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Shopware Mobile App fürs iPhone

Produktinformationen "Shopware Mobile App fürs iPhone"

Shopware Mobile App fürs iPhone: das Backend bedienen statt nur ansehen

Das Shopware Backend im Handy-Browser ist keine Lösung — zu klein, zu langsam, zu viele Klicks. Diese Shopware Mobile App ist das native Gegenstück für iPhone und Apple Watch: Bestellungen bearbeiten, Bestand ändern, Preise anpassen, Kennzahlen mit einer Tiefe, die das Shopware-Backend selbst nicht bietet. Alles nativ, alles lokal, kein Tracking.

Native iOS App · iPhone · Apple Watch Shopware 6 · keine Web-Hülle · 100 % lokal

So sieht die Shopware Mobile App aus

Vier Bereiche, in denen die App den Unterschied macht. Ein Tipp aufs Bild öffnet alle Ansichten mit Erklärung – im Text weiter unten stehen dieselben Panels an der passenden Stelle.

Shopware mobil: warum das Backend auf dem Smartphone nicht funktioniert

Das Shopware-Backend ist eine Desktop-Anwendung im Browser. Es ist für große Bildschirme, Maus und Tastatur gebaut. Auf dem Handy bedeutet das: winzige Schaltflächen, seitliches Scrollen in Tabellen, lange Ladezeiten und Formulare, die sich nur mit Zoomen ausfüllen lassen.

Wer unterwegs schnell eine Bestellung freigeben, einen Bestand korrigieren oder nachsehen will, ob heute genug reinkommt, gibt nach dem dritten Versuch auf. Genau deshalb suchen Händler nach einer Shopware Backend App — und finden meist entweder eine Web-Hülle, die dasselbe Backend in einen App-Rahmen packt, oder eine reine Anzeige-App ohne Bearbeitungsmöglichkeit.

Diese App ist beides nicht. Sie ist nativ für iOS gebaut und schreibt zurück, statt nur zu lesen.

Shopware mobil bedienen: Bestellungen, Bestand, Preise

Der Unterschied zwischen einer Anzeige-App und einer Backend-App ist die Schreibrichtung. Hier lässt sich verändern, was im Shop steht:

BereichWas in der Shopware Mobile App möglich ist
BestellungenStatus setzen, Positionen ansehen, Zahlungs- und Lieferstatus ändern, Notizen erfassen
ProdukteBestand korrigieren, Preise anpassen, aktiv schalten, Beschreibung bearbeiten
KundenStammdaten einsehen, Bestellhistorie, Umsatz je Kunde
LagerWareneingang scannen, Kommissionierung, Picklisten abarbeiten
DashboardUmsatz heute und Monat, Bestellzahl, Ø Warenkorb, Vergleich zum Vorzeitraum

Analysen und Prognosen: eigene Kennzahlen statt Backend-Statistik

Die Auswertungen in der App kommen nicht aus der Shopware-Statistik. Es sind unsere eigenen Kennzahlen, gebildet aus den Bestellungen deines Shops: die Prognose, wo der Monat landet, die Wachstumsbrücke zwischen Bestands- und Neukunden, der Deckungsbeitrag je Hersteller, die Kaufzeiten als Heatmap und die Verteilung der Warenkörbe.

Das Backend zeigt, was passiert ist. Diese Kennzahlen zeigen, was daraus folgt: ob der Monat reicht, woher das Wachstum kommt und woran du wirklich verdienst. Auf dem Handy wischst du durch Zeiträume, statt Filter in Dropdowns zu suchen.

Der Geld-Finder: was das Shopware Backend nicht zeigt

Hier hört die Vergleichbarkeit auf. Der Geld-Finder ist ein eigener Bereich, der nach liegengelassenem Geld sucht — nach Dingen, die kein Standard-Backend auswertet:

  • Produkte mit hohem Umsatz und schwachem Rohertrag — verkauft sich gut, verdient nichts
  • Kunden, die früher regelmäßig kauften und seit Wochen nicht mehr
  • Warenkörbe, die kurz vor dem Abschluss abgebrochen wurden
  • Artikel, die dauerhaft ausverkauft sind und deshalb keinen Umsatz mehr machen
  • Rabatte, die mehr gekostet als gebracht haben

Kein Bericht, sondern eine Liste mit Beträgen dahinter. Der Punkt ist nicht, dass man diese Zahlen nicht auch selbst ermitteln könnte — sondern dass es niemand tut, solange man dafür Exporte bauen muss.

Finanzen und Controlling in der Shopware App

Ein zweiter Bereich, den kein Shopware-Backend mitbringt:

  • Profit-Bridge — von welchem Faktor kommt die Veränderung des Ergebnisses: Menge, Preis, Einkauf oder Mix?
  • Working-Capital-Wächter — wie viel Kapital steht im Lager, wie lange dreht es sich
  • Break-Even — ab welchem Umsatz trägt der Monat sich selbst
  • BWA-Import — die Auswertung des Steuerberaters einlesen und den Shop-Zahlen gegenüberstellen

Kommissionieren, Inventur, Wareneingang: das Lager in der App

Im Lager hat niemand einen Laptop dabei. Wer Bestellungen packt, Ware annimmt oder zählt, braucht die Hände frei und ein Gerät in der Hosentasche. Genau diese Abläufe gehören deshalb aufs iPhone.

Kommissionieren: Die App fasst offene Bestellungen zu einer Welle zusammen und plant den Laufweg. Im Picker-Lauf zeigt sie Position für Position, welcher Artikel in welcher Menge in welchen Behälter gehört. Mehrere Aufträge in einem Gang statt einem Gang pro Auftrag.

