Shopware Mobile App fürs iPhone
0,00 €
pro Monat
Preis pro Monat. Abgerechnet wird jährlich als Jahresbeitrag für 12 Monate.
- 12 Monate Updates inklusive
- 12 Monate Support inklusive
- Individuelle Anpassungen inklusive, solange sie den Rahmen nicht sprengen
Kein Warenkorb, kein Abo-Klick: Wir melden uns per E-Mail – in der Regel innerhalb von 1–2 Werktagen.
Produktinformationen "Shopware Mobile App fürs iPhone"
Shopware Mobile App fürs iPhone: das Backend bedienen statt nur ansehen
Das Shopware Backend im Handy-Browser ist keine Lösung — zu klein, zu langsam, zu viele Klicks. Diese Shopware Mobile App ist das native Gegenstück für iPhone und Apple Watch: Bestellungen bearbeiten, Bestand ändern, Preise anpassen, Kennzahlen mit einer Tiefe, die das Shopware-Backend selbst nicht bietet. Alles nativ, alles lokal, kein Tracking.
Native iOS App · iPhone · Apple Watch Shopware 6 · keine Web-Hülle · 100 % lokalSo sieht die Shopware Mobile App aus
Vier Bereiche, in denen die App den Unterschied macht. Ein Tipp aufs Bild öffnet alle Ansichten mit Erklärung – im Text weiter unten stehen dieselben Panels an der passenden Stelle.
AnalysenWissen, wo der Monat endetPrognose, Wachstum, Marge und Warenkörbe – auf einen Blick am iPhone.13 Ansichten ansehen →
KommissionierenMehrere Aufträge in einem LaufWelle, Picker-Lauf, Inventur und Wareneingang direkt im Lager.7 Ansichten ansehen →
B2BFreigaben und Angebote unterwegsFirmenkonten, Kreditlimits, Freigaben und Preisanfragen – mit der B2B-Suite.11 Ansichten ansehen →
KasseIm Laden verkaufenKassieren, Artikel pflegen, Kunden nachschlagen – auf demselben Bestand wie der Shop.4 Ansichten ansehen →Inhalt
- Screenshots: Analysen, Kommissionieren, B2B, Kasse
- Shopware mobil: warum das Backend auf dem Smartphone nicht funktioniert
- Shopware mobil bedienen: Bestellungen, Bestand, Preise
- Analysen und Prognosen: eigene Kennzahlen
- Der Geld-Finder: was das Shopware Backend nicht zeigt
- Finanzen und Controlling in der Shopware App
- Kommissionieren, Inventur, Wareneingang
- B2B mobil: Firmenkunden, Freigaben, Angebote
- Push, Apple Watch und Widgets
- Alle Plugins in einem mobilen Cockpit
- Team und Rollen: wer darf mobil was
- Technik, Sicherheit und Datenschutz
- Häufige Fragen zur Shopware Backend App
Shopware mobil: warum das Backend auf dem Smartphone nicht funktioniert
Das Shopware-Backend ist eine Desktop-Anwendung im Browser. Es ist für große Bildschirme, Maus und Tastatur gebaut. Auf dem Handy bedeutet das: winzige Schaltflächen, seitliches Scrollen in Tabellen, lange Ladezeiten und Formulare, die sich nur mit Zoomen ausfüllen lassen.
Wer unterwegs schnell eine Bestellung freigeben, einen Bestand korrigieren oder nachsehen will, ob heute genug reinkommt, gibt nach dem dritten Versuch auf. Genau deshalb suchen Händler nach einer Shopware Backend App — und finden meist entweder eine Web-Hülle, die dasselbe Backend in einen App-Rahmen packt, oder eine reine Anzeige-App ohne Bearbeitungsmöglichkeit.
Diese App ist beides nicht. Sie ist nativ für iOS gebaut und schreibt zurück, statt nur zu lesen.
Shopware mobil bedienen: Bestellungen, Bestand, Preise
Der Unterschied zwischen einer Anzeige-App und einer Backend-App ist die Schreibrichtung. Hier lässt sich verändern, was im Shop steht:
| Bereich | Was in der Shopware Mobile App möglich ist |
|---|---|
| Bestellungen | Status setzen, Positionen ansehen, Zahlungs- und Lieferstatus ändern, Notizen erfassen |
| Produkte | Bestand korrigieren, Preise anpassen, aktiv schalten, Beschreibung bearbeiten |
| Kunden | Stammdaten einsehen, Bestellhistorie, Umsatz je Kunde |
| Lager | Wareneingang scannen, Kommissionierung, Picklisten abarbeiten |
| Dashboard | Umsatz heute und Monat, Bestellzahl, Ø Warenkorb, Vergleich zum Vorzeitraum |
Analysen und Prognosen: eigene Kennzahlen statt Backend-Statistik
Die Auswertungen in der App kommen nicht aus der Shopware-Statistik. Es sind unsere eigenen Kennzahlen, gebildet aus den Bestellungen deines Shops: die Prognose, wo der Monat landet, die Wachstumsbrücke zwischen Bestands- und Neukunden, der Deckungsbeitrag je Hersteller, die Kaufzeiten als Heatmap und die Verteilung der Warenkörbe.
Das Backend zeigt, was passiert ist. Diese Kennzahlen zeigen, was daraus folgt: ob der Monat reicht, woher das Wachstum kommt und woran du wirklich verdienst. Auf dem Handy wischst du durch Zeiträume, statt Filter in Dropdowns zu suchen.
Analysen und Prognosen in der App: 13 Ansichten
Von der Monatsprognose bis zur Artikelzahl je Bestellung
Das Shopware-Backend zeigt, was passiert ist. Die App beantwortet die Fragen danach: Wo landet der Monat? Woher kommt das Wachstum? Wann kaufen deine Kunden, und woran verdienst du wirklich?
Das sind nicht die Zahlen aus der Shopware-Statistik, sondern unsere eigenen Kennzahlen – gebildet aus den Bestellungen deines Shops, direkt über die Admin-API und ohne Zwischenserver.

