine Garantie, dass nie etwas anzupassen ist, gibt kein seriöser Anbieter. Der Unterschied liegt darin, ob es jemand merkt, bevor du es merkst.

Wie viele Shopware Plugins verträgt ein Shop?

Es gibt keine feste Grenze, aber eine Faustregel: Jede Erweiterung ist ein Update-Zyklus, eine Konfigurationslogik und eine mögliche Fehlerquelle. Zehn Plugins von acht Anbietern kosten mehr Pflege, als ihr Nutzen wert ist. Deshalb bündelt der Shop-Booster 28 kleine Funktionen in einem Paket, statt sie einzeln zu verkaufen.

Kann ich eine Shopware Erweiterung anpassen lassen?

Ja. Kleinigkeiten, die für alle sinnvoll sind, entstehen ohne Aufpreis. Größere Wünsche bekommen einen Festpreis — und gehen anschließend als Update an alle Kunden. Das klingt nach einem Nachteil, ist aber der Grund, warum deine Funktion beim nächsten Shopware-Update noch läuft: Sie wird im Hauptprodukt mitgepflegt statt als Einzelstück zu verwaisen.

Was passiert bei der Deinstallation mit meinen Daten?

Die Erweiterungen legen ihre Daten in eigenen Tabellen ab. Beim Deinstallieren werden diese entfernt, Shopware-eigene Daten bleiben unberührt. Wer Daten behalten will, exportiert sie vorher.

Gibt es diese Shopware Erweiterungen im Shopware Store?

Nein, der Vertrieb läuft direkt. Das hat einen praktischen Grund: Bei einer direkten Anfrage lässt sich vorab klären, ob die Erweiterung zu deinem Shop passt — und bei Bedarf etwas ergänzen. Über den Store wäre beides nicht möglich.

Für wen sind diese Shopware Erweiterungen nicht gedacht?

Für Shops mit eigener IT-Abteilung und vertraglich zugesicherten Reaktionszeiten. Wer ein SLA braucht, ist bei einem Enterprise-Dienstleister besser aufgehoben. Diese Erweiterungen richten sich an Händler, die ihren Shop selbst betreiben und einen direkten Ansprechpartner wollen.