Shopware Warenwirtschaft ERP Plugin
99,00 €
pro Monat
Preis pro Monat. Abgerechnet wird jährlich als Jahresbeitrag für 12 Monate.
- 12 Monate Updates inklusive
- 12 Monate Support inklusive
- Individuelle Anpassungen inklusive, solange sie den Rahmen nicht sprengen
Kein Warenkorb, kein Abo-Klick: Wir melden uns per E-Mail – in der Regel innerhalb von 1–2 Werktagen.
Produktinformationen "Shopware Warenwirtschaft ERP Plugin"
Ertragswerke Warenwirtschaft für Shopware 6
Voller Überblick über physischen Bestand, Reservierungen und verfügbare Ware — und das entscheidende Mehr: du verkaufst nicht nur, was im Regal steht, sondern auch, was übermorgen reinkommt. Mehr Umsatz. Weniger Lager. Kein Überverkaufen.
Inhalt
- Physisch · Reserviert · Verfügbar — endlich klar
- ATP: aus dem Zulauf verkaufen, Umsatz steigern
- Abo-Schattenbestellungen: nie wieder zu spät nachbestellen
- Wareneingang: schnell, sauber, ohne Abtippen
- MHD, Chargen & FEFO
- Retouren, Multilager & Inventur
- Installation & Betrieb
- Was noch kommt
- Häufige Fragen
Physisch · Reserviert · Verfügbar — endlich klar
Die meisten Warenwirtschaftsprobleme entstehen nicht im Lager, sondern im Kopf — weil niemand auf einen Blick sieht, was wirklich passiert. Wieviel ist tatsächlich da? Wieviel ist bereits in offenen Bestellungen gebunden? Was kann ich noch verkaufen?
Die Ertragswerke Warenwirtschaft macht diese drei Werte zum Fundament jeder Entscheidung:
- Physischer Bestand — was aktuell im Lager ist, inklusive Chargen und MHD-Daten
- Reservierter Bestand — was in offenen Bestellungen, aktiven Abos und geplanten POS-Ausgaben gebunden ist, aufgelöst nach Datum und Kunde
- Verfügbarer Bestand — was tatsächlich noch verkauft werden kann, heute und an jedem zukünftigen Liefertag
Pro Produkt sieht man nicht nur die Zahlen, sondern wer was reserviert hat: Kunde, Menge, Datum, Wunschliefertermin — einschließlich aller POS-Verkäufe. Kein blinder Fleck mehr, egal ob der Verkauf online oder im Laden passiert ist.
ATP: aus dem Zulauf verkaufen und Umsatz steigern
Das ist das Feature, das den Unterschied macht — und es entfaltet seine volle Kraft in Kombination mit dem Ertragswerke Liefertermin.
Available-to-Promise (ATP) — verbindlich zusagen, was wirklich lieferbar ist
ATP berechnet für jeden Liefertag, wie viel tatsächlich lieferbar ist: physischer Bestand minus Reservierungen plus eingeplantem Zulauf aus Wareneingängen und offenen Lieferantenbestellungen. Das Ergebnis ist kein grober Richtwert — es ist ein verbindliches Lieferversprechen, das sich täglich neu berechnet.
„10 Einheiten: Lieferung ab sofort. Oder: 40 Einheiten ab Freitag (30 weitere kommen hinzu) — jetzt vorbestellen, Lieferung erfolgt automatisch zum gewählten Termin."
Der Kunde legt die Handynicht weg und kauft woanders — er wählt seinen Liefertermin und bestellt jetzt. Die Ware kommt, wenn sie lieferfähig ist.
Damit passiert etwas, das konventionelle Warenwirtschaftssysteme nicht können: Du verkaufst Ware, die noch unterwegs ist. Nicht als Risikoversprechen, sondern auf Basis echter Lieferantenbestellungen, die du bereits gebucht hast. Der Kunde wählt seinen Liefertermin und sieht, was zu dem Termin lieferfähig ist. Du verkaufst mehr, weil du nicht künstlich auf den physischen Bestand begrenzt bist.
Was das für deinen Umsatz bedeutet
- Keine Fehlmeldungen „ausverkauft", obwohl Nachschub auf dem Weg ist
- Kunden kaufen statt abzuspringen — weil sie sehen, wann Ware wieder da ist
- Physischen Bestand besser auslasten: weniger Überbestand nötig als Sicherheitspuffer
- JIT-Nachschub wird möglich: du bestellst beim Lieferanten dann, wenn du die Nachfrage schon siehst — nicht blind auf Vorrat
- Keine Teillieferungen und Stornos wegen Überverkaufen — weil ATP exakt weiß, was wann lieferbar ist
Abo-Schattenbestellungen: nie wieder zu spät nachbestellen
Wer Liefer-Abos betreibt, hat eine besondere Herausforderung: zukünftige Bestellungen sind bereits fest vereinbart, aber im System noch nicht sichtbar. Die Konsequenz ohne saubere Planung: der Lieferant wird zu spät bestellt, der Bestand reicht nicht, Teillieferungen und Stornos folgen. Das ist teuer — nicht nur in Geld, sondern in Vertrauen.