Wissen, wo der Monat endet – schon am Monatsanfang
Die Prognose zeigt auf Basis deines Bestellverlaufs, wo der Monat voraussichtlich landet. Mit Spanne statt Einzelzahl und dem Tempo im Vergleich zum Vormonat.

Wie lange Bestellungen liegen bleiben
Die durchschnittliche Liegezeit offener Bestellungen, dazu Umsatz und Bestellungen von heute und der Umsatzverlauf der letzten 30 Tage – live.

Woher kommt die Veränderung?
Kaufen Bestandskunden mehr, kommen neue dazu oder bleiben welche weg? Die Brücke zerlegt die Umsatzentwicklung in ihre Ursachen.

Wann dein Umsatz reinkommt
Stärkster Wochentag, Verteilung innerhalb des Monats und Quartale im Jahresvergleich – hilfreich für Aktionen, Wareneingang und Liquidität.

Wann wird gekauft?
Bestellungen nach Wochentag und Uhrzeit. Zeigt, wann Anzeigen, Newsletter und Support am meisten bewirken.

Welcher Hersteller wirklich Geld bringt
Deckungsbeitrag je Hersteller über zwölf Monate, mit Vergleich zum Vorjahr. Umsatz allein sagt nicht, woran du verdienst.

Wer wie viel zum Umsatz beiträgt
Der Anteil jedes Herstellers am Umsatz der letzten zwölf Monate. Neben dem Deckungsbeitrag gelesen zeigt er, wo Umsatz und Ertrag auseinanderlaufen.

Wer deine besten Kunden sind
Der Weg vom Erst- zum Wiederkäufer und die Top-Kunden nach Umsatz und Bestellungen – mit einem Tippen im Kundenprofil.