Inventur: Shopware zieht bestellte Ware sofort vom Bestand ab, auch wenn sie noch im Regal liegt. Wer dann zählt, findet scheinbar zu viel. Die App zählt reservierte Ware beim Soll wieder dazu, damit der Vergleich mit dem Regal stimmt. Warum das so ist, steht in der Fallstudie verfügbarer Bestand in Shopware.

Wareneingang: Lieferung scannen, Menge bestätigen, der Bestand ist aktuell. Knappe Artikel zeigt die App auf einen Blick.

B2B mobil: Firmenkunden, Freigaben und Angebote in der App

Wer an Firmen verkauft, hat andere Arbeit als im Endkundengeschäft: Firmenkonten prüfen, Kreditlimits im Blick behalten, Bestellungen über dem Limit freigeben, Preisanfragen mit einem Angebot beantworten. Mit der B2B-Suite erscheinen genau diese Aufgaben in der App.

Freigaben: Bestellungen über dem Limit oder mit mehrstufiger Freigabekette kommen als Aufgabe aufs iPhone. Du siehst, wer bestellt hat, was drin ist und wer schon freigegeben hat, und entscheidest mit einem Tipp.

Angebote: Eine Preisanfrage beantwortest du mit Rabatt auf die ganze Anfrage oder je Position. Der Kunde sieht das Angebot in seinem Kundenkonto und kann annehmen oder nachverhandeln.

Kredit und Zahlung: Kreditlimit, offene Rechnungen und SEPA-Lastschriften je Firma. Wird es eng, setzt du die Bestellsperre direkt aus der App.

Push, Apple Watch und Widgets

Die Bestellbenachrichtigung ist der Grund, warum die App den ganzen Tag läuft. Sie ist filterbar: nur ab einem bestimmten Warenkorbwert, nur bestimmte Zahlarten, nur bestimmte Verkaufskanäle — statt bei jeder Kleinbestellung zu vibrieren.

Dazu Smart-Alerts bei ungewöhnlichen Mustern: Umsatzeinbruch gegenüber dem Vortag, auffällig viele Stornos, ein Artikel, der plötzlich abverkauft. Auf der Apple Watch laufen Bestelleingang und Tagesumsatz, auf dem Sperrbildschirm zeigen Widgets die Zahlen ohne Entsperren.

Alle Plugins in einem mobilen Cockpit

Die App ist auch die mobile Oberfläche für die übrigen Ertragswerke-Erweiterungen. Wer mehrere einsetzt, steuert sie hier gemeinsam statt über getrennte Backend-Module:

B2B, Warenwirtschaft, POS, Loyalty, Liefertermin und der Content Manager melden ihre Kennzahlen und Aktionen über ein gemeinsames Protokoll an die App.

Team und Rollen: wer darf mobil was

Die App ist nicht nur für den Inhaber gedacht. Mitarbeiter bekommen eigene Zugänge mit eigener Rechte-Matrix: Ein Kassierer sieht die Kasse, aber keine Finanzzahlen. Ein Fahrer sieht seine Tour, aber keine Kundenumsätze. Ein Lagermitarbeiter kommissioniert, ohne Preise zu sehen.

Technik, Sicherheit und Datenschutz

MerkmalUmsetzung
Plattformnative iOS-App für iPhone (ab iOS 17) und Apple Watch (ab watchOS 10) — keine Web-Hülle
Verbindungdirekt zu deinem Shop über die Shopware Admin-API
Datenhaltungalle Daten bleiben auf dem Gerät und in deinem Shop — kein Zwischenserver
Trackingkeines
ZugriffsschutzFace ID beziehungsweise Touch ID des Geräts
Shopware-Versionen6.6 und 6.7

Häufige Fragen zur Shopware Backend App

Gibt es eine offizielle Shopware App fürs Backend?

Nein. Shopware liefert kein eigenes mobiles Backend aus. Was es gibt, sind Apps von Drittanbietern — und das responsive Backend im Browser, das auf dem Handy praktisch nicht bedienbar ist.

Kann ich mit der App Bestellungen bearbeiten oder nur ansehen?

Bearbeiten. Status, Bestand, Preise und Produktdaten lassen sich ändern und werden direkt in den Shop zurückgeschrieben. Das ist der Unterschied zu reinen Dashboard-Apps.

Läuft die App auf dem iPad?

Nein. Die App ist für das iPhone (ab iOS 17) und die Apple Watch (ab watchOS 10) entwickelt, das iPad wird nicht unterstützt. Auf der Apple Watch laufen Bestelleingang und Tagesumsatz.

Wie heißt die App im App Store?

„Sidekick für Shopware 6". Sie ist kostenlos.

Gibt es die App auch für Android?

Derzeit nicht. Die App ist nativ für iOS entwickelt — iPhone und Apple Watch.

Brauche ich die Ertragswerke-Plugins, um die App zu nutzen?

Nein. Bestellungen, Produkte, Kunden, Analytics und die Finanzauswertungen funktionieren mit jedem Shopware-6-Shop. Die Plugin-Bereiche erscheinen zusätzlich, wenn die jeweilige Erweiterung installiert ist.

Wie sicher sind meine Shop-Daten?

Die App spricht direkt mit deinem Shop über die Admin-API. Es gibt keinen Zwischenserver, auf dem Daten liegen, und kein Tracking. Der Zugriff auf dem Gerät ist über Face ID oder Touch ID gesichert.

Kann ich die App mehreren Mitarbeitern geben?

Ja, mit eigenen Zugängen und eigener Rechte-Matrix je Rolle — Kasse, Lager, Fahrer, Buchhaltung.

Was unterscheidet den Geld-Finder von normalem Analytics?

Analytics zeigt, was passiert ist. Der Geld-Finder zeigt, was liegen geblieben ist — mit einem Betrag dahinter und einer Liste, die man abarbeiten kann.

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