Die Abo-Schattenbestellungen lösen das systematisch:
- Jedes aktive Abo erzeugt eine Schattenbestellung — für jeden zukünftigen Liefertag wird eine virtuelle Bestellung im System geführt, die den Bedarf abbildet, ohne den Bestand sofort abzuziehen
- Tagesgenaue Vorschau: wie viel von welchem Artikel wird am Montag, Mittwoch, nächsten Freitag gebraucht?
- Nachbestellzeitpunkt klar: aus der Vorschau + Lieferantenvorlaufzeit berechnet das System, bis wann du spätestens beim Lieferanten bestellen musst
- Direkte Lieferantenbestellung aus dem Nachbestell-Vorschlag — E-Mail an den Lieferanten direkt aus der WaWi auslösen, kein ERP-Umweg
- ATP berücksichtigt Schattenbestellungen — Abo-Bestand ist für Laufkunden nicht verfügbar; Laufkunden kaufen nur das freie Kontingent
Die WaWi zeigt: „Am Dienstag werden durch aktive Abos Bestellungen ausgelöst — 40 Einheiten eines Produkts werden gebraucht, Lieferung an die Kunden ist für Donnerstag geplant. Dein Lieferant braucht 3 Tage Vorlauf. Ergo: spätestens Montag beim Lieferanten bestellen."
Nicht am Dienstag feststellen, dass der Bestand nicht reicht. Sondern am Montag schon nachbestellt haben — weil die WaWi dir das bereits vergangene Woche gezeigt hat.
Das Ergebnis: Just-in-Time-Nachschub, der auf echten zukünftigen Bestellungen basiert — nicht auf Bauchgefühl. Du bindest weniger Kapital im Lager und hast trotzdem immer genug.
Wareneingang: schnell, sauber, ohne Abtippen
Ein sauberer Wareneingang ist die Voraussetzung für alles andere — ATP, MHD-Führung, Charge, Lagerbewertung. Wenn der Eingang nicht stimmt, stimmt der Rest auch nicht. Deshalb macht die WaWi den Wareneingang so einfach wie möglich:
Import aus Lieferantenrechnung
- Excel, CSV oder PDF der Lieferantenrechnung hochladen — die WaWi liest Artikel, Mengen und Preise automatisch aus
- Gebinde- und VE-Erkennung: „1 Karton à 12 Stück" wird automatisch als 12 Einheiten eingebucht — kein manuelles Umrechnen
- Lieferanten-Artikelnummern werden auf Shopware-SKUs gemappt — einmalig konfigurieren, dauerhaft profitieren
- MHD und Chargennummer direkt aus der Lieferantenrechnung übernehmen — kein doppeltes Erfassen
Abgleich geplant vs. tatsächlich
Ein geplanter Wareneingang (aus der Lieferantenbestellung) wartet auf seinen physischen Eingang. Wenn die Ware kommt, wird sie mit dem Plan abgeglichen — Menge, Artikel, Charge. Abweichungen werden sofort sichtbar: mehr geliefert als bestellt, Artikel fehlen, falsche Charge.
In Kombination mit dem POS-Plugin kann dieser Abgleich per Barcode-Scan direkt beim Auspacken passieren — Artikel einscannen, Menge bestätigen, Eingang gebucht. Kein zweiter Schritt am Desktop nötig.
Nachbestellung automatisch vorgeschlagen
Produkte unter Mindestbestand erscheinen automatisch als Bestellvorschlag — mit empfohlener Menge, Lieferant und dem berechneten Nachbestellzeitpunkt aus den Abo-Schattenbestellungen. Daraus lässt sich per Knopfdruck eine Lieferantenbestellung als E-Mail auslösen.
MHD, Chargen & FEFO
Für Lebensmittel-, Frische- und Pharmahändler ist das kein optionales Extra, sondern Betriebsgrundlage:
- Verfallsdaten und Chargennummern je Wareneingangseinheit — vollständig rückverfolgbar
- FEFO-Abbuchung automatisch — die Charge mit dem frühesten Ablaufdatum geht immer zuerst raus
- „Läuft bald ab"-Warnung — konfigurierbare Vorwarnzeit, betroffene Artikel erscheinen im Task Center
- Rückverfolgung — bei Rückruf: welche Charge wurde wann an wen geliefert
- Sperrlager für gesperrte Chargen — Retouren und Qualitätsmängel getrennt vom verkaufbaren Bestand
Retouren, Multilager & Inventur
Retouren mit Sperrlager
Zurückkommende Ware landet im Sperrlager und nicht automatisch wieder im Verkaufsbestand. Von dort entscheidet der Händler: zurück ins Hauptlager (wenn einwandfrei) oder abschreiben. Kein unkontrolliertes Wiederauffüllen.