Wie groß ein typischer Warenkorb ist
Verteilung, Median und Kernbereich deiner Warenkörbe – und ob wenige große Bestellungen den Durchschnitt verzerren.

Wie viele Bestellungen noch kommen
Die Zahl der Warenkörbe für Monat, Quartal und Jahr, beim aktuellen Tempo hochgerechnet.

Der Ø-Warenkorb im Verlauf
Gleitender 90-Tage-Durchschnitt des Bestellwerts. Zeigt, ob eine neue Versandkostengrenze oder eine Preisänderung den Warenkorb wirklich bewegt hat.

Mehr Artikel je Bestellung?
Die durchschnittliche Zahl der Artikel pro Warenkorb über bis zu zwei Jahre, mit Vergleich zu vor 90 Tagen. Steigt sie, greifen Bündel und Empfehlungen.

Wie viele Artikel in einer Bestellung liegen
Die Verteilung der letzten 180 Tage: wie viele Bestellungen einen, zwei, drei oder mehr Artikel enthalten, dazu der Anteil der Einzelkäufe.
Der Geld-Finder: was das Shopware Backend nicht zeigt
Hier hört die Vergleichbarkeit auf. Der Geld-Finder ist ein eigener Bereich, der nach liegengelassenem Geld sucht — nach Dingen, die kein Standard-Backend auswertet:
- Produkte mit hohem Umsatz und schwachem Rohertrag — verkauft sich gut, verdient nichts
- Kunden, die früher regelmäßig kauften und seit Wochen nicht mehr
- Warenkörbe, die kurz vor dem Abschluss abgebrochen wurden
- Artikel, die dauerhaft ausverkauft sind und deshalb keinen Umsatz mehr machen
- Rabatte, die mehr gekostet als gebracht haben
Kein Bericht, sondern eine Liste mit Beträgen dahinter. Der Punkt ist nicht, dass man diese Zahlen nicht auch selbst ermitteln könnte — sondern dass es niemand tut, solange man dafür Exporte bauen muss.
Finanzen und Controlling in der Shopware App
Ein zweiter Bereich, den kein Shopware-Backend mitbringt:
- Profit-Bridge — von welchem Faktor kommt die Veränderung des Ergebnisses: Menge, Preis, Einkauf oder Mix?
- Working-Capital-Wächter — wie viel Kapital steht im Lager, wie lange dreht es sich
- Break-Even — ab welchem Umsatz trägt der Monat sich selbst
- BWA-Import — die Auswertung des Steuerberaters einlesen und den Shop-Zahlen gegenüberstellen
Kommissionieren, Inventur, Wareneingang: das Lager in der App
Im Lager hat niemand einen Laptop dabei. Wer Bestellungen packt, Ware annimmt oder zählt, braucht die Hände frei und ein Gerät in der Hosentasche. Genau diese Abläufe gehören deshalb aufs iPhone.
Kommissionieren: Die App fasst offene Bestellungen zu einer Welle zusammen und plant den Laufweg. Im Picker-Lauf zeigt sie Position für Position, welcher Artikel in welcher Menge in welchen Behälter gehört. Mehrere Aufträge in einem Gang statt einem Gang pro Auftrag.
Inventur: Shopware zieht bestellte Ware sofort vom Bestand ab, auch wenn sie noch im Regal liegt. Wer dann zählt, findet scheinbar zu viel. Die App zählt reservierte Ware beim Soll wieder dazu, damit der Vergleich mit dem Regal stimmt. Warum das so ist, steht in der Fallstudie verfügbarer Bestand in Shopware.
Wareneingang: Lieferung scannen, Menge bestätigen, der Bestand ist aktuell. Knappe Artikel zeigt die App auf einen Blick.
Das Lager in der App: packen, zählen, annehmen
7 Ansichten vom Picker-Lauf bis zur Inventur
Ein Lauf durchs Lager in Bildern: erst die Welle, dann der Picker-Lauf Position für Position, am Ende der Abschluss. Danach Wareneingang, Bestandskorrektur und Inventur.

Mehrere Aufträge in einer Welle
Die App bündelt offene Bestellungen zu einer Welle und plant den Laufweg. Jeder Auftrag bekommt einen eigenen Behälter.

Greifen, verteilen, bestätigen
Schritt für Schritt durchs Lager: welcher Artikel, wie viele Stück, in welchen Behälter. Fehlmengen meldest du mit einem Tippen.

Welle fertig, Aufträge weiter
Alle Aufträge der Welle sind gepackt. Ein Tipp setzt sie in Shopware auf „In Bearbeitung" – das Backend muss dafür niemand öffnen.

Wareneingang per Kamera scannen
Wareneingang und -ausgang scannen, Inventur abgleichen und knappe Bestände auf einen Blick sehen.

Bestand am Regal korrigieren
Stimmt die Zahl im Shop nicht mit dem Regal überein, korrigierst du sie direkt vor Ort und siehst gleich, ob der Artikel im Shop aktiv ist.

Die Zählliste
Alle Artikel mit verfügbarem und reserviertem Bestand und dem Soll, das sich daraus ergibt. Artikel antippen oder scannen, zählen, weiter.

Soll und Ist, richtig gerechnet
Shopware zieht bestellte Ware sofort ab, obwohl sie noch im Regal liegt. Die App zählt sie beim Soll wieder dazu – so passt der Vergleich mit dem Regal.
B2B mobil: Firmenkunden, Freigaben und Angebote in der App
Wer an Firmen verkauft, hat andere Arbeit als im Endkundengeschäft: Firmenkonten prüfen, Kreditlimits im Blick behalten, Bestellungen über dem Limit freigeben, Preisanfragen mit einem Angebot beantworten. Mit der B2B-Suite erscheinen genau diese Aufgaben in der App.
Freigaben: Bestellungen über dem Limit oder mit mehrstufiger Freigabekette kommen als Aufgabe aufs iPhone. Du siehst, wer bestellt hat, was drin ist und wer schon freigegeben hat, und entscheidest mit einem Tipp.
Angebote: Eine Preisanfrage beantwortest du mit Rabatt auf die ganze Anfrage oder je Position. Der Kunde sieht das Angebot in seinem Kundenkonto und kann annehmen oder nachverhandeln.
Kredit und Zahlung: Kreditlimit, offene Rechnungen und SEPA-Lastschriften je Firma. Wird es eng, setzt du die Bestellsperre direkt aus der App.
B2B in der App: Firmenkunden, Freigaben, Angebote
11 Ansichten aus der B2B-Suite – vom Cockpit bis zur SEPA-Lastschrift
Im Firmenkundengeschäft wartet selten etwas, bis du am Schreibtisch sitzt: eine Bestellung über dem Kreditlimit, eine Preisanfrage für die nächste Kollektion, ein neues Firmenkonto mit Gewerbenachweis. In der App erledigst du das dort, wo du gerade bist.
Die B2B-Ansichten erscheinen, sobald die Ertragswerke B2B-Suite im Shop installiert ist.

Was heute zu erledigen ist
Neue Firmenkonten zum Freischalten, Bestellungen über dem Limit, offene Preisanfragen – darunter der Umsatz der Firmenkunden mit Hochrechnung für den laufenden Monat und dem Vergleich zum Vorjahr.

Wie das B2B-Geschäft läuft
B2B-Anteil am Umsatz, Ø Bestellwert, aktive und neue Firmen, Marge, offene Zahlungen und Zahlungsdauer. Darunter Net Revenue Retention, Umsatz at Risk und das Klumpenrisiko der größten Kunden.

Alle Firmenkunden mit Trend
Umsatz der letzten zwölf Monate, Zahl der Bestellungen und Kreditauslastung je Firma. Wer wächst, wer nachlässt und wo ein Einbruch droht, steht direkt daneben.