Multilager & Marktplatz-Schutz
- Beliebig viele Lagerstandorte: Hauptlager, Außenlager, POS, Konsignation
- Marktplatz-Lager separat: Amazon-Bestand wird getrennt geführt — kein Doppelverkauf zwischen Onlineshop und Amazon
Lagerbewertung & Inventur
- Bewertungsmethode wählbar: AVCO (gewichteter Durchschnitt), FIFO oder LIFO
- Inventur-Stichtag: Bestand zu einem bestimmten Datum auswerten
- Inventur-Verlauf: Bestandsentwicklung über Zeit nachvollziehbar
Installation & Betrieb
- Reiner ZIP-Upload — kein npm-Build, kein Entwickler nötig für die Installation
- Nicht-invasiv gebaut — eigene Tabellen und Namespaces, kein Eingriff in Shopware-Core-Daten
- Sauberer Ausstieg — beim Deaktivieren bleiben Shopwares eigene Bestände vollständig intakt
- Companion-App-Anbindung — Lagerkennzahlen, Unterbestände und MHD-Warnungen mobil abrufbar
- ACL-konform,
sw_extends, getestet auf Shopware 6.6 und 6.7
Was noch kommt
Auf der Roadmap (noch nicht im aktuellen Release)
- Automatische Multilager-Umlagerung und Routing-Regeln
- Direkte Versandanbindung (DHL, GLS, UPS, DPD)
- Geführte Handy-Inventur mit Barcode-Scan (separat via POS-Plugin)
- Tiefe Lager-Statistik in der Companion-App
Häufige Fragen
Was ist Available-to-Promise (ATP) — und warum ist das besser als normaler Bestand?
Normaler Bestand sagt: „10 Stück da." ATP sagt: „10 Stück jetzt, 40 ab Freitag — weil 30 Einheiten aus der Lieferantenbestellung kommen." Du kannst dem Kunden dadurch einen Termin anbieten statt ihn mit „ausverkauft" abzuweisen. Das ist der direkte Umsatzhebel.
Brauche ich den Ertragswerke Liefertermin, damit ATP funktioniert?
Für die interne Bestandsplanung (ATP im Backend, Abo-Schattenbestellungen, Nachbestell-Vorschläge) funktioniert die WaWi eigenständig. Damit Kunden im Shop zwischen Lieferterminen wählen und die ATP-Verfügbarkeit sehen können, braucht es den Ertragswerke Liefertermin als Frontend-Schicht.
Was sind Abo-Schattenbestellungen genau?
Jedes aktive Liefer-Abo erzeugt für zukünftige Liefertage eine virtuelle Bestellung im System. Diese Schattenbestellungen zeigen, was zu welchem Datum gebraucht wird — ohne den Bestand sofort abzuziehen. Die WaWi nutzt diese Daten, um den Nachbestellzeitpunkt beim Lieferanten zu berechnen und Laufkunden vom Abo-Kontingent fernzuhalten.
Funktioniert MHD-Verwaltung auch ohne Chargen?
Ja — MHD und Chargen sind unabhängig aktivierbar. Wer nur Verfallsdaten führen will, ohne Chargennummern zu benötigen, konfiguriert nur MHD je Produkt.
Wie läuft die Deinstallation ab?
Die WaWi schreibt nie destruktiv auf Shopware-Kerndaten. Beim Deaktivieren oder Entfernen bleiben alle Shopware-Bestände vollständig erhalten. Keine manuellen Korrekturen, kein Datenchaos.
Ertragswerke Warenwirtschaft im Shopware Store
30 Tage kostenlos testen · Shopware 6.6 + 6.7 · ZIP-Upload, kein Entwickler nötig
Im Store ansehen →Shopware Warenwirtschaft ERP Plugin
Alles, was das Plugin kann – 15 Funktionen und Einstellungen
Das Wichtigste
- Physische, reservierte und verfügbare Bestände
- Zulauf und Wareneingänge berücksichtigen
- Reservierung aus Lager oder Zulauf
- Schattenbestellungen aus Abos einplanen
- Umsatz, Entwicklung und Nachfrage analysieren
- Prognosen für Einkauf und Lagerbestand
Bereiche im Backend
- Bewertung
- Vorbestellung
- Verkaufs-Alarm
- Teillieferung
Einstellungen im Detail
- Bewertungsmethode für Lagerwert & Marge
- Marge-Warnung unter (%)
- Vorbestellung aktivieren (Artikel mit Zulauf trotz Bestand 0 kaufbar)
- Verkaufs-Alarm aktivieren
- Alarm-Schwelle (± %)
- Vergleichsbasis
- Teillieferung anbieten
- Teillieferungs-Zuschlag (brutto, €)
- Zuschlag entfällt ab Warenkorbwert (€, 0 = nie)
Stand: Plugin-Version im Auslieferungszustand. Einzelne Funktionen lassen sich abschalten, wenn sie im Shop nicht gebraucht werden.
Anmelden