Eine Firma auf einen Blick
Umsatzverlauf, Kreditlimit und was davon auf Rechnung offen ist. Die Bestellsperre schaltest du mit einem Tipp – sofort wirksam.

Was andere Firmen kaufen – diese aber nie
Artikel, die bei vielen Firmen laufen, bei dieser aber fehlen: der Stoff fürs nächste Gespräch. Dazu Rahmenverträge mit Abrufstand und die Freigabestufen der Firma.

Bestellungen freigeben oder ablehnen
Bestellungen über dem Limit landen hier mit Positionen und dem Stand der Freigabekette. Ein Tipp löst die Bestellung aus oder lehnt sie ab.

Wer wann freigegeben hat
Jede Entscheidung mit Stufe, Datum und Begründung – nachvollziehbar, auch wenn später jemand nachfragt.

Anfrage lesen, direkt reagieren
Firma, Ansprechpartner, Positionen und die Nachricht des Kunden auf einem Bildschirm. Angebot machen oder ablehnen, ohne ins Backend zu wechseln.

Rabatt setzen und senden
Rabatt auf die ganze Anfrage oder je Position, Gültigkeit und Nachricht. Der Kunde sieht das Angebot in seinem Kundenkonto und kann annehmen oder ein Gegenangebot machen.

Kreditlimit je Firma
Wie viel jede Firma auf Rechnung offen hat und wie nah sie am Limit ist – dazu, was insgesamt noch unbezahlt ist, auch über Vorkasse oder PayPal.

Offene Rechnungen und Lastschriften
Kauf auf Rechnung und anstehende SEPA-Lastschriften mit Mandat. Von der IBAN zeigt die App nur die letzten vier Stellen.
Push, Apple Watch und Widgets
Die Bestellbenachrichtigung ist der Grund, warum die App den ganzen Tag läuft. Sie ist filterbar: nur ab einem bestimmten Warenkorbwert, nur bestimmte Zahlarten, nur bestimmte Verkaufskanäle — statt bei jeder Kleinbestellung zu vibrieren.
Dazu Smart-Alerts bei ungewöhnlichen Mustern: Umsatzeinbruch gegenüber dem Vortag, auffällig viele Stornos, ein Artikel, der plötzlich abverkauft. Auf der Apple Watch laufen Bestelleingang und Tagesumsatz, auf dem Sperrbildschirm zeigen Widgets die Zahlen ohne Entsperren.
Alle Plugins in einem mobilen Cockpit
Die App ist auch die mobile Oberfläche für die übrigen Ertragswerke-Erweiterungen. Wer mehrere einsetzt, steuert sie hier gemeinsam statt über getrennte Backend-Module:
B2B, Warenwirtschaft, POS, Loyalty, Liefertermin und der Content Manager melden ihre Kennzahlen und Aktionen über ein gemeinsames Protokoll an die App.
Tagesgeschäft in der App: verkaufen, pflegen, nachschlagen
4 Ansichten aus dem Alltag im Laden und am Telefon
Das Tagesgeschäft besteht aus drei Handgriffen: einen Artikel ändern, einen Kunden nachschlagen, etwas verkaufen. Im Backend ist jeder davon eine Menükette über mehrere Seiten. In der App ist es ein Bildschirm.

Im Laden verkaufen
Zusammen mit dem POS-Plugin: Artikel scannen oder aus dem Katalog wählen, kassieren – die Bestellung landet direkt in Shopware, auf demselben Bestand wie der Onlineshop.

Artikel antippen statt suchen
Der Kassen-Katalog zeigt Preis und Bestand jedes Artikels, filterbar nach Kategorie und Hersteller. Ein Tipp legt ihn in den Warenkorb.

Preis, Bestand und Marge unterwegs ändern
Bruttopreis, Steuersatz, Bestand und Sichtbarkeit bearbeiten – Einkaufspreis, Rohertrag und Verkaufsmarge stehen direkt daneben.

Ein Kunde, alle Bestellungen
Adresse, Bestellhistorie und Status auf einem Bildschirm – zum Beispiel, wenn der Kunde gerade anruft und wissen will, wo seine Lieferung bleibt.
Team und Rollen: wer darf mobil was
Die App ist nicht nur für den Inhaber gedacht. Mitarbeiter bekommen eigene Zugänge mit eigener Rechte-Matrix: Ein Kassierer sieht die Kasse, aber keine Finanzzahlen. Ein Fahrer sieht seine Tour, aber keine Kundenumsätze. Ein Lagermitarbeiter kommissioniert, ohne Preise zu sehen.
Technik, Sicherheit und Datenschutz
| Merkmal | Umsetzung |
|---|---|
| Plattform | native iOS-App für iPhone (ab iOS 17) und Apple Watch (ab watchOS 10) — keine Web-Hülle |
| Verbindung | direkt zu deinem Shop über die Shopware Admin-API |
| Datenhaltung | alle Daten bleiben auf dem Gerät und in deinem Shop — kein Zwischenserver |
| Tracking | keines |
| Zugriffsschutz | Face ID beziehungsweise Touch ID des Geräts |
| Shopware-Versionen | 6.6 und 6.7 |
Häufige Fragen zur Shopware Backend App
Gibt es eine offizielle Shopware App fürs Backend?
Nein. Shopware liefert kein eigenes mobiles Backend aus. Was es gibt, sind Apps von Drittanbietern — und das responsive Backend im Browser, das auf dem Handy praktisch nicht bedienbar ist.
Kann ich mit der App Bestellungen bearbeiten oder nur ansehen?
Bearbeiten. Status, Bestand, Preise und Produktdaten lassen sich ändern und werden direkt in den Shop zurückgeschrieben. Das ist der Unterschied zu reinen Dashboard-Apps.
Läuft die App auf dem iPad?
Nein. Die App ist für das iPhone (ab iOS 17) und die Apple Watch (ab watchOS 10) entwickelt, das iPad wird nicht unterstützt. Auf der Apple Watch laufen Bestelleingang und Tagesumsatz.
Wie heißt die App im App Store?
„Sidekick für Shopware 6". Sie ist kostenlos.
Gibt es die App auch für Android?
Derzeit nicht. Die App ist nativ für iOS entwickelt — iPhone und Apple Watch.
Brauche ich die Ertragswerke-Plugins, um die App zu nutzen?
Nein. Bestellungen, Produkte, Kunden, Analytics und die Finanzauswertungen funktionieren mit jedem Shopware-6-Shop. Die Plugin-Bereiche erscheinen zusätzlich, wenn die jeweilige Erweiterung installiert ist.
Wie sicher sind meine Shop-Daten?
Die App spricht direkt mit deinem Shop über die Admin-API. Es gibt keinen Zwischenserver, auf dem Daten liegen, und kein Tracking. Der Zugriff auf dem Gerät ist über Face ID oder Touch ID gesichert.
Kann ich die App mehreren Mitarbeitern geben?
Ja, mit eigenen Zugängen und eigener Rechte-Matrix je Rolle — Kasse, Lager, Fahrer, Buchhaltung.
Was unterscheidet den Geld-Finder von normalem Analytics?
Analytics zeigt, was passiert ist. Der Geld-Finder zeigt, was liegen geblieben ist — mit einem Betrag dahinter und einer Liste, die man abarbeiten kann.
Shopware Mobile App fürs iPhone
Alles, was das Plugin kann – 6 Funktionen und Einstellungen
Das Wichtigste
- Produkte, Bestellungen und Kunden mobil bearbeiten
- Warenkorbabbrüche erkennen
- Kennzahlen vergleichen und auswerten
- Eigene Projekte direkt steuern
- Scanner für Ein- und Ausgang
- Kommissionierung und Picklisten
Stand: Plugin-Version im Auslieferungszustand. Einzelne Funktionen lassen sich abschalten, wenn sie im Shop nicht gebraucht werden.
Anmelden